<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517</id><updated>2012-02-16T13:19:18.191Z</updated><title type='text'>ausreiser</title><subtitle type='html'>das weltreise tagebuch.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>138</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-148937422324475138</id><published>2007-05-26T02:00:00.000Z</published><updated>2007-09-14T09:43:40.859Z</updated><title type='text'>WELTREISE (DONE)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/517095699/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/235/517095699_9c6737ff63_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dies ist der Blog zum meiner Weltreise 2006/07.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Rechts meine Route in 475 Tagen Weltreise durch 23 Länder: Anfang Februar 2006 mit Hannah von Köln nach London, über Dubai nach Bombay. Von dort in drei Monaten einmal "um Indien rum", inklusive Andamanen und Nepal. Anfang Mai von Dehli nach Bangkok, von dort den Südostasien-Zirkel durch Laos, Vietnam, Kambodscha und zum Schluß wieder Thailand. Dann mit meiner Familie nach Südthailand und schliesslich über Malaysia und Singapur nach Indonesien, bis Flores. Von dort zurück nach Bali und Flug nach Australien und später nach Neuseeland. Im Oktober von Auckland nach Santiago de Chile, von dort, alleine, nach Norden bis Peru, durch Bolivien und Paraguay nach Rio. Von dort mit Stefan nach Süden, Weihnachten in Buenos Aires, Neujahr 2007 in Patagonien. Mit etwas Zick-Zack und längeren Zwischenstopps in Buenos Aires und vorallem in Sao Paulo bei Bianca von Süd-Argentinien durch Uruguay, Brasilien und Venezuela bis zur Karibik. Dort bis Kolumbien und schliesslich nach Equador und auf die Galapagos-Inseln. Rückflug Ende Mai von Quito, mit ein paar Tagen Aufenthalt in Madrid. Wiedereinzug in Köln zum 1. Juni. - Das sind 16 Monate in einer Minute! :)&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Eventuell macht es Sinn mit dem &lt;a href="http://ausreiser.blogspot.com/2006_02_01_archive.html"&gt;Anfang der Reise&lt;/a&gt; zu beginnen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-148937422324475138?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/148937422324475138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=148937422324475138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/148937422324475138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/148937422324475138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/weltreise-done.html' title='WELTREISE (DONE)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/235/517095699_9c6737ff63_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-8325538320918982268</id><published>2007-05-26T01:00:00.001Z</published><updated>2008-12-11T20:05:41.330Z</updated><title type='text'>Madrid (26.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/517059067/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/227/517059067_b300eb8ee9_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/517059067/"&gt;gran via&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600274249513/"&gt;spanien madrid&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Madrid bildet den geographischen, wirtschaftlichen und politischen Mittelpunkt Spaniens. Ohne Vororte zählt Madrid 3,5 Millionen Einwohner, was es nach London und Berlin zur drittgrößten Stadt in der EU macht. Madrid ist Hauptstadt, Königs- und Regierungssitz Spaniens, sowie Zentrum der Region Kastilien, deren Spanisch-Variante "castellano" sich als Amts-Spanisch durchgesetzt hat und entsprechend in Südamerika gesprochen wird - zum Nachteil etwa des in der Region um Barcelona gesprochenen "català(n)". Die Einwohner von Madrid, die "Madrileños", gelten als etwas ignorant, was bei soviel Bedeutung der Stadt im spanischen Universum kaum ausbleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein persönliches Madrid empfing mich regnerisch und durch-und-durch... europäisch! Die Temperaturen tief, die Preise hoch, das Straßenbild penibel aufgeräumt... Insgesamt war es für mich ziemlich ernüchternd. Immerhin waren die Madrileños wohl gekleidet und "Kolonial"-Bauwerke gab es in ganzen Straßenzügen. Nach dem ersten Schock begab ich mich, da ich keinen Reiseführer hatte, auf vage Empfehlung hin zur berühmten Gran Via, um mir ein günstiges Hotel (kein HoStel) zu suchen. Die Information war zwar im Prinzip richtig, aber alle günstigen Hotels voll. In einer Seitenstrasse, gegenüber dem bekannten Telefonica-Gebäude, wurde ich dann schliesslich doch noch in einem sehr ansehnlichen Hotel mit freundlichen Betreibern, wohl auch angesichts meines inzwischen nassen Zustandes, aufgenommen. Wann ich das letzte Mal über 40 Euro (für eine einzige Nacht!) für ein Zimmer bezahlt hatte? Auf dieser Reise jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von meiner lieben Bekannten Susanna aus Barcelona hatte ich die Nummer von Vinces, einem wohl relativ bekannten spanischen Schauspieler, der in Madrid lebt, bekommen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Meinen ersten Abend verbrachte ich, nach einem Döner Kebab (der erste seit 2005, "Döner-Buden" sucht man in Asien und Amerika vergebens) in erster Linie mit Baden (yeah!) und Fernsehen (deutsche Nachrichten!) - während es draußen weiter und weiter regnete. Am nächsten Tag sah ich mir, mit Audio-Guide, das spektakulär neu umgebaute Museo Reina Sofía an. Hier wird moderne Kunst ausgestellt, unter anderem natürlich von Picasso (sein berühmtes "Guernica" von 1937 unter dem Eindruck des spanischen Bürgerkriegs ist hier zu sehen) und Dalí. Nachmittags traf ich mich mit Vinces, der mich nach einem Kaffee einlud, mit ihm abends in die Gastvorstellung der Londoner Royal Shakespeare Company zu gehen. "Coriolanus" wurde im Original gespielt - und ich konnte last minute noch eine Karte ergattern. Danach gingen wir Tapas essen - und ich später mit Vinces Freundinnen, die irgendwie alle Theater-Kritikerinnen von Beruf waren, noch bis morgens in die Bars des „El Madrid de los Austrias“ (unter den Habsburgern erbautes, zentrales Stadtviertel von Madrid). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wachte nach viel zu wenig Schlaf (check-out-Problematik...) und entsprechend verkatert auf. Irgendwie schaffte ich es aber trotz meines Zustandes und wieder einsetzenden Regens, mir den Plaza Mayor (zentraler Platz von Madrid de los Austrias), den Plaza de la Puerta del Sol (mit dem Kilómetro Cero, dem Ausgangspunkt der sternförmig-angelegten spanischen Nationalstraßen) und zum Schluss noch, dank höflichstem Spanisch und weiblicher Einlasskontrolle (hatte meine Brieftasche vergessen...) mir für lau "den Prado" anzusehen. Das Museo del Prado, als Konkurrenz zum Louvre in Paris entstanden, ist sicherlich eines der bekanntesten und wichtigsten (Kunst-)Museen der Welt und bietet eine komplette Dokumentation spanischer und europäischer klassischer Kunst. Berühmtestes Bild ist "Las Meninas" von Velázquez. Das Museum ist auf mehrere Etagen streng thematisch sortiert. El Greco, Goya (der mich irgendwie verfolgt...), Tiziano, Dürer, van Gogh und anderen Künstlern sind eigene Ausstellungen gewidmet. Als ich im Prado war, wurde gerade umgebaut - die Ausstellungsfläche soll bis Herbst noch mal um die Hälfte größer werden. Obwohl ich ja klassische Kunst eher, wie soll ich sagen, "historisch interessant" finde - ganz klar ein must-see.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend lud ich meinen Rucksack zum letzten Mal auf, fuhr mit der U-Bahn zum Flughafen und checkte bei Germanwings ein. Ich war erstmal schwer geschockt, dass die Deutschen immer noch so aussahen und redeten, wie ich sie verlassen hatte ("ey, voll geil"). Mein Flug wurde fast nach Düsseldorf umgeleitet, da der Kölner Flughafen wegen heftigsten Gewitters keine Landeslots freigab. Nachdem das doch noch geklappt hatte, mussten wir in der Maschine nocheinmal über eine Stunde warten (es wurde angeblich kürzlich jemand vom Blitz auf dem Rollfeld getötet) - wo ich auf den letzten Drücker noch ein sehr nettes kubanisch-brasilianisch Pärchen aus Bonn kennen lernte. Schliesslich erreichte ich ziemlich verspätet die Gepäckausgabe des Flughafens Köln - bzw. "Bonn. Köln-Bonn" wie die Ansage verkündete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich aus dem Exit des Sicherheitsbereiches kam, sah ich als allererstes meine Familie, die wild mit "Daniel wir lieben Dich!"-Schildern winkend auf mich warten! Nachdem ich meine kleinen Geschwister und meine Mutter und Manfred ja immerhin noch in Thailand gesehen hatte, waren auch mein Vater und Sylvia und -trotz der späten Stunde- meine Großeltern dort, die ich dann fast eineinhalb Jahre nicht gesehen hatte. Ich war glücklich und überfordert zugleich... Einige Tränen später bat mich meine Mutter, doch mal den Blick zu wenden: worauf hin ich meinen grinsenden Freundeskreis entdeckte, der sich in der Ecke, mit Musik, Sekt und Luftballons positioniert hatte! Erstaunlichweise scheint es dann ja doch auch an deutschen Flugäfen möglich zu sein, mal etwas Ungewöhnliches zu machen. Ich sah zum ersten Mal Sandra und Jeromes Kind (die "Baby"-Zeit habe ich verpasst) Malou, die in ihrem Kinderwagen schlief. Und Timo, wie immer mit einem Knaller in der Hinterhand bei solchen Gelegenheiten, gab mir einen Umschlag, mit einer Ultraschall-Aufnahme von Steffis Bauch - mit kleinem Timo drin! Ich habe mich so gefreut. Liebe Mama, Oma, Sylvia, Rena, Sandi, Sandra, Steffi, Kristel, Malou, lieber Papa, Opa, Manfred, Andi, David, Simon, Olli, Timo, Stefan, Lütti, Jerome, Milan, Maik, David-o-san und wenn ich jetzt alles vergessen habe - Dankeschön für Euer Willkommen! Auch wenn die Weltreise vermutlich das bisher Beste war, was ich in meinem Leben gemacht habe - ich war dann doch auch froh, wieder zuhause zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;That's that.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-8325538320918982268?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/8325538320918982268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=8325538320918982268' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8325538320918982268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8325538320918982268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/madrid.html' title='Madrid (26.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/227/517059067_b300eb8ee9_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-1459451695996533192</id><published>2007-05-23T03:00:00.002Z</published><updated>2008-12-11T20:09:48.093Z</updated><title type='text'>Spanien</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/517012040/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/206/517012040_5ee6e60d83_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Verhältnis zwischen kolonialisierenden und kolonialisierten Ländern potentiell ja auch schon mal sehr angespannt sein kann: letztlich bleiben doch viele Bindungen erhalten, ob durch kulturelle Prägung, Auswanderer in beiden Richtungen oder, nicht zuletzt, durch die Sprache, in diesem Fall eben Spanisch. So ist es kein Wunder, dass die größte Zahl der Flüge von Europa nach Südamerika und vice versa über Spanien, meist Madrid, laufen. Da sie auch gleichzeitig die günstigsten sind, und ich zudem zuvor noch nicht in Madrid war, buchte ich mit eine Iberia und Germanwings eine Quito-Madrid-Köln-Kombination zusammen, die mir drei Tage in der spanischen Hauptstadt lies. Nachdem ich ja vorher doch sehr oft schon in Spanien war, muss ich sagen: mit Spanisch macht das alles sehr viel mehr Spaß. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spanien kennt man ja eigentlich als guter Europäer, deswegen halte ich mich relativ kur. Spanien befindet sich auf der Iberischen Halbinsel, dazu kommen noch die Kanaren, die Balearen und einige Städte an der nordafrikanischen Küste. Die Pyrenäen grenzen Spanien natürlich nach Norden hin von Frankreich ab, in der Mitte der Iberischen Halbinsel erhebt sich die Sierra Nevada. Das katholische Spanien hat rund 45 Millionen Einwohner - dazu kommen rund 60 Millionen Touristen pro Jahr. So gesehen ist Spanien das touristischste Land, das ich auf meiner Weltreise besucht habe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich bewohnten Kelten und die Iberer die Halbinsel. Später siedelten sich die Phönizier und schließlich die Römer dort an (römische Provinz "Hispania"). Nach der Jahrhunderte langer Beherrschung durch die Mauren eroberten die Christen Spanien in der "Reconquista" zurück. Mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus stieg Spanien 1492 zwischenzeitlich zur Weltmacht auf. Im vergangenen Jahrhundert wurde Spanien von einer Monarchie zu einer Republik (1931). Nach blutigen Aufständen gewannen die linken Parteien 1936 die Wahl, wogegen Teile des Militärs unter General Franco putschten. Es folgt der Spanische Bürgerkrieg, der, "dank" der Unterstützung von Italien und Deutschlands, mit dem Sieg der franquistischen National-Konservativen und Übergang zu einer Militär-Diktatur endete. Erst nach dem Tod Francos (1975) wurde von seinem "Nachfolger" König Juan Carlos einen Demokratisierungsprozess ("Transición") eingeleitet. Ein erneuter Militärputsch scheiterte 1981. Spanien ist seither wieder eine Republik, mit einer konstitutionellen Monarchie (Juan Carlos ist das offizielle Staatsoberhaupt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Jahre sahen ein Spanien, dass sich, trotz anhaltender Konflikte (u.a. der "guerra sucia" mit der baskischen ETA), wirtschaftlich und politisch in Westeuropa integriert (Eintritt in die NATO und die EU). Die lange Jahre regierende konservative Regierung der PP (Partido Popular) wurde 2004, unter dem Eindruck des Irak-Krieges und der Madrider Zuganschläge, zugunsten der sozialdemokratischen Regierung unter José Luis Rodríguez Zapatero (PSOE) abgewählt. Spanien ist heute ein wirtschaftlich starkes Land, die Preise lagen meines Empfinden nach durchweg höher als in Deutschland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1459451695996533192?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1459451695996533192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=1459451695996533192' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1459451695996533192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1459451695996533192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/spanien.html' title='Spanien'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/206/517012040_5ee6e60d83_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3242692900079249171</id><published>2007-05-23T02:00:00.001Z</published><updated>2008-09-09T10:46:54.063Z</updated><title type='text'>SÜDAMERIKA</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/517002048/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/234/517002048_7c84524690_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier meine Route durch Südamerika: Ankunft aus Neu-Seeland in Santiago (de Chile), von dort zur Küste nach Valparaiso. Mit dem Bus nach San Pedro de Atacama, von dort per 4W-Jeep über den Salzsee nach Uyuni, Bolivien. Weiter mit dem Bus nach Sucre, dann La Paz. Von dort per Bus über die "Death Road" hin nach Rurrenabaque im Amazonas-Becken, dort zu Fuß oder per Boot weiter. Rückkehr nach La Paz, über den Titikakasee nach Peru, nach Cusco und später per Bahn nach Machu Piccu. Dann eine Mammut-Tour (5 Tage) per Bus von Cusco (Peru) über La Paz und Santa Cruz (Bolivien) einmal quer durch Paraguay bis Foz de Iguacu und schließlich Rio de Janeiro (Brasilien), um Stefan am Flughafen in Empfang zunehmen abzuholen.&lt;br /&gt;Von dort zur Ilha Grande, und später über Sao Paulo nach Iguacu (argentinische Seite). Von dort mit dem Bus zuerst nach Buenos Aires und schließlich weiter nach Nord-Patagonien. Dann Rückkehr nach Buenos Aires und per Fähre über den Rio de la Plata nach Uruguay. Dort per Bus bis Punta del Diablo. Auf demselben Weg Rückkehr, wieder alleine, nach Buenos Aires und per Bus (2 Tage) nach Südpatagonien (argentinische und chilenische Seite). Über Bariloche und Buenos Aires nach Sao Paulo, wo ich zwei Monate blieb. In dieser Zeit "Ausflüge" nach Minas Gerais, Brasilia, Pantanal und (Salvador de) Bahia. Weiter nach Manaus am Amazonas-Oberlauf, durch den Wald bis zur Südgrenze von Venezuela. Dort (per Cesna) in den Canaima Nationalpark und die Karibik-Atolle Los Roques. Weiter von Caracas über Merida nach Cartagena de Indias (Kolumbien, nahe Panama) und über Tairona und Bogota durch Kolumbien nach Ecuador. Von Quito aus per Flug (später natürlich Boot) auf/um die Galapagos-Inseln. Rückflug nach Europa von Quito aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3242692900079249171?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3242692900079249171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3242692900079249171' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3242692900079249171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3242692900079249171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/sdamerika.html' title='SÜDAMERIKA'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/234/517002048_7c84524690_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-4278669488257594481</id><published>2007-05-23T01:00:00.002Z</published><updated>2008-09-09T10:48:36.792Z</updated><title type='text'>Quito (23.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/512532560/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/189/512532560_36949ae418_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/512532560/"&gt;la compañía de jesus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600261392564/"&gt;equador quito&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;San Francisco de Quito ist die Hauptstadt von Ecuador. Sie liegt in einem Andental, aber immerhin noch auf 2.850m Höhe. Sie ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern nach Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes. Der Äquator liegt nur 20 Kilometer entfernt nördlich. Dies wird hier schwerstens als Touristenattraktion ("Centro del Mundo") vermarktet... ;) In Brasilien, wo ich ihn zuletzt überquerte, ist der Äquator nicht mal markiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war schon die Nacht vor den Galapagos-Inseln hier, jedoch sah ich kaum etwas von der Stadt und klapperte nur als Reisebüros nach Last-Minute-Tour-Angeboten für die Galapagos-Inseln ab, denn -brr!- so langsam wurde meine Reisezeit knapp. Ich stellte fest, dass es eine sehr feine Einteilung von Bootskategorien, von "Backpacker-Economy" (mit Kakerlaken) bis "Luxury Class" (mit on-board-Whirlpool), gab. Wohl wissend, dass die Agentur niemanden anders mehr finden würde, einigte ich mich am späten Abend mit einem Luxus-Cruise(!)-Anbieter auf einen wirklich sehr fairen Preis - wer ein paar Monate in Indien war, verhandelt besser ;). Abgesehen davon, dass man auf einem "Luxus"-Schiff natürlich ebensolchen erwarten kann, reizte mich für meinen Teil vorallem die Route, die, dank eines sehr guten Motors, auch die extrem wenig besuchten äußeren Inseln behaltet. Ich buchte mir noch einen Flug für den nächsten (frühen!) Morgen und im Hotel packte ich nur meine Sachen um... Also sah ich beim ersten Mal wenig von der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Fotos sind alle vom zweiten, längeren Aufenthalt, darüber schreibe ich ein anderes Mal)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-4278669488257594481?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/4278669488257594481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=4278669488257594481' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/4278669488257594481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/4278669488257594481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/quito-2352007.html' title='Quito (23.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/189/512532560_36949ae418_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-6160112664588890253</id><published>2007-05-21T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:37:53.962Z</updated><title type='text'>Galapagos Nationalpark (21.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507221575/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/203/507221575_288ac2b2a7_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507221575/"&gt;sally lightfoot crab&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600251427854/"&gt;equador galapagos nationalpark&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-6160112664588890253?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/6160112664588890253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6160112664588890253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6160112664588890253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6160112664588890253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/galapagos-nationalpark.html' title='Galapagos Nationalpark (21.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/203/507221575_288ac2b2a7_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-1696550298090638310</id><published>2007-05-14T02:00:00.000Z</published><updated>2007-06-23T12:57:18.336Z</updated><title type='text'>Equador</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484248354/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/184/484248354_35f4b3bb47_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie der Name Equador (auch Ecuador) schon vermuten lässt, liegt das kleine südamerikanische Land beidseitig des Äquators. In Equador wird diese Tatsache mehr zelebriert als in anderen Staaten: das „Mitte der Erde“-Monuments in der Nähe der Hauptstadt Quito wird als großes Touristenziel verkauft (in Brasilien ist der Äquator nicht einmal markiert). Wie die angrenzenden Staaten lässt sich auch Equador in grundverschiedene Zonen einteilen. Das tropische Tiefland an der Pazifikküste, das Hochland in den das Land in Nord-Süd-Richtung zerteilenden Anden und das Amazonasbassin auf der östlichen Seite der Bergketten. Equador ist zwar in den absoluten Zahlen nicht besonders bevölkerungsreich (unter 15 Millionen), hat aber mit 50 Einwohnern pro Quadratmeter die höchste Bevölkerungsdichte Südamerika. Zum Vergleich: Deutschland hat 250, Indien 350 Einwohner pro Quadratkilometer... selbst hier ist also noch Platz! ;) Equador ist ein armes Land, viele Equadorianer leben aus wirtschaftlichen Gründen im Ausland, so dass jeder irgendwo einen Verwandten in Kolumbien, den USA oder Europa hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Equador zählt mit Peru und Bolivien zu den Andenstaaten, die von den Bergen, und den in ihnen bis heute vorhandenen Indio-Kulturen geprägt ist. Lamas, Panamahütte (stammen nicht aus Panama, sonder aus Equador!) und Ponchos sind ein alltäglich Anblick in der Andenregion. Der Anteil der Indio-Bevölkerung ist schwer einzuschätzen, liegt jedoch, mit Mischbevölkerung (Mestizen) gerechnet, nahe 50 Prozent. Der Rest stammt aus Europa, der Karibik oder aus Afrika. Der Anteil der Katholiken liegt bei 95 Prozent. Das kleine Land ist keineswegs homogen: die Konkurrenz zwischen Tief- und Hochland ist groß. Dies gilt insbesondere für die beiden größten Stadt Equadors: das als ärmer und politisch links-ausgerichteten Guayanquil (3 Millionen Einwohner, am Meer) und die reiche und als konservativ geltende Hauptstadt Quito (1,5 Millionen Einwohner, auf 3000 Metern Höhe) liegen in ewigen Konflikt. Praktisch unbevölkert, aber von ganz anderer Bedeutung sind die 1200 Kilometer vor der Küste gelegenen Galapagos-Inseln: einem der außergewöhnlichsten Orte des Planeten (mehr dazu später), die ebenfalls zu Equador gehören. Wegen der günstigen Preise, der tropischen Lage und der Gastfreundlichkeit der Equadorianer ist das Land eines der beliebtesten Reiseländer in Südamerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Equador war schon seit langen, schwer einzuschätzenden, Zeiten von indigenen Völkern besiedelt, gehört später zum nördlichen Teil des Inka-Imperiums (mit dem Zentrum in Peru), bis die Spanier es ein Jahrhundert später, um 1550, kolonialisierten. Regiert wurde die Provinz, wie auch heute, von Quito aus. Quitos Altstadt gilt als die größte Kolonialstadt in Südamerika und steht heute unter Schutz als „UNESCO Weltkulturerbe“. Nachdem in Venezuela und Kolumbien die Spanier vertrieben wurden, befreiten Simón Bolívar und Antonio José de Sucre 1821 auch Equador. Als Bolivars Gran Colombia 1830 auseinander fiel, entstand das heutige Equador. Die Grenzen mit Kolumbien und Peru blieben umstritten - der letzte bewaffnete Konflikt mit Peru wurde erst 1998 beigelegt. Die folgende Geschichte, im Grunde bis in die heutige Zeit, war durch große politische Instabilität, Korruption und Putsche geprägt. Technisch gesehen ist Equador eine demokratische Republik (mit Wahlpflicht!), de facto werden Amtszeiten meist  (unfreiwillig) nicht zu Ende gebracht. He, wer sagt hier „banana republic“?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wurde in den 70er Jahren die Wirtschaft noch von Erdölfunden halbwegs getragen, eskalierten in den 90er Jahren die sozialen Konflikte. Höhepunkt war die Amtszeit des politischen Stümpers Bucaram, der mit uneinlösbaren sozialistischen Versprechen durch einen Großteil der Indio-Stimmen 1997 an die Macht kam. Er löste Chaos in Equador aus und wurde nach wenigen Monaten vom Parlament als geisteskrank abgesetzt und musste fliehen. Der vermutlich durch die Umweltzerstörung des Menschen ausgelöste „El Nino“-Regen verwüstete 1998 Teile des Landes und vergrößerte die Not. Unter höchstem ökonomischer Druck (unter anderem Zusammenbruch der Banken wegen Kapitalflucht) beschloss 2000 Präsident Mahuad einen ungewöhnlichen Schritt: Abschaffung der eigenen Währung Sucre und Einführung ein Fremdwährung als Landeswährung – des US-Dollars! Sucre hätte sich sicherlich im Grabe umgedreht und die Bevölkerung lief Sturm... keine zwei Wochen nach dieser Absichtsankündigung wurde der gewählte Präsident von Militär- und Indianerverbänden abgesetzt. Nach einigem hin und her wurde schließlich der Vizepräsident Noboa als Präsident eingesetzt. Dieser setzte letztlich doch die „Dollarisierung“ in die Tat um. Sieben Jahre später müssen die meisten Equadorianer zähneknirschend zugeben: es ist eine Schande, aber der Dollar hat die Wirtschaft stabilisiert. (v2)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1696550298090638310?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1696550298090638310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=1696550298090638310' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1696550298090638310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1696550298090638310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/equador.html' title='Equador'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/184/484248354_35f4b3bb47_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-8886207753750948381</id><published>2007-05-14T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:38:39.993Z</updated><title type='text'>Bogotá &amp; Zipaquirá (14.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507140053/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/200/507140053_fe537d6b9c_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507140053/"&gt;museo de oro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600237741396/"&gt;kolumbien bogotá &amp; zipaquirá&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-8886207753750948381?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/8886207753750948381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=8886207753750948381' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8886207753750948381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8886207753750948381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/bogot-zipaquir.html' title='Bogotá &amp;amp; Zipaquirá (14.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/200/507140053_fe537d6b9c_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-7646067427867965170</id><published>2007-05-10T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:55:43.002Z</updated><title type='text'>Tairona Nationalpark (10.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507041962/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/209/507041962_8b7c60bc22_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/507041962/"&gt;cabo san juan del guía&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600237109665/"&gt;kolumbien tairona nationalpark&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Der Tairona Nationalpark hat seinen Namen von der gleichnamigen Indianer-Kultur. Die Cordillera de Santa Marta, das Nord-Ende der Anden, faellt hier von ueber 5000 Meter schroff in die Karibik ab. Die Fuesse der Berge sind von Tropenwald gesaeumt. Ausserdem gibt es an der Kueste einige tropische Traumstraende und Korallenriffe. 1973 wurde in dem Nationalpark die groesste Siedlung der Tairona entdeckt: Ciudad Perdida, die verlorene Stadt. &lt;br /&gt;Ich verbrachte die ersten beiden Naechte im sehr netten Casa de Felipe in Taganga, einem Fischerort in der Naehe von Santa Marta. Danach plannte ich mir eine 22 Kilometer Route durch den Park: eine Nacht am Meer dabei eingeplannt. Im letzten Teil der Strecke traff ich bei der Tairona-Siedlung Pueblito auf Indigenos (fotografieren war unangemessen), die noch traditionell im Wald leben. (schreibe noch mehr) .v1&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-7646067427867965170?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/7646067427867965170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=7646067427867965170' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7646067427867965170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7646067427867965170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/kolumbien-tairona-nationalpark.html' title='Tairona Nationalpark (10.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/209/507041962_8b7c60bc22_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-7674230900193274366</id><published>2007-05-07T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:49:14.841Z</updated><title type='text'>Cartagena de Indias (7.5.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/506905078/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/197/506905078_b18572212d_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/506905078/"&gt;spanische galleone&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600236938085/"&gt;kolumbien cartagena de indias&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Cartagena de Indias war einmal der groesste suedamerikanische Hafen der Spanier. Da hier eine Menge Gold und andere wertvolle Warten verschifft wurden, wurde Cartagena ueber die Jahrhunderte mit immer besseren Verteidigungsbollwerken ausgeruestet (um Piraten-Attacken wie durch Sir Frances Drake zu widerstehen). Die Altstadt Cartagenas liegt auf einer Insel, die nur durch Bruecken mit dem Festland verbunden ist... sie ist vollstaendig erhalten. Abgesehen von ein paar Besuchen in Casinos, Salsatecas und Museen verbrachte ich meine Cartagena-Zeit meist Marquez-lesend auf einem Balkon in der Altstadt. (schreibe noch mehr) .v1&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-7674230900193274366?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/7674230900193274366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=7674230900193274366' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7674230900193274366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7674230900193274366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/kolumbien-cartagena-de-indias.html' title='Cartagena de Indias (7.5.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/197/506905078_b18572212d_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-6359483836732092299</id><published>2007-04-27T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:40:13.174Z</updated><title type='text'>Kolumbien</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484281857/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/195/484281857_a17a3a99d6_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;kolumbien wird wegen turbulenter gegenwart und vergangenheit gerne auch mal "locombia" genannt. es ist, neben diamanten, kaffee und gabriel garcia marquez, vorallem wegen permanentem buerger- und guerilla-kriegen, entfuehrungen und drogen-kartellen bekannt. das ist im wesentlichen auch alles wahr, aber spiegelt doch nicht das land wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kolumbien hat die einzige landverbindung zu mittel- und nordamerika - den darien, auf der anderen seite liegt panama. im osten grenzt es an venezuela, im westen an den pazifik, im norden liegt die karibik und im sueden equador und die anden. die pazifik-kueste ist schwer erschliessbar, so dass sich die groessten staedte im landesinneren oder an der nord-kueste gebildet haben. cali liegt im tropischen tiefland, cartagena an der karibik-kueste, medellin auf einer mittleren hoehe mit mediterranem klima und bogota in den kuehlen hoehen der anden, zwischen den zentren des kaffee-anbaus im "kolumbianischen hochland".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kolumbien wurde entsprechend der geographischen lage als erstes land suedamerikas besiedelt, eine vielzahl von indianer-kulturen entwickelten sich in dem sehr fruchtbaren land. besonders bemerkenswert sind die staetten, welche die tairona- und die san-augustin-kulturen hinterliesen. obwohl nach christoph kolumbus benannt, war es 1499 alonso de ojeda, der als erster europaer das land betrat. angelockt vom "el dorado", dem lange gesuchten, nie gefundenen golden land, kolonialisierten die spanier die region schnell. 1525 wurde santa marta, 1533 cartagena (de indias) und 1538 (santa fe de) bogota gegruendet. bis 1717 wurde kolumbien von peru aus verwaltet, danach wurde bogota hauptstadt von neuva granada (heute panama, kolumbien, venezuela und equador).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im folge des krieges in europa wurde napoleons bruder 1808 auf den spanischen thron gesetzt... die kolumbianischen staedte erkannten das neue staatsoberhaupt jedoch nicht an und erklaerten sich fuer unabhaengig. 1812 wurde die unabhaengigkeitsbewegung mit simon bolivar heeresfuehrer und cartagena als ausgangsbasis erstmals realisiert. nachdem napoleon in waterloo geschlagen wurde, gelang es den royalisten jedoch, die spanische herrschaft 1817 wiederherzustellen. in der entscheidenden schlacht von boyaca konnte sich bolivar jedoch schliesslich durchsetzen - und kolumbien wurde 1m 7. august 1819 ein unabhaengiger staat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie schon im venezuela-eintrag geschrieben, fiel jedoch bolivars "gran colombia" bald auseinander, nicht zuletzt aufgrund des krassen gegensatzes zwischen den "foerderalisten" und den "zentralisten". diese beiden gruppen blieben in kolumbien auch danach als "liberale" und "konservative" erhalten, die sich ueber jahrzehnte teilweise politisch, aber vorallem auch physisch bekriegten. der heftigste der buergerkriege dieser zeit war der "krieg der 1000 tage" 1899, der mehr als 100.000 opfer forderte und panama die unabhaengigkeit brachte (mit tatkraeftiger unterstuetzung der usa, die daraufhin den panama-kanal bauen konnten). nach einigen jahren der ruhe kam es nach einem mordanschlag auf den libaralen praesidenten dann 1948 zu "la violencia", dem blutigsten buergerkrieg zwischen den beiden gruppen. 300.000 menschen starben damals. einige der liberalen gruppen entwickelten waehrend dieser zeit zunehmend revolutionaere tendenzen, was schliesslich zum bruch mit der liberalen fuehrung fuehrte - der beginn der linken guerillas. nach einer militaerdikatur unter general rojas (bis 1957) einigten sich die liberalen und konservativen schliesslich auf ein gemeinsames regieren fuer die naechsten 16 jahre, um weiteres blutvergiessen zu vermeiden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;die regierung versucht in der folgezeit auf verschiedenen wegen, die (meist kommunistischen) guerillas entweder mit verhandlungen oder gewalt zur aufgabe zu zwingen. leider misslang dies im wesentlichen - bis heute praegt der kampf der guerillas, die knapp die halbe landesflaeche (allerdings nur die wenig bewohnten teile) kontrollieren, kolumbien. die bedeutensten guppierungen sind die fnac, die eln und die m-19. trauriger hoehepunkt: 1985 stuermten die m-19 (movimiento de 19 de abril) den justizpalast mitten im zentrum bogotas und nahmen die bundesrichter als geiseln - es endete mit dem eingreifen der armee in ein blutbad. die gruppierung endete ihre gewaltaetigen aktivitaetn nach langen verhandlungen 1990. die fnac (etwa 20.000 mann stark) und die eln (etwa 5.000 mann stark) kaempfen aber bis heute weiter. bekannt wurden im ausland vorallem die geiselnahmen, die zur finanzierung dienen. 2003 wurde eine neunkoepfige touristengruppe im tairona nationalpark von der fnac gekidnappt. als gegenpol haben sich privat-finanziert (rechts-reaktionaere)"paramilitarische einheiten" (zentrale organisation: auc - autodefensas unidas de colombia, 10.000 mann) gegruendet... die gezielt gegen die guerillas vorgehen. auch ihnen werden schwere menschrechtsverstoesse nachgesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine weiteres problem stellen die drogen-kartelle dar. durch die illegalisierung von kokain enstand ein gigantischer schmuggel-markt, vorallem in die usa. profesionelle kartelle verkauften die ware der kolumbianischen coca-bauern an ihre us-abnehmer. das geld reichte aus, um ganze privatarmeen zu finanzieren... bekannteste kartelle waren die von cali und medellin. insbesondere das medellin-kartell unter pablo eskobar erlangte traurige beruehmtheit. die us-regierung setzte sich stark fuer die bekaempfung der kartelle in kolumbien ein. in den neunziger jahren wurde eskobar schliesslich nach langen verhandlungen unter geheimen bedingungen von der regierung in einem luxus-gefaengnis untergebracht. er entkam jedoch und wurde von einer spezialeinheit der polizei 400 tage gejagt und schliesslich in medellin erschossen. das geschaeft ist heute trotz aller kampagnen eher groesser als zu beginn, wird heute von der guerilla oder kleineren kartellen betrieben. solange kokain nicht legalisiert wird, wird das organisierte verbrechen sich damit, wie in diesem fall sehr passend vom volksmund formuliert, "eine goldenen nase verdienen". immerhin hat kolumbien so eine touristen-attraktion mehr: es ist fuer touristen in mode gekommen, sich die illegalen kokain-fabriken im urwald zeigen zu lassen (kolumbianer und us-amerikaner werden auf solche touren nicht mitgenommen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der praesident von kolumbien ist seit einigen jahren uribe, der ein hartes vorgehen gegen die guerilla als hauptwahlkampfmittel eingesetzt hat. der konflikt hat daher in den letzten jahren eher zu- als abgenommen. obwohl kriminalitaet und buergerkrieg nach wievor akute probleme sind, so entschied ich mich nach ordentlichem nachforschen dafuer, das ganze nicht ueberzubewerten und kolumbien als normales reiseland zu betrachten. und mag auch kolumbien vielleicht nicht komplett ungefaehrlich sein, so ueberwiegt doch ganz sicher die magie kolumbiens - fuer mich eines der interessantesten reiselaender.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-6359483836732092299?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/6359483836732092299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6359483836732092299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6359483836732092299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6359483836732092299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/kolumbien.html' title='Kolumbien'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/195/484281857_a17a3a99d6_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-7712168614477085608</id><published>2007-04-27T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:39:43.376Z</updated><title type='text'>Merida (27.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="FLOAT: right; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-LEFT: 10px"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473069780/"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: #000000 2px solid; BORDER-TOP: #000000 2px solid; BORDER-LEFT: #000000 2px solid; BORDER-BOTTOM: #000000 2px solid" alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/231/473069780_f61ef51bd2_m.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473069780/"&gt;teleferico de merida&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600131023022/"&gt;venezuela merida&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;merida ist die groesste stadt in den anden-provinzen, ueberragt vom hoechsten berg venezuelas, dem 5000 meter hohen pico bolivar (natuerlich heisst er so). die universitaet meridas hat immerhin 50.000 studenten. merida ist neben moeglichkeiten zu raften, trekken, bergsteigen, paragliden usw. vorallem wegen der in den 50er jahren gebauten teleferico bekannt. diese ist mit einer strecke von 12,5 kilometern, einem hoehenunterschied von 2,5 kilometern und dem hoechsten punkt, der spitze des pico espejo, auf immerhin 4800 metern, sowohl die laengste als auch hoechste seilbahn der welt. da merida auf der carretera transandina, nah der bekannten panamericana liegt, ist es ein must-stop fuer alle touristen auf dem weg von bogota und caracas oder vice versa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nun, anden hatte ich nun eigentlich schon zur genuege. ich stoppte nur fuer zwei naechte (im hotel italia, 15.000 bs), da ich dank meines in canaima verstauchten fusses sowieso nicht haette trekken oder bergsteigen koennen. wegen des fusses steuerte ich auch eines der kostenlosen oeffentlichen krankenhaeuser an. ich weiss auch nicht, was mich dazu bewegt hat - ein anflug von solidaritaet? (ich haette auf kosten meiner versicherung auch in eine private klinik gehen koennen) jedenfalls musste ich geschlagene sechs stunden warten, unterhielt mich aber die meiste zeit und lernte eine menge ueber das leben der weniger priveligierten schichten. die behandlung war ueberigens dann professionell. am naechsten tag nahm ich die teleferico (55.000 bs) bis zur spitze, wo mir nach spektakulaerer fahrt ein eisiger wind um die nase blies. mit drei englaendern, die ich schon in caracas getroffen hatte, genehmigte ich mir zum abschluss einen cafe con leche - im angeblich hoechsten cafe der welt. am morgen des dritten tages in merida brach ich zunaechst mit dem lokalen bus (20.000 bs) nach san cristobal auf, wo ich mir nach einigen stunden fahrt ein sammeltaxi zur grenze in san antonio suchte. nachdem ich die unverschaemte "ueberland-ausreise-steuer" (38.000 bs !) gezahlt und auf beiden seiten der grenze alle formalitaeten erledigt hatte, war ich in: kolumbien! erste amtshandlung: ich nahm einen lokalen bus zum chaotischen bus-bahnhof von cucuta, der groessten kolumbianische stadt der region. welcome to "locombia"!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-7712168614477085608?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/7712168614477085608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=7712168614477085608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7712168614477085608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7712168614477085608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/merida-2742007.html' title='Merida (27.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/231/473069780_f61ef51bd2_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-1989986789390524480</id><published>2007-04-23T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:39:54.625Z</updated><title type='text'>Caracas (23.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="FLOAT: right; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-LEFT: 10px"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473074603/"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: #000000 2px solid; BORDER-TOP: #000000 2px solid; BORDER-LEFT: #000000 2px solid; BORDER-BOTTOM: #000000 2px solid" alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/172/473074603_3b78348ac3_m.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473074603/"&gt;fight venezuela fight&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600130961940/"&gt;venezuela caracas&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;caracas wurde 1567 von den spaniern gegruendet, benannt nach einem indianerstamm. bereits 1577 wurde caracas zur hauptstadt gemacht. in der weiteren geschichte wurde caracas immer wieder von piraten, seuchen und erdbeben heimgesucht - dennoch wuchs es bestaendig zur groessten metropole venezuelas. caracas hat heute den schlechtesten ruf aller lateinamerikanischen staedte... sowohl aufgrund der kriminalitaetsrate und touristenabzocke, als auch aufgrund nachgesagten fehlenden charakters. dennoch gilt caracas ebenfalls als die schnellstwachsende metropole in suedamerika. seit dem zweiten weltkrieg ist die bevoelkerung von 400.000 auf ueber fuenf million gewachsen. caracas liegt ungefaehr 25 kilometer langgezogen in einem parallel zur karibik-kueste verlaufenden tal auf einigen hundert hoehenmetern. auf der meer-zugewandten seite des tales trennt es der nationalpark el avila vom meer. auf der land-seite sind die huegel dagegen bebaut: dort liegen, aehnlich wie in la paz, die barrios, die slums. andere distrikte, wie etwa altamira im osten, sind von der mittleschicht bewohnt, gelten als sicher und wirken suedeuropaeisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich kam von los roques mit dem flughafen-bus (10.000 bs) in die stadt (der flughafen liegt an der kueste, etwa 25 kilometer von der innenstadt entfernt). mir gelang es mit einigen permisos mich in die dank feierabend-zeit voellig ueberfuellte metro zu druecken, deren fuenf linien hier das hauptverkehrsmittel sind. ich hatte mein gepaeck im hotel nuestro (40.000 bs), das gleichzeitig backpacker- und stundenhotel ist, gelassen... wo ich dann naheliegenderweise auch eincheckte. gerade lief in meinem viertel, sabana grande, eine demonstration gegen das abschalten eines chavez-kritischen-fernsehsenders. doppelt- und dreifach vor der kriminalitaet gewarnt, konnte ich niemanden von den wenigen reisenden ueberzeugen, sich mit mir ins beruehmt-beruechtigte nachtleben zu stuerzen. horror-geschichten, wie die des angeblich eine woche zuvor in der strasse des hotels erstochenen deutschen trugen nicht zur entspannung bei. zum glueck hatte das sonst eher schaebige hotel eine nette terasse, auf der ich mit den anderen bis nachts sitzen und ein kuehles (und sicheres bier) geniessen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in den folgenden zwei tage erkundete ich die innenstadt, wo wir vorallem die inglesia de san francisco gefiel, versucht vergeblich mit der teleferico (seilbahn) auf el-avila-huegel zu fahren und unternahm einen ausflug ins nahe caracas gelegene el hatillo, ein kleiner kolonial-ort. caracas hat durchaus einige annehmlichkeiten zu bieten: so gibt es mehrere grosse und moderne einkaufszentren, mit den ueblichen schikanen von mulitplex-kino bis zara-stores. ausserdem kann man sehr gut international essen - ich war vorallem ueber einen araber (el arabito) mit definitiv arabischem essen gluecklich. kopierte dvds kosten, mit schwarzmarkt-kurs gerechnet, gerade mal 0.50 euro - der niedrigste preis weltweit, soweit ich weiss. ich konnte der versuchung nicht wiederstehen, mir "gegen die wand" (deutscher ton!) zu kaufen. ausserdem findet man in carcas, im gegensatz zum rest des landes, eine menge leute, die englisch sprechen. und: eine deutsche buchhandlung, libreria alemana oscar todtmann! da musste ich, ausgehungert nach deutscher literatur, natuerlich zugreifen. leider sind auch die preise deutsch, so dass ich mir - man nimmt in staedten wie caracas nur kleine betraege mit sich - "nur" goethes "leiden des jungen werther" leisten konnte (natuerlich in der schule schonmal gelesen)... zu ungunsten von thomas manns "buddenbrocks" und guenther grass' "blechtrommel". alles in allem ist also caracas gar nicht sooo schrecklich - aber auch nicht unbedingt ein ort zum auswandern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;samstagabend war wieder niemand zum ausgehen zu bewegen... was ich etwas albern fand. ich hatte im netz eine party mit elektronischer musik ausfindig gemacht, beschloss alleine auszugehen und nahm mir um mitternacht ein taxi zum centro commercial san ignacio. die clubs und bars sind allein schon aus sicherheitsgruenden fast alle in den einkaufszentren integriert. es war die hoelle los, von wirtschaftskrise keine spur. mein anvisierter club sylk stellte sich als klein, aber sehr gemuetlich asiatisch eingerichtet heraus. ausserdem lief ausnahmsweise mal (fuer mich) gute musik... als ich noch unschluessig am eingang stand, wurde gerade alter egos mix von human league gespielt - sowas hatte ich lange nicht mehr gehoert. natuerlich lernte ich einen haufen venezuelaner(-innen) kennen - und den dj aus london. nachdem der laden um vier uhr schloss, fuhr ich mit ihm und ein paar venezuelanern noch in einen anderen club namens "b" (wenn ich das richtig mitbekommen habe... aeh), wo ebenfalls elektro europaeischer schule lief. von dort aus nahm ich mir dann morgens ein taxi zurueck zum hotel. absehbarerweise verschlief ich die auscheck-zeit bei weitem, so dass ich die fahrt nach merdia spontan um einen tag verschob.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1989986789390524480?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1989986789390524480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=1989986789390524480' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1989986789390524480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1989986789390524480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/caracas-2342007.html' title='Caracas (23.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/172/473074603_3b78348ac3_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3026011944454962542</id><published>2007-04-21T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:40:08.862Z</updated><title type='text'>Los Roques Nationalpark (21.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484254586/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/182/484254586_86fc277213_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484254586/"&gt;strand auf isla crasqui&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;das los roques archipel liegt knapp 200 kilometer noerdlich von caracas im karibischen meer. es besteht aus rund 300 inseln und inselchen. 40 davon haben namen und auf einem, gran roque, gibt es einen (gleichnamigen) ort mit ungefaehr 1.000 einwohnern. die inseln sind von tuerkisem wasser und korallenriffen umrahmt. es gibt eine menge hai, hummer und schildkroeten in den gewaessern. noch bis in die 1950er waren die in niederlaendischem besitz. heute gehoeren sie zwar offiziell zu venezuela - aber die grosse zahl einwandernder italiener ist unverkennbar. die inseln wurden 1972 zum nationalpark erklaert. ueber nacht kann man nur auf den insel der "zona recreativa", in der osthaelfte des archipel, beiben. uebernachtet man in einer posada, so gibt es ausser gran roque kaum moeglichkeiten - mit dem zelt kann man sich dagegen auf einer ganzen reihe von inseln ab- bzw. aussetzen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;carcas machte auf mich sonntagsmorgens einen eher trostlosen eindruck... so dass ichzwar den grossteil meines gepaecks eincheckt - ich selber nahm aber den bus zum flughafen, etwa zwei stunden mit dem bus ausserhalb der stadt gelegen. nach einigem preis-vergleichen entschied ich mich mit der "blue star airline" zu fliegen - und fand mich kaum zehn minuten spaeter ich in einer 12-personen-propellermaschine in richtung archipelago los roques. die inseln sahen aus der luft fantastisch aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auf der insel kuemmerte ich mich erstmal um die noetigen formalien: erlaubnis den park betreten zu duerfen, erlaubnis im park campen zu duerfen, lebensmittel einkaufen und boot organisieren. ich traf elena und luca, wieder und wir verbrachten die zwei abende, die ich auf gran roque war, zusammen. der ort und die ganzen inseln machten einen ueberaus entspannten eindruck - und die venezuelanischen inselbewohner waren ueberaus freundlich und hilfsbereit, was man in venezuela nicht immer voraussetzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachdem ich die erste nacht auf gran roque verbracht hat, das aber keine nennenswert schoenen straende hat, lies ich mich zunaechst fuer zwei tage auf der isla crasqui aussetzen. wegen des mit drei kilometern laengsten strandes der los roques war ich dort tagsueber nicht alleine, einige tagesausfluegler liesen sich auch dort absetzen. ich suchte mir eine schoene stelle fuer mein zelt. abends konnte ich bei der auf der anderen seite der insel lebenden fischerfamilie zu abend essen. auf isla francisqui de abajo verbrachte ich drei tage... vorzugsweise mit lesen (jorge amado's "herren des strandes"). auch hier war ich der einzige camper. es gab keine moeglichkeit an etwas zu essen zu kommen - so dass ich mich schon auf toast mit thunfisch eingestellt hatte. zum glueck bekam ich von fischern frische beute geschenkt - so dass zumindest eine mahlzeit doch etwas besser ausfiel. nahe der nachbarinsel francisqui de arriba, zur der ich schwamm, liegt ein lagune namens "la piscina" (das schwimmbecken), durch eine natuerliche wand gegen das offene meer und dessen wellen abgeschirmt. tuerme von korallen wachsen dort und ihn ihnen verbergen sich grosse fischschwaerme - sehr zum schnorcheln zu empfehlen. netterweise hatten mir elena und luca einen schnorchel geschenkt. das fuer den dritten tag verabredete abholen klappte zum glueck - und noch am selben morgen konnte ich mit etwas charm "blue star airlines" ueberreden, mich trotz ausgebuchten fluges noch mittelfliegen zu lassen. so flog ich, mal wieder, auf dem co-piloten-sitz. ich gab fein acht und lies mir alles erklaeren: glaube, so eine kleine maschine wuerde ich jetzt schon runterbringen. moeglicherweise mit ueberlebenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich habe auch zwei missgeschicke zu vermelden: in einer (zum glueck der letzten) nacht, schaffte es die aufbrausenden wellen zur spitze der fluthoehe in mein, in jugendlichem leichtsinn zu nah am wasser aufgebauten, zelt... nasses erwachen um drei uhr morgens! zum glueck hatte ich den rucksack mitsamt regenhuelle gepackt - und eine haengematte dabei. so konnte ich im mondschein meine haengematte anbringen; meinen rucksack hochhaengte ich in einen baum. so schlief ich weiter, waehrend unter mir die wellen durchrauschten (die insel ist sehr schmall an dieser stelle). was aber wirklich aergerlich ist: zurueck in carcas brannte ich meine wunderschoenen los-roques-bilder auf cd und loeschte sie von der kamera. wenn die cd nun auch noch zu lesen waere, waere das auch so in ordnung... que chimbo (ungefaehr: "was fuer ein kleines geschlechtsteil", der lokale fluch) ...bildverlust! das foto neben diesem text habe ich aus wikipedia genommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3026011944454962542?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3026011944454962542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3026011944454962542' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3026011944454962542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3026011944454962542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/los-roques-nationalpark-2442007.html' title='Los Roques Nationalpark (21.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/182/484254586_86fc277213_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-8506572202022394501</id><published>2007-04-15T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:40:21.328Z</updated><title type='text'>Canaima Nationalpark (15.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="FLOAT: right; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-LEFT: 10px"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473092458/"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/215/473092458_c25525b3d9_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/473092458/"&gt;lagune von canaima&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600130791595/"&gt;venezuela canaima nationalpark&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;der canaima nationalpark umfasst die gran sabana im osten und tropischen regenwald im westen. die region der tepuis. von einem von ihnen, dem auyantepui, stuerzt der salto angel hinab. er wurde von jimmie angel, einem amerikanischen piloten, in den 30er jahren das erste mal gesichtet (daher der name). dieser legte uebrigens wenige zeit spaeter ein bruchlandung auf eben diesem tepui hin. der angel-wasserfall gilt als hoechster der welt: 979 meter, davon 897 im freien fall! zum vergleich: die spitze des koelner doms ist auf 157 metern. man kann den wasserfall nicht per fahrzeug erreichen. will man ihn sehen, muss man entweder ueber ihn hinwegfliegen - oder sich mit einer zwei-tages-bootstour von canima camp aus ueber den rio carrao und den rio churun bis zum fuss des auyantepui vorkaempfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bereits canaima camp sah beim anflug mit einer 4-sitzer-cesna (auf dem co-piloten-sitz) unwirklich aus: tosende wasserfaelle (salto el sapo und el sapito) stuerzen in ein grosse lagune, die mit ihren palmengesauemten sandstraenden wie ein miniatur-meer wirkt. um cainma camp herum wachsen alle erdenklichen fruechte, die man problemlos direkt von den baeumen essen kann: ich erkannte mango, papaya und "salah" (ich keine nur den namen in thai). das ganze wirkt also wie ein kleines tropisches paradies. allerdings laesst die verkehrsanbindung zu wuenschen uebrig: denn anders als per flugzeug kann man canaima camp nicht erreichen, es fuehrt kein weg durch den dschungel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich lernte meine tour-gruppe kennen, die, man bekommt sein single-reisen ja immer gerne vor augen gehalten, ausschliesslich aus paaren bestand. entgegen des plans brachen wir noch am selben tag auf: da es seit einigen tagen nicht geregnet hatte, begannen die flusspegel zu sinken. am naechsten tag waere es nicht mehr moeglich gewesen, den fluss hinauf und vorallem noch einen tag spaeter wieder hinab zu fahren. aber auch so erwies sich die fahrt im oberen flusslauf und bei stromschnellen als alles andere als einfach: haufig steckten wir fest, mussten zu fuss weiter und/oder das boot anschieben. da das trockene wetter brilliante blicke auf die umliegenden tepuis zulies war unsere stimmung dennoch sehr gut. schliesslich kam der salto angel in sicht, der noch ordentlich gefuellt war. wir erreichten nach circa sechs stunden unser nachtlager, wo wir in haengematten schliefen. der dschungel gab nach einbruch der dunkelheit erwartungsgemaess eine menge laute von sich... inklusive jagdschuessen der einheimischen indios auf tapire. ihnen ist das auch im nationalpark zur nahrungsbeschaffung erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am naechsten morgen ging es zu fuss bis zum fuss des salto angel, dessen spitze zu anfang in den wolken lag, so dass er aus dem nichts zu kommen schien. man konnte an der basis des salto angel in einem becken baden. unser guide wurde ungluecklicherweise von einer "24-stunden-ameise" schmerzhaft gebissen (24 stunden fieber von dem gift)... war aber mit etwas schmerzmittel bald wieder guter dinge. der rueckweg nach canaima camp war noch problematischer als der hinweg. einmal steckten wir 30 minuten in stromschnellen fest. das wir spaet dran waren, fuhren wir durch die meisten stromschnellen, statt sie zu umgehen... ein heidenspass! die meisten trugen kleiner blessuren davon - ich verstauchte mit den fuss bei bootschieben in den stromschnellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zurueck in canaima camp fuhren wir am naechsten tag mit dem boot zu den wasserfaellen el sapo und el sapito. bei erstgenannten gelangt man ueber ein klitschigen pfad in eine hoehle hinter den faellen. ansonsten legte ich mich im wesentlich mit den anderen an den strand der lagune. ich verstand mich besonders gut mit elena und luca, dem italienischen paerchen. wir beschlossen uns auf los roques wieder zu treffen. schliesslich ging mein rueckflug nach ciudad bolivar... erneut flog ich, alleine in der maschine, auf dem co-piloten-sitz. in ciudad bolivar holte ich mein zurueckgelassenes gepaeck und erwischte noch einen bus nach caracas... der mich die nacht ueber schockgeforen hielt, denn auch in venezuela wird air conditioning, wenn vorhanden, grundsaetzlich auf 100% gestellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-8506572202022394501?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/8506572202022394501/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=8506572202022394501' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8506572202022394501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/8506572202022394501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/canaima-nationalpark-1542007.html' title='Canaima Nationalpark (15.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/215/473092458_c25525b3d9_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3306212418091024512</id><published>2007-04-13T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:40:33.017Z</updated><title type='text'>Ciudad Bolivar (13.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="FLOAT: right; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-LEFT: 10px"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459206002/"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: #000000 2px solid; BORDER-TOP: #000000 2px solid; BORDER-LEFT: #000000 2px solid; BORDER-BOTTOM: #000000 2px solid" alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/172/459206002_00ae245449_m.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459206002/"&gt;"el libertador"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600130987610/"&gt;venezuela ciudad bolivar&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;angostura, der ort der unabhaengigkeitserklaerung, wurden zu bolivars ehre in ciudad bolivar umbenannt. die auf einem huegel gelegen altstadt der beschaulichen metropole (400.000 einwohner) ist aufwendig restauriert. am fuss des huegels fliesst der rio orinoco. ciduad bolivar liegt noerdlich des riesigen canaima nationalparks, der auch den salto angel umfasst, den ich mir ansehen wollte. wege in das innere des parks gibt es nicht - und die fluege von anderen orten aus sind sehr teuer, so das ciudad bolivar fuer touren in den park die uebliche basis bildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachts gewappnet fuer taxi-abzock-versuche und unfreundliche kommentare(die venezuelaner geniessen nicht den besten ruf bezugelich der behandlung von auslaendern) angekommen, und mehrfach vor ueberfaellen gewarnt, entspannte ich mich schnell. ciduad bolivar machte auf mich keinen gefaehrlichen eindruck. die posadas in ciudad bolivar werden sehr haufig von deutschen (!) gefuehrt - so auch meine, die wunderschoene posada don carlos. einzelzimmer gab es nicht, doppelzimmer waren teuer... doch fuer schlappe 15.000 bs konnte ich auf dem oberdeck schlafen. dazu hatte ich eine vernueftige kueche und schnelles internet zur verfuegung. in mercado macro, eine art venezuelanischem metro, konnte ich ein zelt fuer los roques erstehen. die 30.000 bs waren gut angelegt: ein nacht auf los roques kosten sonst minimal 100.000 bs! dabei lernte ich die auesseren bezirke der stadt kennen, die im gegensatz zu innenstadt erwartungsgemaess eher aermlich aussahen. schliesslich ich handelte eine kombinierte flug- und bootstour zum salto angel last minute auf einen akzeptablen preis herunter (800.000 bs). ich startete frueh am naechsten morgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3306212418091024512?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3306212418091024512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3306212418091024512' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3306212418091024512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3306212418091024512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/ciudad-bolivar-1342007.html' title='Ciudad Bolivar (13.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/172/459206002_00ae245449_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-5471135434553217368</id><published>2007-04-11T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:40:50.300Z</updated><title type='text'>Gran Sabana (11.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-bottom: 10px; margin-left: 10px;"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459207589/"&gt;&lt;img style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/195/459207589_e04199799a_m.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;foto &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459207589/"&gt;quebrada da japse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;set &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/sets/72157600130759317/"&gt;venezuela gran sabana&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;die gran sabana umfasst den suedosten venezuelas, am dreilaendereck venezuela-brasilien-guyana. sie ist ein grasdedecktes hochland, durch hohe saeurewerte im boden fuer viehzucht ungeignet - und daher noch im urzustand. das hochland ist von tepuis, tafelbergen, gesprenkelt. diese tafelberge ragen bis zu 2000 metern steil aus der ebene empor, mit der unterseite nur durch wasserfaelle "verbunden". berge enstehen ja ueblichweise durch tektonischen druck, werden also aufgetuermt. die tepuis dagegen sind die relikte einer zwei bis drei kilometer dicken schicht, die vor zwei milliarden jahren die region vollstaendig bedeckte. sie sind also durch erosion freigelegt worden. die oberseiten der tepuis waren lange zeit nicht zu erreichen - und gaben anlass zu allerlei spekulationen, was wohl dort leben moegen. sir arthur conan doyles "lost world" liegt dort. mittlerweile sind die meisten tepuis bestiegen, auf den groessten, den tepui roraima, fuehrt sogar eine mehrtages-trekking-route. dinoausierer wurden auf den tableaus nicht gefunden, dennoch hat sich in den millionen jahren eine eigene flora und fauna entwickelt. jeder einzelne der tepuis hat im schnitt 2000 tieren- und pflanzenarten: die haelfte davon gibt es nur auf ihm! wer nicht an die evolutionstheorie glaubt: eat this. hauptstaedtchen der region ist das ueberschaubare santa (h)elena de uairen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;fuer meine venezuela-abenteuer hatte ich zum glueck rechtzeitig erfahren, dass chavez-regierung den wechselkurs des bolivars zu allen anderen waehrungen festgelegt hat (unter anderem um die inflation zu stoppen). ich glaube, argentinier wuerden das nicht empfehlen - das geht immer schief. wie auch immer: natuerlich ist ein schwarzmarkt fuer fremdwaehrungen entstanden, wie das im falle "geschlossener" devisen halt so ist. nach kurzem nachdenken sah ich da eine kleinere arbitrage-moeglichkeit und das bedeutete fuer mich vorallem eines: in brasilien viiiel bargeld abheben. so pluenderte ich mit meinen beiden karten jeweils das tageslimit in boa vista, der letzten groesseren brasilianischen stadt. vorteil der aktion: statt fuer 1:1050 (offizieller kurs real zu bolivar) vom venezuelanischen automaten zu ziehen, tauschte ich fuer 1:1660 auf dem "mercado negro". also hatte ich rund 60% mehr bolivares fuer mein geld. das ist natuerlich in venezuela illegal - aber darum kuemmert sich niemand (suedamerika...). so habe ich auch mal im leben geld mit der mafia gewechselt. jedenfalls musste ich nicht zum "chavez-kurs" geld ziehen, sondern konnte mit dem (realen) inoffiziellen kurs guenstig leben. venezuela ist dann nicht teurer als andere suedamerikanische laender auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von boa vista nahm ich den lokal-bus bis zum letzten brasilianischen ort und machte mich zu fuss zur grenze auf, nur einen kilometer entfernt. da weit und breit kein anderer tourist zu sehen war, warem aus- und einreiseformalitaetn schnell erledigt. auf der anderen seite der grenze konnte ich mit einem sammeltaxi die 20 kilometer bis santa elena zuruecklegen. im hotel michelle (15000 bs) sah ich dann zum ersten mal etwas, was ich seit zwei monaten nicht mehr gesehen hatte: ein haufen anderer backpacker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eigentlich hatte ich vor, einen trek auf den roraima zu unternehmen. aber meiner hartnaeckigen bronchitis haette wohl weder das geklettere, noch die nass-kalten bedingungen auf dem tableau bekommen. so nahm ich von der idee abstand. ich lernte zwei schweizern kennen: wir mietete uns fuer eine alternativ-tour die gran-sabana-road herunter ein taxi fuer den ganzen tag. da benzin de facto kostenlos ist (ein liter kostet 70 bs, 0.015 euro!), war das zum glueck nicht besonders teuer. die fotos der gran sabana sind fast alle auf dieser fahrt entstanden. besonders erwaehnenswert ist der salto kama, ein 50 meter hoher wasserfall, der in einen tiefen (bade-)see stuerzt, und die quebrada de jaspe, die durch das eisenhalte wasser die felsen im flussbett rot faerbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zusammen mit einem deutsch-kolumbianischen paar nahm ich nach ein paar tagen den mittagsbus nach ciudad bolivar. ueblich ist es, mit dem nachtbus zu fahren - aber ich wollte mir die grandiose landschaft nicht entgehen lassen. wirklich einmalig. die grenzen der guyana-laender (guyana, surinam und franzoesisch-guyana) sind untereinander, sowie mit brasilien und venezuela, nicht allgemein akzpetiert geklaert. die venezuelanische gran sabana road fuehrt, je nach auffassung, auch ein stueck ueber fremdes territorium, so dass ich genau genommen auch in guayana war. fuer mich sah es realtiv gleich aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-5471135434553217368?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/5471135434553217368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=5471135434553217368' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5471135434553217368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5471135434553217368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/gran-sabana-1142007.html' title='Gran Sabana (11.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/195/459207589_e04199799a_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-33914364457134555</id><published>2007-04-07T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:45:59.268Z</updated><title type='text'>Venezuela</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484281525/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/213/484281525_e8b8a743b1_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;venezuela liegt an der mittleren karibik-kueste suedamerikas. der grosse rio orinoco teilt das land von west nach osten. sein delta, durch das er ins ins karibische meer muendet, praegt den osten des landes. im sueden reicht venezuela bis ins amazonas-becken. der suedosten bildet eine ausnahme: hier liegt die gran sabana, einmalig in der welt. im osten, an der kolumbianischen grenze, liegen die noerdlichen auslaeufer der anden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vor der ankunft der spanier in der karibik lebten hier vorallem die arawak und die namensgebenden (angeblich kannibalischen) cariben. 1498 "entdeckte" christoph kolumbus auf einer seiner fahrten venezuela und bezeichnete es werbewirksam als "paradies auf erden". 1499 erreichten alonso de ojedo und amerigo vespucci den lago de maracaibo im westen des landes. da sie die urweinwohner in pfahlbauten ueber dem wasser lebend antrafen, tauften sie das land klein-venedig, venezuela. americo vespucci erkannte auch als erster, dass das gefundene festland nicht, wie zuvor geglaubt, zu indien oder china gehoerte, sondern ein eigener kontinent war. auf karten wurde dieser kontinent in der folge immer haeufiger als "amerika" bezeichnet. als spanische kolonie blieb venezuela mangels silber- und goldvorkommen weitgehend unbeachtet. es wurde bis 1717 von santo domingo (heute in der beliebten "domrep") und danach von bogota aus mitregiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine erste unabhaengigkeitsbewegung unter francisco de miranda wurde 1806 niedergeschlagen. ab 1817 jedoch gelang es simon bolivar, unterstuetzt von britischen soldaten, den spaniern niederlage auf niederlage beizubringen. 1819 wurde venezuela in villa angostura (heute ciudad bolivar) fuer unabhaengig erklaert. simon bolivar wird in venezuela als nationalheiliger verehrt. in jedem ort gibt es einen zentralen plaza bolivar mit einer mindestens lebensgrossen statue - und unhuldige bemerkungen sollte man tunlichst unterlassen. leider war er als politiker und erster praesident von venezuela weniger geschickt als als feldherr: bereits 1830 fiel sein "gran colombia", aus venezuela, kolumbien und equador bestehen, auseinander. ironie der geschichte: simon bolivar musste das land verlassen und starb im exil. in den folgenden einhundert jahren wurden venezuela von unterschiedlich despotischen diktatoren regiert. in diese zeit, 1920 um genau zu sein, fiel die entdeckung von erdoels in venezuela. dies machte venezuela binnen kurzem zu einem reichen land. demokratie wurde schliesslich 1958 erreicht. venezuela schwamm im geld, insbesondere, nachdem sich die oelpreise durch den arabisch-isrealischen krieg 1973 vervielfachten. jeder mittelschicht-venezuelaner konnte sich regelmaessige shopping-trips nach miami leisten. das ende des reichtums kam 1983 mit einer korruptionsbedingten inneren krise und wurde durch den einbruch der oelpreise ende der 80er jahre und weiterer misswirtschaft verschaerft. der "bolivar" verlor massiv an wert. die soziale spannungen steigerten sich in den 90er jahren. 1992 mit einem para-militaerischen putsch-versuch gescheitert, wurde 1998 der sozialist (und populist) hugo chavez zum praesidenten gewaehlt -  zuletzt wurde er im dezember erneut im amt bestaetigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;venezuela heute ist ein gespaltenes land. die kluft zwischen arm und reich existiert auch nach fast 10 jahren sozialistischer reformen immer noch. die kriminalitaetsrate liegt extrem hoch, man findet kein unvergittertes fenster in ganz caracas. radikalen reformen, mit verstaatlichungen und enteignungen haben die kluft zwischem chavez-anhaengern und -gegner sehr gross werden lassen. das land hat in der zwischenzeit gegen chavez gerichtete putsch-versuche, studenten-protesten und monatelange general-streiks erlebt (davon koennen ali und felix berichten) - aber chavez hat sich im amt gehalten. er ist erklaerter bush-gegner und schickte brasiliens praesident lula kuerzlich salz anlaesslich des bush-besuchs - um den teufel auszutreiben. seine kuriose selbstdarstellung, das hoechst umstrittene verfuegungsgesetz, die einschraenkung der presse-freiheit und seine anbandlung mit dem iranischen praesidenten (isrealis erhalten seit kurzem kein visum mehr fuer venezula) lassen fuer die meisten suedamerikaner nur ein urteil ueber chavez zu: eindeutig "loco"! socialism gone wrong again.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-33914364457134555?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/33914364457134555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=33914364457134555' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/33914364457134555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/33914364457134555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/venezuela.html' title='Venezuela'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/213/484281525_e8b8a743b1_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-821405075541598469</id><published>2007-04-07T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-03T23:33:10.434Z</updated><title type='text'>Manaus (7.4.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="FLOAT: right; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-LEFT: 10px"&gt;&lt;a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459185880/"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: #000000 2px solid; BORDER-TOP: #000000 2px solid; BORDER-LEFT: #000000 2px solid; BORDER-BOTTOM: #000000 2px solid" alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/222/459185880_b7170498b7_m.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="MARGIN-TOP: 0px;font-size:0;" &gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/459185880/"&gt;P1030790&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-821405075541598469?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/821405075541598469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=821405075541598469' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/821405075541598469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/821405075541598469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/manaus-amazonia-742007.html' title='Manaus (7.4.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/222/459185880_b7170498b7_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-6179385169483174869</id><published>2007-03-21T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T03:30:26.878Z</updated><title type='text'>Salvador de Bahia II (21.3.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/431022004/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/174/431022004_0ebffb7492_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/431022004/"&gt;P1030268&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-6179385169483174869?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/6179385169483174869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6179385169483174869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6179385169483174869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6179385169483174869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/03/salvador-de-bahia-2132007.html' title='Salvador de Bahia II (21.3.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-2676400799491032670?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/2676400799491032670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=2676400799491032670' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/2676400799491032670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/2676400799491032670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/03/morro-de-sao-paulo-1932007.html' title='Morro de São Paulo (19.3.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/151/430960503_b51f5f29a4_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-670097138969094994</id><published>2007-03-18T01:00:00.000Z</published><updated>2007-03-25T22:36:37.421Z</updated><title type='text'>Salvador de Bahia (18.3.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/430816336/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/177/430816336_0cb9483b1b_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/430816336/"&gt;P1030062&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-670097138969094994?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/670097138969094994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=670097138969094994' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/670097138969094994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/174/430679303_22b09e9ade_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/430679303/"&gt;P1030007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-8490388488400065269?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/8490388488400065269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=8490388488400065269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' 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type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/415622988/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/156/415622988_c70ed9af94_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/415622988/"&gt;P1020922&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-4572563567046229840?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/4572563567046229840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' 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(5.3.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/150/415579186_cc4fcc05c4_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-5456846920673419605</id><published>2007-02-26T01:00:00.000Z</published><updated>2007-03-09T17:08:03.558Z</updated><title type='text'>Minas Gerais (26.2.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/410539090/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/148/410539090_fdaef483a5_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/410539090/"&gt;P1020533&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-5456846920673419605?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/5456846920673419605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=5456846920673419605' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5456846920673419605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5456846920673419605'/><link 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src="http://farm1.static.flickr.com/187/410225652_c6251aa03a_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/410225652/"&gt;P1020453&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-2380023564889838525?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/2380023564889838525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=2380023564889838525' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' 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right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/410203824/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/158/410203824_629611ead3_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/410203824/"&gt;P1020425&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3637950772490203399?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3637950772490203399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' 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href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-7577431199119187882?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/7577431199119187882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=7577431199119187882' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7577431199119187882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7577431199119187882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/03/el-calafate-532007.html' title='El Calafate II (5.2.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/178/388202980_3be651c60e_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-5235664339887086589</id><published>2007-02-03T01:00:00.000Z</published><updated>2007-02-04T00:20:43.335Z</updated><title type='text'>Torres del Paine (3.2.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/378761225/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/169/378761225_0c6e2ca5c9_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/378761225/"&gt;P1020285&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-5235664339887086589?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/5235664339887086589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=5235664339887086589' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5235664339887086589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/175/378673352_643edb172f_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/378673352/"&gt;Imagen282&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1071805396471127189?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1071805396471127189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=1071805396471127189' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' 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(29.1.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/378608516/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/165/378608516_3502e4cdfb_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/378608516/"&gt;P1020213&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1186392500308770647?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1186392500308770647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link 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href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117021773475516553?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117021773475516553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117021773475516553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117021773475516553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117021773475516553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/01/argentinien-buenos-aires-iii.html' title='Buenos Aires III (22.1.2007)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/122/369587700_0265746095_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-117021762206580914</id><published>2007-01-09T01:00:00.000Z</published><updated>2007-03-09T16:55:44.920Z</updated><title type='text'>Punta del Diablo (9.1.2007)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/367487816/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/160/367487816_abafa735c5_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/367487816/"&gt;RSCN5602&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117021762206580914?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117021762206580914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117021762206580914' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117021762206580914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/226/484281973_f96a9991be_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-5246043528754024422?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/5246043528754024422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=5246043528754024422' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5246043528754024422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/5246043528754024422'/><link rel='alternate' type='text/html' 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/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/372363723/"&gt;DSCN5526&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117021745526436073?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117021745526436073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117021745526436073' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117021745526436073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/102/367438081_97186d42a1_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/367438081/"&gt;DSCN5425&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117021733321861945?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117021733321861945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117021733321861945' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' 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(30.12.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/353027343/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/149/353027343_385854675b_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/353027343/"&gt;DSCN5308&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117021601100488672?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117021601100488672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link 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href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117020978564425416?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117020978564425416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117020978564425416' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117020978564425416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117020978564425416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/01/brasilien-sao-paulo.html' title='São Paulo 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0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337801943/"&gt;DSCN4963&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117020938579026183?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117020938579026183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117020938579026183' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/117020938579026183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/124/337766400_27bad0c1b2_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337766400/"&gt;DSCN4733&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117020891205500045?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117020891205500045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117020891205500045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' 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type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484281725/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/194/484281725_32511b0c01_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-619021549312973577?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/619021549312973577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=619021549312973577' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/619021549312973577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/132/337762919_24aeec83a0_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337762919/"&gt;DSCN4714&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117020856965408152?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117020856965408152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117020856965408152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' 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margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484248180/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/200/484248180_7216db2804_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-1730600571640668975?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/1730600571640668975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=1730600571640668975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/1730600571640668975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/160/337756095_c52107d88f_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337756095/"&gt;DSCN4677&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117012305047775308?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117012305047775308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=117012305047775308' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' 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type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337752773/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/145/337752773_a6ef21114e_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/337752773/"&gt;DSCN4650&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-117012299387766044?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/117012299387766044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' 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href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116440928498300694?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116440928498300694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116440928498300694' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116440928498300694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116440928498300694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/11/machu-picchu-20112006.html' title='Machu Picchu (20.11.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116440923701669739</id><published>2006-11-18T01:00:00.000Z</published><updated>2007-02-03T22:12:29.579Z</updated><title type='text'>Cuzco (18.11.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/305197558/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/100/305197558_d55b52e762_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/305197558/"&gt;DSCN4544&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116440923701669739?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116440923701669739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116440923701669739' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116440923701669739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116440923701669739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/11/cuzco-18112006.html' title='Cuzco (18.11.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3170176779241937707</id><published>2006-11-16T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:08:37.263Z</updated><title type='text'>Peru</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484248232/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/213/484248232_b1df22a443_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3170176779241937707?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3170176779241937707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3170176779241937707' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3170176779241937707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3170176779241937707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/peru.html' title='Peru'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/213/484248232_b1df22a443_t.jpg' 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src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116415480264536902?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116415480264536902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116415480264536902' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415480264536902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415480264536902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/11/la-paz-14112006.html' title='La Paz (14.11.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6551825106144136091' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6551825106144136091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6551825106144136091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/bolivien.html' title='Bolivien'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/189/484281543_c9bff1ec88_t.jpg' height='72' 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src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116415283618272766</id><published>2006-10-14T01:00:00.000Z</published><updated>2007-02-03T22:06:50.037Z</updated><title type='text'>Valparaiso (14.10.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/296828971/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/102/296828971_4f51449c82_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/296828971/"&gt;DSCN9888&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116415283618272766?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116415283618272766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116415283618272766' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415283618272766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415283618272766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/11/valparaiso-14102006.html' title='Valparaiso (14.10.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116415260665632171</id><published>2006-10-06T01:00:00.000Z</published><updated>2007-05-28T01:24:40.949Z</updated><title type='text'>Santiago de Chile (6.10.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/281411516/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/111/281411516_55823c9c46_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/281411516/"&gt;DSCN9819&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116415260665632171?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116415260665632171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116415260665632171' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415260665632171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116415260665632171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/11/santiago-6102006.html' title='Santiago de Chile (6.10.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-4911191518557892027</id><published>2006-10-03T02:00:00.001Z</published><updated>2007-05-29T01:09:19.953Z</updated><title type='text'>Chile</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/484248150/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/176/484248150_573df28119_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-4911191518557892027?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/4911191518557892027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=4911191518557892027' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/4911191518557892027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/4911191518557892027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/chile.html' title='Chile'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/176/484248150_573df28119_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116053837597926271</id><published>2006-10-03T02:00:00.000Z</published><updated>2007-02-03T21:21:06.744Z</updated><title type='text'>AUSTRALIEN/NZ (18.9.2006-3.10.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/266617584/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/96/266617584_b251b41bf3_m.jpg" alt="" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="margin-top: 0px;font-size:0;" &gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/266617584/"&gt;AustraliaNZmap_mod&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unsere &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Reiseroute&lt;/span&gt; seht ihr auf der Karte (Anfang in Darwin).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Tipps, fuer andere Australien/NZ-Reisende:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unser Favoriten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Cape Reinga/Ninty-Mile-Beach/Far North (Neuseeland)&lt;br /&gt;2. Waiotapu Thermal Wonderland (Neuseeland)&lt;br /&gt;3. Sydney&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(generell sollte man immer raus aufs Land!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Telefon&lt;/span&gt;: Wir hatten eine Vodafone-Prepaid-SIM-Card (fuer Australien), mit der wir zufrieden waren. Viel billiger fuer Anrufe sind aber Telefonkarten, die man in Internetcafes (etwa die Kette "Global Gossip" - auch fuer Internet am guenstigsten) bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fluege&lt;/span&gt;: Wir hatten unsere Fluege vorher schon, ausser das wir einen Flug fuer Hannah von Cairns nach Sydney buchen mussten. Die einzigen beiden Discounter fier diese Strecke sind Virgin Blue und Jetstar. Wir entschieden uns bei gleichem Preis fuer Virgin Blue (nicht so doll). Es gibt aber sicherlich noch andere, die Cairns nicht bedienen. Mit North kann man nach Ost-Timor fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.virginblue.com.au/&lt;br /&gt;http://www.jetmail.com.au/&lt;br /&gt;http://www.airnorth.com.au/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bahn&lt;/span&gt; in Australien schien mir im Verhaeltnis zu den Backpacker-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bus&lt;/span&gt;sen ziemlich unbeachtet zu sein - obwohl nicht teurer und sicher bequemer! Allerdings muss man an den Bundeslandgrenzen die Gesellschaft wechseln (keine australienweite Organisation), was aber kein Problem sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine grandiose Idee, sich mit -geliehenem oder gekauftem- &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auto&lt;/span&gt; unabhaengig zu machen! Es gibt einen ganzen Haufen an Angeboten vor Ort. Wir hatten einen geliehenen Campervan (mit Bad) auf Neuseeland und fanden das super. Unser Anbieter war "Backpacker Campervans" (Auckland). Die lokalen Anbieter/Ketten sind erheblich billiger als internationale Ketten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Arbeit&lt;/span&gt; suchen und finden ist sowohl in Australien als auch in Neuseeland kein Problem, es gibt immer Jobs. Man benoetigt ein Working Visa. Rechnet man alle Abzuege mit ein, ist es aber finanziell besser in Deutschland zu arbeiten (wenn man denn was findet)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einkaufen&lt;/span&gt; kann man sich nun bei Besten willen sparen: Australien ist nicht billiger als Deutschland, Neuseeland nur leicht. Ach doch -Vegetarier weghoeren-: gutes Fleisch (Rind, Kaenguruh...) ist sehr guenstig! :P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt fanden wir Neuseeland spannender als Australien - man kann auch dort ohne weiteres Monate verbringen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Erfolg! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116053837597926271?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116053837597926271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116053837597926271' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116053837597926271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116053837597926271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/10/australiennz-1892006-3102006.html' title='&lt;strong&gt;AUSTRALIEN/NZ (18.9.2006-3.10.2006)&lt;/strong&gt;'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036591961035720</id><published>2006-10-03T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:13:01.100Z</updated><title type='text'>Rotorua &amp; Waiotapu (3.10.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264587755/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/88/264587755_69f3d7e4d8_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264587755/"&gt;DSCN9750&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer auf unserer Tour durch Neuseeland musste ich fuer meine begeisterte Freundin an tausend Stellen anhalten, damit sie Fotos schiessen konnte. Die circa 500 Kilometer von Far North bis Rotorua schafften wir daher nicht ganz - und verbrachten die Nacht an einem See, noch etwa zwei Stunden vor unserem eigentlichen Ziel. Am naechsten Mittag waren wir aber endlich da, in Rotorua, einem der Haupttouristenziele auf der Nordinsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rotorua ist vorallem wegen seiner thermalen Umgebung bekannt: praktisch ueberall gibt es heisse Quellen, Geysere, "mud volcanoes" und richtige Vulkane. Nach einer kurzen Tour durch die Innenstadt, die einige historische Gebauede aufzuweisen hat, entschieden wir uns, die heissen Quellen im "Polynesian Spa" mal richtig zu nutzen. Das ganze taugte allerdings nicht  zu viel mehr als einem Badewannen-Ersatz: als verwoehnter Koelner (Neptunbad, Claudius Therme, Mediterrana...) erwartet man beim Begriff Spa doch irgendwie mehr als nur ein paar Pools mit heissem Wasser. Immerhin so dass Wasser gegen Atritis und einen Haufen anderer Leiden helfen und wir hatten einen schoenen Blick auf den Lake Rotorua, an dessen Ufer das Spa liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren noch am Abend eine knappe weitere Stunde nach Sueden zum Wai-o-tapu Thermal Wonderland: einem Tal mit hoechst abwechslungsreicher thermischer Aktivitaet. Obwohl nachts verwaist, sah man es selbst im Mondschein schon ueberall dampfen und brodeln. Wir uebernachteten mit dem Campervan an einem frei zugaenglichen mud volcanoe (also sprich einer heissen Quelle - mit Schlamm). Der Schlamm kochte die ganze Nacht, spieh gelegentlich etwas Schwefeldampf aus und brodelte ansonsten vor sich hin... defintiv ein atmosphaerischer Ort zum (mal wieder ganz alleine) uebernachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider verpassten wir den allmorgentlichen Ausbruch des groesstem Geysers vor Ort, denn irgendwie hatten wir Hannahs Uhr um eine Stunde falsch eingestellt (kann beim staendigen Zeitzonen wechseln schonmal passieren...). Immerhin konnte ich in Erfahrung bringen warum der Geyser jeden Morgen um die gleiche Zeit spuckt (was uns doch etwas unnatuerlich vorkam): ihm wird mit einer ordentlichen Ladung Seife, die in den Schlund gekippt wird, auf die Spruenge geholfen. Anscheinend hilft die Seife beim Vermindern der Oberflaechenspannung und natuerlich beim obligatorischen Geblubber - sonst bleibt der Geyser anscheinend immer minimal unter Kochtemperatur. Entdeckt hat dieses Phaenomen ein Gefangener (auch Neuseeland war mal eine Gefangenen-Insel der Briten) - beim Waeschemachen (autsch, klingt nach ueblen Verbruehungen). Leider hatte ich mein Duschzeug gerade nicht dabei, sonst haette ich mein Glueck spaeter selbst nochmal versucht... ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ohne menschliches Zutun ist Waiotapu aber mehr als sehenswert: es gibt einen Haufen von heissen Quellen mit klarem Wasser oder kochendem Schlamm. Einige Seen sind neon-gelb, gruen oder hellblau gefaerbt - jenachdem welche Mineralien von den heissen Unterwasserquellen zu Tage gefoerdert werden. Besonders beeindruckend ist der Champangner Pool: ein heisser See mit gelb-gruenem Wasser, und zuerst orange-roten, dann geblichen, dann schwaren Felsen (Kalkablagerungen) am Rand - siehe Titelbild. Ein sehr beeindruckender Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen nachmittag fuhren wir dann noch zu den Hukka Falls, einem weiter suedliche gelegenen Wasserfall. Das Wasser schiesst hier mit enormen Druck durch eine Felsspalte - der Fluss wird von ueber 100 Metern Breit ploetzlich auf 5 Meter zusammengezwaengt. Am Ende der Spalte faellt das Wasser 10 Meter tief in ein Becken. Durch die Luftblasen und die Reinheit des Wassers haben die Faelle eine hell-baul bis tuerkise Farbe, die eher an die Tropen als an einen kalten Gebirgsfluss erinnern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fluss hat seinem Ursprung im riesigen Lake Taupo, um den wir dann auch noch herumfuhren um unseren Abschluss-Kaffee hoch auf einem Berg im Tongariro-Nationalpark zu trinken. Auch hier sind normalerweise einige Touristen zu finden - aber gerade war wenig los, da die Ski-Saison schon rum war und die Trekking-Saison (es gibt hier einige spektakulaere Strecken um oder auf die Vulkane) noch nicht angefangen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns zwischenzeitlich etwas Sorge um unseren Diesel-Fuellstand gemacht hatten (die Tankstellen sind hier alle circa 50km auseinander - und nicht unbendingt um sieben Uhr abends noch offen!)... erreichten wir in der Nacht Auckland, schliefen eine letzte Nacht im Campervan und gaben ihn am morgen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brachten unser Gepaeck zum Flughafen, wo ich das kostenlose Internet nutzte, um den Blog zu pflegen - waehrend Hannah nocheinmal in die Innenstadt fuhr, um ihre Schuhe von der Reparatur abzuholen. Ich versuchte vergeblich meine beiden Geburtstagskinder ans Telefon zu bekommen (herzlichen Glueckwunsch, Luetti und Timo!)... und ziemlich schnell mussten wir dann auch schon einchecken - nach Santiago de Chile. Etwas verwirrend war, dass wir frueher ankommen als abfliegen wuerden (Datumsgrenze)... und wir zudem mit einer anderen Airline fliegen mussten, weil unser Flug ausfiel - was uns irgendwie niemand gesagt hatte (LAN war dann auch nicht so gut wie BA, aber hatte immerhin interaktive DVD-Screens auf denen man sich Filme aussuchen konnte). Wir waren sehr gespannt auf Suedamerika!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036591961035720?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036591961035720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036591961035720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036591961035720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036591961035720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/10/rotorua-waiotapu-3102006.html' title='Rotorua &amp; Waiotapu (3.10.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036585969648833</id><published>2006-10-01T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:13:52.513Z</updated><title type='text'>Far Far North (1.10.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264564251/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/95/264564251_c6ae8da880_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264564251/"&gt;DSCN9538&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Far Far North - nein, dieser Name ist weder von mir noch von Tolkien erdacht! Das verhaelt sich so: Auf der North Island in Neuseeland gibt es eine Region namens Northland, die im Wesentlichen alles noerdlich von Auckland, also auf der noerdlichen Landzunge umfasst. Der noerdlichste District dieser Region heisst Far North District. Wobei es innerhalb dieses Districts nochmal eine kleinere Landzunge auf der grossen Landzuge gibt, der noch etwas weiter (immerhin nochmal ueber 100km) in den Pazifik ragt. Diese Landzunge wird Far Far North genannt. Soviel "North" - und das, obwohl ich noch nie weiter im Sueden war, ts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls haben wir auf dieser "Far Far North"-Landzuge, genau auf der Nordspitze am Leuchtturm uebernachtet. Nach einem Zwischenstopp am Ninty-Mile-Beach, der auf der gesamten Westseite dieser Halbinsel nach Norden laeuft und bei Ebbe als alternative Strasse (!) genutzt wird. Wir entschlossen uns, aber noch bis zur Nordspitze (Cape Reinga) zu fahren, wo wir mit Moewen und Leuchtturm alleine waren (die letzten 20km der Strecke waren auch nicht mehr geteert - es war schon ein bisschen Ende der Welt maessig). Der Ausblick am naechsten Morgen (Sonneaufgang!) war toll. Ab etwa 10 Uhr vielen innerhalb von einer Stunde ca. 5 Reisegruppen auf einmal ueber den Platz her (eben so schnell waren sie auch wieder weg) - es war eine SEHR gute Entscheidung uns mit dem Campervan unabhaengig zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag fuhren wir zu einem Strand, ein paar Kilometer weiter, der natuerlich voellig unbebaut war (das naechste Dorf ist mindestens 50 Kilometer entfernt!), eine kleine Lagune hatte und im Sonnenschein so traumhaft aussah, das ich einfach eine Runde schwimmen MUSSTE. Auch Hannah lies sich bis zur Huefte hineinlocken - gab aber dann angesichts des (noch) ziemlich kalten Wassers auf. An diesem Strand gibt es einen Art kleinen Selbstversorger-Campingplatzes, wo Toiletten und Frischwasser zur Verfuegung stehen. Man muss dafuer auch einen kleinen Betrag entrichten: per Einwurf in einen Holzkasten (anscheinend sind Neuseelaender sehr ehrlich!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es zu den Te Paki-Sandduenen. Es ist ebenso schoen wie skurill, wenn ploetzlich direkt neben sattgruenen Schafsweiden Sandduenen auftauchen, die man ohne Weiteres in die Sahara einordnen wuerde! Die einzige Infrastruktur bei Te Paki bestand aus einem VW Bully, der ein Verleih fuer Bodyboards (zum Sandduenen-Surfen!) darstellte. Natuerlich liesen wir uns den Spass nicht entgehen! (siehe Fotos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zufahrt zu den Duenen stellt auch gleichzeitig die noerdliche -aeh- Anschlussstelle an die "Strasse" auf dem Ninety-Mile-Beach dar. Neben den Sandduenen fuehrte ein Fluss, durch dessen Lauf fahrend man bis an den Strand kommt. Da sowas natuerlich keine Versicherung abdeckt, waere das Risiko ganz bei mir gewesen (ja, gelegentlich bleibt ein Auto im weichen Sand stecken, und die Flut holt es sich!) - so lies ich mich dann doch noch von meinem Vorhaben, per Strand nach Sueden zu fahren abbringen. Ich denke, die eigentliche Fahrt auf dem Ninty-Mile-Beach ist kein Problem - allerdings sind die Zufahrten etwas hakelig, da man vom Wasser weg durch weichen Sand muss. Es sollte klappen, aber mit dem schweren Wagen und ohne 4WD war ich mir nicht 100% sicher... Falls einer von Euch mal mit einem normalen Wagen da ist: macht es ruhig, bestimmt ein Spass! In Awanui am Suedende des Strandes gibt es extra eine Rundrum-Autowaschanlage, damit der Autoverleih nix merkt... ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropros Autoverleih und Awanui: dort angekommen (per Strasse!), wollten wir nochmal volltanken und dann nach Roturoa im Zentrum der Nordinsel durchstarten! Als ich jedoch den Zuendschluessel nach dem Tanken ins Schloss steckte, drehte sich nur der Griff und nicht der Schaft: Zuendschluessel hinueber! Das ganze war keine Fehlleistung meinerseits: der Schluessel war von Anfang an etwas wackelig gewesen - und der Vormieter hatte ausserdem noch  den Zweitschluessel vermasselt - also einfach Pech. Wir hingen also ploetzlich mitten im wunderschoensten Neuseeland ausgerechnet auf einer BP-Tankstelle fest... Ich erspare Euch an der Stelle dieser Stelle die ganze Geschichte: aber im Endeffekt hingen wir ueber 23 Stunden dort fest, bis wir endlich einen Ersatzschluessel bekamen... Wir mussten also (leider!!) unsere restliche Neuseelandplanung um einen Tag verkuerzen: die Art-deco-Stadt Napier und die Waitomo-Hoehlen konnten wir dann leider nicht mehr sehen, echt schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036585969648833?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036585969648833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036585969648833' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036585969648833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036585969648833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/10/far-far-north-1102006.html' title='Far Far North (1.10.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036581892127166</id><published>2006-09-28T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:15:37.760Z</updated><title type='text'>Bay Of Islands (28.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264520658/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/86/264520658_f226ad3b81_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264520658/"&gt;DSCN9443&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unsere erste Fahrt fuehrte uns bis zur Bay of Islands, einige Stunden noerdlich von Auckland. Hier campten wir dirket am Strand... Und verzehrten unserer erstes Abendessen mit einer Flasche Chardonnay. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Neuseelaender sind generell SEHR freundlich - und speziell als unabaengig Reisender weiss man zu schaetzen, dass man praktisch ueberall wild campen darf. Wir verbachten keine einzige Nacht auf einem regulaeren Camping-Platz). Selbst an den Orten, wo ein Schild auf "no camping" hinweist (wie zum Beispiel hier), kraeht - im Gegensatz zu Australien - kein Hahn danach: die Anwohner halfen uns mit Zitronen aus, und schienen nicht im geringsten irritiert. "No worries, mate"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Hannah aber nicht in ein Kayak zu bewegen war (kalt) und die teuren Touren mit groesserem Schiff nicht so spannend erschienen (touristisch) fuhren wir zum ersten Mal tagsueber durch Neuseeland: TRAUM!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuseeland ist, da waren wir uns einig, dass Land, das bisher am schoensten war (wenn man denn direkt vergleichen will). Und zwar nicht nur in bestimmten Gegenden, sondern einfach ALLES: man konnte hinter jeder Kurve stehen bleiben, wieder etwas neues sehen und Fotos in alle Richtungen schiessen. Eine Landschaft zum Hineinknien! So wie das Auenland eben, Papa! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036581892127166?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036581892127166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036581892127166' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036581892127166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036581892127166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/bay-of-islands-2892006.html' title='Bay Of Islands (28.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036578816643077</id><published>2006-09-27T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:16:32.513Z</updated><title type='text'>Auckland (27.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264512667/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/115/264512667_0322acba70_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/264512667/"&gt;DSCN9438&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Neuseeland besteht aus zwei Inseln, die einfallsloserweise einfach "Nord-" und "Suedinsel"  heissen (ich hoffe wenigsten in Maori gibt es da was klangvolleres). Die Nordinsel ist klimatisch wesentlich milder (wir sind ja auf der Suedhalbkugel) und die groessten Staedte Wellington und Auckland liegen dort. Die Suedinsel soll (noch) schoener als die Nordinsel sein - aber aufgrund unseres Tickets und unserer Zeit konnten wir uns nur den Norden ansehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuseeland ist trotz des Rufes als Einwanderungsland immer noch nicht wirklich bevoelkert: nur 15 Menschen leben auf einem Quadratkilometer (zum Vergleich: in Deutschland sind es ca. 250!). Die 4 Millionen Neuseelaender koennten sich also ganz gut verteilen, aber gut ein Drittel von Ihnen lebt in der heimlichen Hauptstadt - Auckland! Selbst damit ist es aber nur minimal groesser als Koeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in Auckland einen guten Schwung Clubs, Bars und jede Menge internationale Kueche. Letzteres ist kein Wunder, denn neben den die klassischen, britisch gepraegten Weissen, die 75% der Bevoelkerung ausmachen, den Maori-Ureinwohnern (8%), und anderen ozeanische Voelkern (auch so etwa 8%) - gibt es einen beachtlichen und steigenden Anteil von Menschen, die aus der ganzen Welt stammen (augenscheinlich vorallem aus China), gerade in Auckland. Wir haben sogar ein nepalesisches Restaurant gesehen - und selbst bei Japaner gegessen (Essen im Yoshinoya-Stil, Timo). Noch eine Zahl, die bei mir kleben geblieben ist: in Auckland allein wohnen mehr (indigene) Ozeanier, als im gesamten Rest von Ozeanien! Auckland ist nicht gerade der spanneste Ort der Welt - wirkt aber so dennoch wie eine (kleine) Metropole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel wirklich Spannendes zu sehen gibt es aber in der Innenstadt beim besten Willen nicht (mit Ausnahme des schicken Segel-Hafens der -oho!- "City of Sails")... nach Neuseeland kommt man nicht wegen der Staedte.Hannah hatte sich eigentlich sehr auf Auckland gefreut und war ziemlich enttauescht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon am Flughafen hatte ich mit einem Campervan geliebaeugelt - und dann trotz schnellen Entschlusses aber doch keinen mehr bekommen - wir waren genau montags zum Beginn der Schulferien auf Neuseeland eingetroffen... Am naechsten Tag hatten sie aber einen zur Verfuegung, den wir dann gegen Mittag in Empfang nahmen. Das ganze war in etwa so ausgestattet wie ein Hotelzimmer fuer den gleichen Preis (also: private bathroom! ;)) und hatte zusaetzlich noch ein kleine Kueche und vorallem ueber 100 PS (Mercedes Sprinter). Nachdem wir uns noch in Auckland im Foodland (sehr gut, so einen Supermarkt braeuchten wir mal) eingedeckt hatten ging des dann endlich los - aufs Land!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036578816643077?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036578816643077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036578816643077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036578816643077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036578816643077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/auckland-2792006.html' title='Auckland (27.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-7013412156373783713</id><published>2006-09-26T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:10:40.362Z</updated><title type='text'>Neuseeland</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518070078/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/242/518070078_67a4cff751_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-7013412156373783713?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/7013412156373783713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=7013412156373783713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7013412156373783713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/7013412156373783713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/neuseeland.html' title='Neuseeland'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/242/518070078_67a4cff751_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036573746741072</id><published>2006-09-26T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T00:53:23.666Z</updated><title type='text'>Sydney (26.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262713096/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/90/262713096_65910fe6ed_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262713096/"&gt;DSCN9433&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mein Flug nach Sydney war eher unspannend... Es gab einen der X-Men-Teile zu sehen (ich fands schrecklich albern und langweilig, sorry Dragan, Susi...). In Sydney angekommen wurde ich erstmal von Hannah in Empfang genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir suchten nach einem guenstigen Hostel im Hipster-Stadtteil Kings Cross und wurden im Pink House (nicht so gay, wie dieser Name in Sydney vermuten lassen wuerde), fuendig - nachdem fuenf andere Laeden ausgebucht waren. Allerdings war auch im Pink House das Preis-/Leistungsverhaeltnis katastrophal: der Raum war zwar in Ordnung, aber wie in allen Backpacker-Laeden in Australien nervten die ganzen Schildchen wowaswann man etwas darf (65 Dollar ohne eigenes Bad fuer eine Nacht, aber dann wird man wie auf Abi-Abschlussfahrt behandelt?), Werbetafeln voller Touren (he, jemand fuer den Climb auf die Harbour Bridge zu haben? 180$...) und -das war hier speziell- die Durchsagen ("Daniel, please come to reception"...) per Feuer-Lautsprecher (!!) - hallo, Vietnam...?! Insgesamt aber war es schon okay, Lage gut und Fruehstueck und Internet waren immerhin umsonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kings Cross findet man eine Reihe von pick-up-gay-venues (Queens Road), Transvestiten-Shows, Bordelle aller colour, Sex-live-Shows usw... fuer viele der in erster Linie deutschen und britischen Backpacker schien das ziemlich spannend zu sein. Aber als Koelner ist es doch eher amuesant, dass jemand "noch nie in einem Schwulen-Club" war. ;) Das Hostal organisierte sogar Touren zu Transvestieten-Shows!&lt;br /&gt;Wir suchten am ersten abend nach einer amtlichen Techno-Party und wurden im Tank fuendig, wo Tommie Sunshine (bescheuerter Name, aber immerhin von Gigolo Records und aus New York) auflegte. Die Leute schienen das ganze aber eher als Schickmach-House-Party anzusehen und wackelten uns doch im Endeffekt zu dezent (so etwa Tiefenrausch)... Wir entschieden uns dann fuer den vollsten "Schwulen-Club", das Arq... wo wenigsten ordentlich getanzt wurde. Allerdings war die Musik schlechter Vocal-House und natuerlich hatten Hannah (in diesem Fall ausnahmsweisemal ich auch) bald ein Haufen Fans bedeierlei Geschlechts an der Backe. War dennoch lustig, und wir waren am naechsten Tag so verkatert, dass wir uns das angedachte Who Made Who-Konzert schenkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An klassischen Sehenswuerdigkeiten hat Sydney natuerlich vorallem die Oper mit dem beruehmten Dach (leider keine Studententickets, sonst waeren wir auch mal rein gegangen) und die riesige (!) Harbour Bridge zu bieten. Sehr gut hat uns auch der zentrale Park um die botanischen Gaerten gefallen. Insgesamt wirkt Sydney sehr urban... ein Ort mit richtigem Grossstadt-Flair in Ozie-Land, wow! Ich meine: ganz Australien hat weniger Einwohner als die winzige Insel, auf der Bombay liegt, dass muss man sich mal vor Augen halten... 8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich konnte ich mit Hannah nicht ohne einen Abstecher zu Bondi Beach (eine der beruehmtesten Surf-Straende der Welt) Zeit in Sydney verbringen. Leider war es an dem Tag so kalt, dass trotz Sonne nicht wirklich an Sonnen- oder gar richtiges Baden zu denken war. Dennoch ein schicker kleiner Strand mitten in den Surburbs - und definitiv mit genug Wellen! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036573746741072?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036573746741072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036573746741072' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036573746741072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036573746741072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/sydney-2692006.html' title='Sydney (26.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036567970115562</id><published>2006-09-23T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T23:17:35.563Z</updated><title type='text'>Cairns (23.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262704267/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/86/262704267_92b479057f_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262704267/"&gt;FSCN9378&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kurzfristig hatten Daniel und ich auf Bali ja noch unser Ablugdatum ein bisschen nach hinten verlegt, unseren Aufenthalt in Darwin geskippt und einen Direktflug nach Cairns belegt. Fuer uns beide war es schon eine arge Umstellung, uns ploetzlich in so geordneten Verhaeltnissen wiederzufinden. Bali war ja schon verhaeltnismaessig aufgeraeumt, aber das alt-englische Commonwealh schockte uns schon sehr mit seinen ordentlich weiss gestrichenen Haeuserzeilen und den eingezaeunten Vorgaerten. So ganz konnten wir uns auch nicht an die riesige Auswahl im Supermarkt gewoehnen und schon gar nicht an die gesalzenen Preise der so genannten Herbergen. Statt vier bezahlte man ploetzlich wieder 30 Euro pro Nacht und wollte man sich die Zeit mit irgendeiner lokalen Attraktion vertreiben, so war man einer Vielzahl von bunten Werbetafeln und Tourangeboten (“only 180 Dollar”!) ausgesetzt. Kaum im Hostel angekommen, warb man mit “Miss Wet T-Shirt-Parties” oder aehnlichen Veranstaltungen, bei denen alle Maedels, die mit nacktem, aber in den eigenen Nationalfarben bemalten Oberkoerper teilnahmen, umsonst trinken durften – das klang zwar sehr vielversprechend (Ist in Deutschland so etwas ueberhaupt erlaubt?), aber wir waren wohl nicht so richtig in der Stimmung dafuer oder einfach ein bisschen zu alt und gebildet – wie auch immer. Ja, Danke, vielleicht beim naechsten Mal!&lt;br /&gt;Auch kulturell hatte Cairns nicht viel zu bieten.  Die Haeuser der Innenstadt erinnerten schwer an deutsches Industriegebiet (kein Scherz !), Museen behandelten lediglich die Entstehung des Great Barrier Reef (ja, ganz nett, aber ich weiss, wie ein Riff entsteht…) und alte Gebaeude gab es nicht. Schnell war uns klar, dass dies der wohl unspektakulaerste Ort dieser Reise sein wuerde, deshalb buchten wir den direkten Flug nach Sydney und cancelten damit all unsere Plaene, ein Auto zu kaufen und die Ostkueste hinunter zu fahren. Immer wieder sagte man uns, dass die ganze Kueste nicht wesentlich anders waere und somit sparten wir ne Menge Geld und bestimmt auch ne Menge Enttaeuschungen und buchten wir den Weiterflug von Sydney nach Auckland, Neuseeland.&lt;br /&gt;Bis es soweit war, wollten wir abr zumindest noch zwei Dinge erledigen : zum einen unternahmen wir fast alles, um ein Kaengeruh zu sehen, zum anderen wollten wir uns in jedem Fall auch noch eine Schiffsfahrt zum Great Barrier Reef goennen, um dort zu schnorcheln und behaupten zu koennen « Wir sind dort gewesen !“Nunja, unser Australienaufenthalt war nun nicht gerade mit Glorie gesegnet. Zwar sahen wir die schoene Kuestenregion zwischen Cairns und Port Douglas und auch ne Menge “bush” mit viel roter Erde und monstroesen Termitenhuegeln, aber Kaengeruhs waren keine zu sehen. Enttaeuscht fuhren wir abends zurueck zum Hostel. Da wir am naechsten Morgen schon um 7 Uhr aufstehen mussten, um unser Boot zum Riff zu nehmen, gingen wir recht frueh schlafen.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen erwachte ich durch ein lautes  « Mist!”. Daniel hatte extra den Wecker gestellt, aber leider hat dieser einfach nicht geklingelt. Das Problem hatte ich in der Vergangenheit mit meinem Handywecker schon oefter, aber in letzter Zeit funktionierte er eigentlich immer… Tja, das Boot war schon weg und die Agentur wollte uns das Geld leider auch nicht zurueck zahlen. Dumm gelaufen! 160 Dollar weg! &lt;br /&gt;Wir konnten kaum erwarten, am naechsten Morgen zum Flughafen zu fahren und Cairns zu verlassen – da auch noch Schulferien waren, mussten wir mit zwei verschiedenen Airlines fliegen. Zum Glueck hatte ich im Flieger einen Suedaustralier neben mir sitzen, der Cairns auch ganz schrecklich fand.&lt;br /&gt;Auf nach Sydney!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hannah&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036567970115562?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036567970115562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036567970115562' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036567970115562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036567970115562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/cairns-2392006.html' title='Cairns (23.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3454483834733445711</id><published>2006-09-18T03:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:13:36.983Z</updated><title type='text'>Australien</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518070320/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/221/518070320_f7a55856f2_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3454483834733445711?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3454483834733445711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3454483834733445711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3454483834733445711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3454483834733445711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/australien.html' title='Australien'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/221/518070320_f7a55856f2_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116045506603429150</id><published>2006-09-18T01:01:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:01:13.836Z</updated><title type='text'>SUEDOSTASIEN (1.5.2006-18.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/265732078/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/116/265732078_23cc388fce_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/265732078/"&gt;Southeast_asia_mod&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;SUEDOSTASIEN = Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Singapur und Indonesien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Reiseroute&lt;/span&gt; seht ihr auf der Karte (Anfang in Bangkok, dann die Runde ueber Laos-Vietnam-Kamboscha und dann nach Sueden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Tipps, fuer andere Suedostasien-Reisende:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Unser Favoriten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Perhentian Islands (Malaysia)&lt;br /&gt;2. Bangkok&lt;br /&gt;3. Kanawar (Indonesien)&lt;br /&gt;4. Hoi An (Vietnam)&lt;br /&gt;5. Luang Prabang (Laos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann hier noch eine Menge mehr auffuehren (etwa Ayuthaya, Kanchanaburi (Erawan Falls), Railay, Bali, Hanoi...). Von den Laendern her haben wir uns in Thailand am wohlsten gefuehlt, am unerschlossensten/spannendsten ist aber Indonesien. Abgesehen von Vietnam (teilweise unfreundlich) und Singapur (warum nicht Bangkok?) koennen wir alle Laender als Reiseziel empfehlen! Laos nicht verpassen. Wer Bedenken haben sollte, in ein muslimisches Land zu reisen: in Malaysia fuehlt man sich auch als Frau keinesfalls unwohl (wir haben ueber Pakistan, Indonesien (Java) anderes gehoert und in Indien selbst anderes erlebt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fluege&lt;/span&gt;: Wir sind selber nicht mit Air Asia (Bangkok) geflogen - aber die Angebote sind sehr guenstig (Bangkok-Hanoi ab 14 Euro). Ein anderer guenstiger Anbieter ist Tiger Airways (Singapur). Unseren Dehli-Bangkok-Flug haben wir aber ganz traditionell mit der tollen Thai Airways&lt;/span&gt; gebucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.airasia.com/site/en/home.jsp&lt;br /&gt;http://www.tigerairways.com/home/&lt;br /&gt;http://www.thaiairways.com/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Land lassen sich leicht &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SIM-Prepaid-Karten&lt;/span&gt; besorgen (vorallem in Thailand und Vietnam): keine Registrierung, keine Formulare, einfach nur einkaufen, einstecken. Sehr empfehlenswert! Aufladen dann wie bei uns mit Seriennummern. Entweder Anrufe oder SMS oder beides sind guenstig - unbedingt Preisliste besorgen und herausfinden, wie man sein Guthaben prueft. Nur in Indonesien (Anbieter: Telcomsel) hatte ich ein Problem mit (nicht-ankommenden!) internationalen SMS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind meistens mit dem &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bus&lt;/span&gt; gefahren, weil es am gunestigsten ist und die Strecken meist unter 12 Stunden sind. In Thailand raten wir zu den regulaeren Bussen (1. Klasse ist nicht teuer) anstelle von privaten Anbietern. In Vietnam sind dagegen die Open-Bus-Anbieter SEHR guenstig und nicht automatisch schlecht (vor dem Buchen andere Reisende befragen!). Die besten Busse sind die in Malaysia - einfach zum Busbahnhof gehen und selbst buchen. Touristenbusse sind voellig unnoetig und ueberteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bahn&lt;/span&gt; ist -wenn verfuegbar- sicherlich dem Bus vorzuziehen (vorallem nachts: man kann richtig liegen und schlafen)! In Vietnam ist sie jetzt guenstiger (die 400 Prozent Aufschlag fuer Auslaender sind seit 2004 aufgehoben!). In Thailand reicht fuer kurze Strecken die 3. Klasse, es lohnt sich nicht, die hoeheren und deutlich teureren Klassen zu buchen. In Vietnam dagegen sind die hard seats (2. Klasse) eine Katastrophe und kaum billiger als die soft seats (1. Klasse). Niemals 2. Klasse buchen! Die Schlafwagen sind in Thailand in Ordnung, in Vietnam wirklich gut. Obwohl die Busse in Malaysia gut sind: der Zug ist es ebenfalls und ist auch nicht teurer: falls verfuegbar, mit der Bahn fahren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben viele Leute getroffen, die als Englisch-Lehrer gearbeitet haben (vorallem in Vietnam).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch Tipps zum &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einkaufen&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Elektronica: Singapur (!), Bangkok&lt;br /&gt;DVDs/CDs: Indonesien (60ct !), Vietnam (80ct), Malaysia (1 EUR), Thailand (2 EUR)&lt;br /&gt;Klamotten: Thailand (Bangkok), Malaysia (Kuala Lumpur)&lt;br /&gt;Souvenirs: wenn nichts landesspezifisch: Indonesien ist billiger als Thailand&lt;br /&gt;Schneider: Vietnam (Hoi An - Kashmir-Anzug ca. 35 EUR), Indonesien (Bali, ca. 60 EUR), Thailand (ca. 80 EUR)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Erfolg! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116045506603429150?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116045506603429150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116045506603429150' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116045506603429150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116045506603429150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/suedostasien-152006-1892006.html' title='&lt;strong&gt;SUEDOSTASIEN (1.5.2006-18.9.2006)&lt;/strong&gt;'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116036604004978051</id><published>2006-09-18T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T23:18:29.106Z</updated><title type='text'>Bali II (18.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262699854/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/85/262699854_0330a0c52f_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/262699854/"&gt;RSCN9220&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Tagen auf der kleinen Insel Kanawa beschlossen wir, fuer ein paar Tage getrennte Wege zu gehen.&lt;br /&gt;Daniel wollte sich den grossen Vulkan im Osten der Insel Flores angucken und eine Tour auf die Spitze unternehmen, Dragan und ich wollten lieber noch ein bisschen die gemeinsame Zeit nutzen – wir hatten uns ja fast 8 Monate nicht gesehen – und wieder zurueck nach Bali fliegen.&lt;br /&gt;Dort angekommen, checkten wir wieder in unserem alten Hotel ein. Noch am gleichen Abend lernte Dargan dort eine Italienerin kennen, die er schon in den ersten Tagen auf der Insel im Auge hatte und so hatten wir schon unsere erste gesellschaftliche Verpflichtung. In den naechsten Tagen lernten wir eine Menge netter Menschen aus aller Welt kennen und eine alte Treppe, die zu einem Kiosk in unserer Strasse hinauffuehrte, wurde der allabendliche Treffpunkt aller Nationen. Spaeter wurde alles in einen der Clubs verlagert. Tagsueber braeunten wir uns in der Sonne, verbrachten Stunden damit, Geschenke fuer Dragans Heimgebliebenen auszusuchen und rannten jeden Tag mindestens einmal zum Schneider, um fuer Dragan sechs massgeschneiderte Anzuege und Hemden anfertigen zu lassen.&lt;br /&gt;Am 11.9.2006 planten wir,  Dragans 32. Geburtstag gemaechlich anzugehen und in einer Bar gemuetlich eine Flasche Wein trinken zu gehen. Als um zwoelf ploetzlich alle Kellner   anfingen “Happy Birthday” zu singen, fing der Abend gerade erst an… &lt;br /&gt;Als Daniel nach zwei Tagen wieder zu uns sties, wechselten wir das Hotel. Fuer den gleichen Preis hatten wir nun ein grosses Zimmer mit Fruehstueck in einer sehr schoenen Anlage mit Pool. Hier lernten wir zur Abwechslung und zu Dragans sprachlicher Erleichterung auch mal ein paar Deutsche kennen. An dieser Stelle moechte ich kurz anmerken, wie erstaunlich schnell er innerhalb nur weniger Tage ganze Saetze aus englischen Brocken zu bilden lernte. In einem Mischmasch aus deutschen, englischen und ja nach Alkoholpegel auch serbischen Phrasen kaempfte er sich tapfer durch das englisch-sprachige Gefielde. In diversen abendlich bis naechtlichen Aktionen, die mit einigen Flaschen Bier abgerundet wurden, entwickelte sich der Pool zum Mittelpunkt des Geschehens und als Tatort einiger bildlicher Dokumentationen (nein, das bin nicht ich, die mit Motoradhelm im Pool sitzt). Natuerlich kann man fuer alle peinlichen Situationen Dragan verantwortlich machen, denn er ist ja inzwischen abgereist und kann sich nicht wehren! Liebe Gruesse! &lt;br /&gt;Auch, wenn dies drei ziemlich chaotische Wochen waren, kann ich im Nachhinein nur sagen: ich bereue nichts und es tat gut, endlich mal wieder Zeit mit meinem besten Freund verbracht zu haben.&lt;br /&gt;Unser Abschied war leider etwas kurz und schnell. Deshalb musste ich im Taxi zum Flughafen auch schnell noch ein paar Traenen loswerden, aber das hat ja niemand gesehen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hannah&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116036604004978051?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116036604004978051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116036604004978051' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036604004978051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116036604004978051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/bali-ii-1892006.html' title='Bali II (18.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984721780435022</id><published>2006-09-12T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T01:01:04.496Z</updated><title type='text'>Flores (12.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/245302521/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/98/245302521_2cb875e9cd_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/245302521/"&gt;DSCN9150&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach den Tagen auf der einsamen Insel wollten Hannah und Dragan zurueck nach "Party"-Kuta. Ich wollten mir dagegen noch etwas mehr vom weniger touristischen Indonesien ansehen und entschied mich noch einige Tage auf Flores (portugiesisch: die Blumen) zu verbingen. Das war also das erste Mal, dass ich ganz fuer einige Zeit ganz alleine unterwegs sein wuerde. Da ich am liebsten direkt am selben Tag bis Ende, eine der groesseren "Staedte" auf Flores, kommen wollte und Hannahs Rueckflug nach Bali auch schon kurz bevorstand, hatten wir leider kaum Zeit fuer echte Abschiedsszenen... war ja auch nur fuer vier Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gluecklicherweise traff ich einen Fahrer eines Hotels in Maumere, der gerade eine deutsche Familie fuer 11 Tage ueber Flores bis Luanbajo gefahren hatte. Die Familie hatte er am abend zuvor am Flughafen abgeliefert und wollte gerade mit dem leeren Minibus zurueck nach Maumere fahren. Ich bot ihm an, ihm etwas mehr als die kombinierten Busfahrten dafuer zu geben, dass er mich auf dem Weg in Moni (in der Naehe des Kelimutu Vulkans, den ich mir unbedingt ansehen wollte abzusetzen). Wir wurden uns schnell einig - klassische win-win-Situation: mein Geld ging direkt an ihn, nicht ans Hotel - und ich ersparte mir 2 Tage Bus-Tortur (auf Flores: wirklich Tortur!). Der gute Mann hiess uebrigens Donatus - ein auf dem katholischen (!) Flores ein ueblicher Name.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg sah ich nicht nur eine der schoensten Inseln bisher - sondern traff auch eine Menge "Locals", den Donatus sammelte so ziemlich in jedem Ort irgendetwas von irgendeinem Verwandten ein. Bis Ende oder Moni schafften wir es an einem Tag bei besten Willen nicht, daher uebernachteten wir im ehemaligen Touristenziel Banjawar - und dort war ich der einzige "bulle" (Tourist): seit den Bali-Bomben und dem Einstellen der Flores-Australien-Flugroute ist Flores noch mehr ins touristische Abseits geraten als vorher schon... Am naechsten Nachmittag kam ich ihn Moni an und verabschiedete mich von Donatus. Dort waren immerhin vier andere Touristen (innen). Mit den vieren (und dem Fahrer von zwei von ihnen) gingen wir nachts noch in den heissen (sehr heissen!) Quellen mitten in der umgebenden Reisfeldern baden. Sehr schoen unter dem Sternenhimmel... aber kalt draussen nachher, Moni liegt schon ziemlich hoch! Nach nicht wirklich viel Schlaf spaeter brachen wir dann um vier Uhr morgens zum Gipfel des Kelimutu auf. Der Sonnenaufgang ist zum einen der magischste Moment dort, zum anderen ziehen ab etwa sieben Uhr morgens Wolken auf. Nach 15 Kilometer Fahrt und 2 Kilometern klettern waren wir rechtzeitig auf dem Gipfel, um zu sehen, wir die steigende Sonne in minuetlich wechselndem Licht die drei farbigen Seen beleuchtet. Diese drei Seen sind aus bisher nicht einwandfrei geklaerten Gruenden tuerkis, braun und schwarz. Man vermutet Mineralien als Ursache fuer die Farben, kann das aber nicht schluessig erklaeren - vorallem nicht, warum die Seen auch noch in unregelmaessigen Abstaenden ihre Farbe wechseln (sie waren unter anderem auch schon rot und gruen). Dank Unterstroemungen sind ausserdem auesserst gefaehrlich: angeblich hat bisher niemand (ausser angeseilten Tauchern), der in den See gestiegen ist, ueberlebt. Der letzte den es erwischt hat, war ein beligscher Tourist (2005), der am Kraterrand abgerutscht und in den schwarzen See gefallen ist. Trotz grosser Suchaktionen durch seine Freundin/Familie in den letzten Monaten (mit internationalen Tauchteams) ist die Leiche nie gefunden wurden. Damit befindet er sich in Gesellschaft der Leichen des Kommunisten-Massakers in den sechziger Jahren (die indonesische Geschichte ist NICHT friedlich kann ich Euch sagen)... Alle Toten aus der Umgebung wurden in den Seen entsorgt - und wurden nie wieder gesehen. Der Optik tat das keinen Abbruch... mit diesen Geschichten ist  das Ganze ist aber eher in der Kategorie "schauerlich-schoen" zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am spaeten Vormittag und einem Besuch auf dem woechentlichen Markt in Moni fuhr ich mit den beiden deutschen Maedels die keinen Fahrer hatten per Bus bis Maumere am anderen Ende von Flores... wo ich fuer den naechsten Tag einen Flug nach Bali buchte. Am Abend traff ich die anderen beiden (die beiden MIT Fahrer) wieder, da sie zufaellig im gleichen Hotel eingecheckt waren. Wir gingen noch abends auf ein Bier und ein Runde sate ayam (Huehnchenspiesse mit Erdnusssosse, sehr empfehlenswert) und ein Bier in die Stadt. Mehr gab es aber nun auch wirklich nicht zu tun: offenbar existiert oestlich von Lombok in Indonesien keinerlei Nachtleben. So hatte ich auch keine Probleme frueh morgens rechtzeitig fuer meinen Denpasar-Flug am "Flughafen Maumere" (kleine Halle mit einer Piste) einzuchecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Daniel&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984721780435022?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984721780435022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984721780435022' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984721780435022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984721780435022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/flores-1292006.html' title='Flores (12.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984711698035125</id><published>2006-09-09T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T01:02:36.980Z</updated><title type='text'>Kanawa (9.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/245323692/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/95/245323692_b29016de58_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/245323692/"&gt;DSCN8920&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach soviel Kuta-Partyspass/-stress waren vorallem Dragan und ich froh, mal ein paar Tage klassischen Tropentraum zu haben. Wir flogen also von Kuta mit einem Billigflieger nach Luanbajo, der oestlichsten Stadt auf Flores. Dabei fliegt man ueber Lombok, Sumbawa, Kommodo, Rinca und einen Haufen anderer Inseln hinweg... und das sieht beeindruckend aus! Eine Paradiesinseln mit Korallenriff an der naechsten - und das ganze ist dennoch nur ein winziger Ausschnitt aus Indonesien: was fuer ein Land! Ich glaube, man kann Jahre nur durch Indonesien reisen: Fast 20000 Inseln, 4000 Kilometer Breite und in den meisten Gebieten kaum Touristen. Beachtlich war, dass man schon aus der Luft die Veraenderung der Vegetation von Asien zu Australien sehen konnte (im Wesentlichen gruen zu braun)! Bali liegt noch auf der asiatischen Platte, Lombok dagegen schon auf der australischen Platte - haben wir gelernt.&lt;br /&gt;In Luanbajo angekommen, wurden wir direkt von den lokalen Touts in Empfang genommen, die natuerlich alle den besten Bus, das beste Hotel und die beste Insel anzubieten hatten. Wir entschieden uns fuer Pulau Kanawar, eine kleine Tropeninsel vor der Ostkueste, mit dem Boot eine gute Stunde entfernt... Nach einem kleinen Missverstaendnis mit der lokalen Bootmafia und entsprechend gereizter Stimmung fuhren wir uebermuedet los.&lt;br /&gt;Bereits bei der Ankunft sahen wir vom Boot aus Kilometer-lang unter uns Korallen, Korallen, Korallen... eine unglaubliche Unterwasserlandschaft. Kanawar ist ueber Wasser ein kleines Inselchen mit einem Berg in der Mitte, ein paar Palmen, 10 Bambushuetten und sonst nix (so etwa wie die Insel in "Cast Away"). Rings um die Insel herum gibt es nichts ausser einem wunderschoenen, riesengrossen Korallenriff. Uns gelang es nicht nur Dragan (noch nie in den Tropen geschnorchelt...) nachhaltig zu beeindrucken, sondern auch uns ("wir war schon auf den Andamanen...") selbst: es ist jedesmal erstaunlich, wie sehr sich auch Unterwasserlandschaften unterscheiden. In den Tagen sahen wir neben unzaehligen Seesternen auch Seepferdchen, Rochen, Schildkroeten und Delfine! Alles, was uns dabei direkt am Strand begenete wurde gnadenlos fotografiert (siehe...). Hinter jeder Ecke gabe es etwas neues zu entdecken. Am meisten beeindruckt hat uns aber einfach das Riff selbst: direkt vor unseren Huetten im Meer gab es Weichkorallen, die in alle Richtungen, soweit der Blick reicht (und die Sicht war kristallklar), den Meeresboden komplett bedeckten... Wahnsinn!&lt;br /&gt;An einem Tag charterten wir uns ein Boot uns fuhren zu Pulau (Insel) Rinca, wo es die beruehmten Kommodo-Warane gibt, die man nur hier und (naheliegend) auf der Nachbarinsel Kommodo sehen kann. Mit weniger Touristen und mehr Waranen soll dabei Rinca eigentlich der bessere Nationalpark sein. Angesichts der innerhalb von zwei Jahren jedoch von etwa 2 auf etwa 30 Dollar angestiegenen Eintrittspreise (fast ein Monatslohn in Indonesien!) entschieden wir uns jedoch spontan zum Boykott und liesen uns von unserem Boot stattdessen zu einem Riff an einer der vielen unbewohnten Inseln fahren. Ich denke, dass war ein sehr gute Entscheidung - zumal wir die Warane schon kostenlos an der Anlegestelle gesehen hatten (und so viel groesser als die auf den Perhentian Islands sind sie nun auch wieder nicht).&lt;br /&gt;Der spaerliche Strom abends (im Regelfall 2 bis 3 Stunden) wurde von uns ausgiebig fuer Film-Sessions und Schachpartien (Deutschland vs. Serbien 2:3, Dragan hat mich leider eingetuetet) genutzt... Ansonsten gab es nicht viel zu tun - ausser: Fischen! Ja, richtig gelesen. Dabei war die verwendete Methode eher rustikal: unter dem Bootssteg suchten jeden Tag ein Fischschwarm Schutz vor den Haien und anderen grossen Jaegern. Der Schwarm bestand dabei aus sovielen Fischen, dass es reichte, den Angelhaken einfach ohne Koeder ins Wasser zu werfen und nachdem sich der Schwarm um die Einwurfstelle wieder geschlossen hatte, diesen einfach nach oben zu reissen - und man hatte (oft!) einen Fisch dran. Fast Schlaraffenland also... Jedoch hatte wir die Technik noch nicht so richtig raus und mussten mit ansehen, wie die Locals dies hinkriegten, wir aber nicht (ausser 2, 3 Fischen...). Das "tourist never catch fish" konnte ich natuerlich nicht auf mir sitzen lassen: das Problem war einfach, dass wir unsere eigenen Haken durch die Wasseroberflaeche nicht sehen konnte und keine Ahnung hatte, ob er ueber, unter oder in dem Schwarm war. Also schnappte ich mir kurz entschlossen einen Schnorchel und die Angelrute - und angelte direkt schwimmend mit perfektem Blick im Wasser. Auch wenn diese Schwimm-Ruck-Zappel-Methode keine traditionelle Angelmethode sein duerfte - und auch nicht besonders elegant aussah (Hannah: "this is not my boyfriend") - so war sie doch extrem effizient: spaetestens beim 18ten Fisch lachte keiner mehr ueber mich. Tja, auch mal was erfunden. Mit den ganzen Fischen konnten wir auch noch die beiden Hollaender (die einzigen anderen Touristen auf der Insel) am Abend mit bekoestigen.&lt;br /&gt;Kanawa war auf jeden Fall beeindruckend und hat den Flug gelohnt. Wer auf "einsames Inselparadies in den Tropen" steht, wird hier bedient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Daniel&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984711698035125?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984711698035125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984711698035125' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984711698035125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984711698035125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/kanawa-992006.html' title='Kanawa (9.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984660808643414</id><published>2006-09-04T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T01:01:48.903Z</updated><title type='text'>Bali (4.9.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/250220084/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/91/250220084_89cbfdaa30_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/250220084/"&gt;DSCN8619&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bali hat alles Versprochene gehalten. Jedes Klischee wurde bedient, jeder Tropenzauber ausgereizt und waere die Insel nicht fest im Vulkangestein verankert, wuerde sie mit Sicherheit vor lauter Surfbrettern und gestaelter Muskelmasse untergehen.&lt;br /&gt;Als wir spaet in der Nacht am Flughafen von Denpassar landeten, war aber alles in bester asiatischer Ordnung: mit einem voellig ueberteuerten Taxi (und wir hatten schon so hart wie moeglch gehandelt) fuhren wir nach Kuta - der Mainstreamtourismus sollte uns fuer diese kurze Zeit auf der Insel wiederhaben. Hier tobt das Nachtleben auf jeglichem Niveau, hier kuessen ie heiligen Wellen den Strand und die Surfer ihre Groupies - willkommen, willkommen!&lt;br /&gt;Die erste Nacht schliefen wir in einem gerde Frisch renovierten Guesthouse – davon zeugten die rumstehenden Farbeimer in unserem Zimmer - und machten uns dann gestaerkt auf, die Vorbereitungen fuer unseren hohen Besuch am naechsten Tag zu erledigen.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag waren wir so fasziniert von den lokalen Automietpriesen, dass wir direkt einen Jeep fuer 8 Dollar am Tag mieteten und damit - proll,proll - zum Flughafen duesten, um Dragan dort einzusammeln.&lt;br /&gt;Nach ein paar Stunden Wartezeit hatten wir ihn endlich mitsamt seines Gepaecks auf dem Ruecksitz unseres Wagens verstaut und nun sollte der Stress erst richtig losgehen: die Zimmersuche.&lt;br /&gt;Daniel hatte sich wie so haeufig ein ruhiges Plaetzchen irgendwo an einem unbeseelten Strand vorgestellt, aber in diesem Punkt wurde er schnell von Dragan und mir ueberstimmt (Sorry, Baby!). Dragan war ja schliessllich als frischer Single unterwegs und ich hatte nach ueber sieben Monaten Reisen doch sooo grosse Lust auf eine wilde Partynacht mit meinem besten Freund! (grosse Augen und Unterlippe nach vorne geschoben…) Nach etwas laengerem Hin und Her einigten wir uns dann auf folgendes: die ersten Tage rocken wir ein paar Parties und geben alles (hier durfte sich Daniel dann auch gelegentlich ein wenig ausklammern), danach durfte sich Daniel ein abgelegenes Ziel aussuchen, an dem wir dann im Kollektiv Muscheln sammeln und kuriose Tiere (“Baby, guck mal, was ich hier gefunden hab!”) fangen (UND AUCH WIEDER FREILASSEN!!!). Also checkten wir auf Kutas belebtester Strasse in einem kleinen und sauberen Hotel fuer fuenf Euro die Nacht ein (Zimmer lagen in einem Hof nach hinten und waren zum Glueck nicht mit in das Party-Geschehen einbezogen).&lt;br /&gt;Leider war das locale Partyangebot nicht immer das, was wir uns so vorstellten und so mussten wir nun erst mal einiges geben, um uns an die Sauf- und Groehl-Gepflogenheiten der Insel (“Is there anybody left in Australia???”) zu gewoehnen. Nun ja, wir kamen schon ziemlich auf unsere Kosten und hatten ne Menge Spass… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit ging die Stadt aber sogar Dragan und mir auf die Nerven (“Very cheap, very nice, very lookilooki…!”). Alles war auf den schnellen Billig-Tourismus ausgelegt und unser kultureles Leck wurde groesser und groesser (…unser Hirn immer kleiner und kleiner…). Deshalb entschlossen wir uns, doch endlich mal den extra dafuer gemieteten Jeep durch die Gegend zu fahren und ein Stueck der Insel zu erkunden. Dragan nahm schnell wieder den Ruecksitz und auch die bewaehrte Schlafposition ein und los ging es. Wir fuhren ins Touri-Ziel Nummer 1 , nach Ubud, einer kleinen, alten Stadt in der suedlichen Mitte der Insel. Neben vielen alten Haeuschen im balinesischen Stil und schoenen Handwerkslaeden gab es vor allem eines: ueberteuerte, aber wirklich ansprechende Restaurants. Nachdem wir Dragan zum Aufstehen ueberreden konnten, liessen wir uns an einem dieser schoenen Orte in den weichen Bodenkissen nieder. Unser Aktivitaetsdrang war also noch immer nicht zu gross, dennoch entschlossen wir uns, zumindest noch auf eine halbe Stunde be idem so bekannten Tempel in der Naehe der Stadt (danach machten sie naemlich zu…) vorbeizuschauen. Als wir nach etwas laengerem Suchen endlich dort ankamen (zwischendurch hielt uns auch noch die Polizei an und wir mussten Bakschisch zahlen – Daniel hatte seinen Fuehrerschein ein bisschen vergessen…), erklaerte man uns, dass wir nicht etwa an dem beruehmten …”Gunung Batur”-Tempel waren, sondern an einem anderen, der zufaellig den gleichen Namen hatte – wer soll das denn bitte verstehen??? Naja, egal, wir wussten ja nicht, was wir verpassten und dieser war ja auch ganz schoen – wirklich. Spaeter erklaerte man uns, dass die Bezeichnung nur soviel hiess wie “Tempel auf dem Berg” oder so und dass somit einige Orte ueber einen Tempel dieses Namens verfuegten… Aja, aehm, …hat ja niemend mitgekriegt.&lt;br /&gt;Abends gingen wir – wie sollte e sanders sein – auf eine kleine Party. Wie der Name war?  - Keine Ahnung, aber danach fragt ja auch niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber damit sollte unserer Kultursucht und Wissbegierigkeit noch lange kein Ende gesetzt warden!&lt;br /&gt;Voellig uebernaechtigt beschlossen wir am naechsten Morgen (es war ungefaehr schon halb fuenf oder so…), abends eine balinesische Tanzveranstaltung an einem Tempel der suedlichen Halbinsel zu besuchen. Beinahe haetten wir den Ort puenktlich zu Beginn erreicht. Da wir alle ein wenig leicht bekleidet waren, reichten uns die Damen beim Eingang drei wunderschoene Sarongs und bunte Scherpen, um damit unsere Beine zu bedecken. Danach durften wir die Anlage betreten und den abenteuerlichen Tanzenden zuschauen. Hier wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass es sich zwar rein goegrafisch um Suedostasien handelte, die Kultur der Balinesen jedoch stark dem entsprach, was ich mir unter den Begriffen Polynesien und Suedsee vorstellte. Der Tanz fand direct an den Klippen des beruehmten Surfspots Padang-Padang statt, so dass man auf dem Weg dorthin die wunderschoen klaren Linien sehen konnte, die das Meer mit lautem Krachen und Gurgeln an die Felsen  und den Strand sendete. Die Sonne war soeben untergegangen und der Mond leuchtete das ganze Spektakel  sehr feierlich aus. Uns war allen klar, das es sich hier in erster Linie um eine Touri-Veranstaltung handelete, aber trotzdem war ich nach der Auffuehrung des Feuer-Tanzes, der eher einem Theaterstueck  mit vielen verschiedenen bunten Charakteren glich, tatsaechlich ein wenig berauscht. Eine halbe Stunde lang wirbelten bunte Kostueme, bemalte Masken und wilde Feuerspiele vor unseren Augen umher. An diesem Abend schloss ich Freundschaft mit der balinesischen Kultur, deren exotisches Temperament mich voellig beeindruckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich sollte auch unsere sportliche Neigung auf dieser Insel nicht zu kurz kommen und so kam es, dass ich meinen ersten Surfunterricht abhielt. Nachdem ich zwei Jahre nicht mehr auf einem Surfbrett gestanden hatte und mir auch nicht si sicher war, was die Darstellung meiner Surfkuenste anging, war ic doch sehr ueberrascht, wir leicht es war. Direkt die erste Welle, die ich anpaddelte, war ein Erfolg: ich stand und fuhr und fuhr und grinste stolz und zufrieden – wow! Seit Daniel und ich zusammen sind, habe ich ihm vom Surfen vorgeschwaermt und deshalb wollte er nun endlich wissen, was mich daran so begeistert. Also liehen wir ein riesengrosses Board der Marke “Gehnichtunter” und los ging es im Weisswasser: die ersten Gleitversuche (naja…) und ein Tag spaeter die ersten Stehversuche und siehe da: er stand! Das war ja einfacher als ich dachte! Auch Dragan schnappte sich bald ein Board und ich muss sagen: fuers erste Mal nicht schlecht! Daniel war gar nicht mehr aus dem Wasser zu kriegen. Die Sonne ging bereits unter und Dragan planten schon den weiteren Verlauf des Abends, als Monsieur endlich mit langen Armen an den Strand gekrochen kam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Woche Strand- und Party-Vergnuegen buchten wir drei Tickets auf die oestlich von Bali liegenden Insel Flores. Kein Surf, keine Party. Dafuer Traumstrand und Ruhe, Ruhe, Ruhe…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hannah&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984660808643414?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984660808643414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984660808643414' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984660808643414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984660808643414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/09/bali-492006.html' title='Bali (4.9.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3738797342310359176</id><published>2006-08-27T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:15:09.220Z</updated><title type='text'>Indonesien</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518100411/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/206/518100411_ab65aa717c_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3738797342310359176?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3738797342310359176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3738797342310359176' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3738797342310359176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3738797342310359176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/indonesien.html' title='Indonesien'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/206/518100411_ab65aa717c_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984924942684225</id><published>2006-08-27T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:00:09.403Z</updated><title type='text'>Singapur (27.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/250206378/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/85/250206378_56391685b0_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/250206378/"&gt;DSCN8583&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze zu Singapur wurden wir erstmal aus dem Zug gescheucht: Pass und Zollkontrolle. Guten Morgen! Die Bahnlinie zwischen KL und Singapur ist so eine Sache fuer sich: anscheinend gehoert Malaysia (Singapur war bis zu den 60er Jahren ein Bundesstadt in Malaysia) die Bahnlinie - aber diese fuehrt bis in die Innenstadt von Singapur. So steht dann am Hauptbahnhof von Singapur "welcome to malaysia" - schraeg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Singapur ging angekommen, ging es Hannah erstmal ziemlich schlecht, so dass wir das naechste Taxi charterten, um zu unserem Hotel ins Bett zu kommen (nach etwas mehr Schlaf, war dann auch wieder alles in Ordnung). Das Preisniveau in Singapur ist ein ganz anderes als im Rest von Asien: 30 Dollar fuer ein Doppelzimmer mussten wir lange nicht mehr zahlen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Singapur ist eine sehr effizient organisierte, sehr aufgeraeumte und saubere Stadt. Und es ist kein Geruecht, dass man fuer eine falsch-platzierte Zigarettenkippe 1000 Dollar (Singapur, aber immer noch 500 USD) Strafe zahlen muss. Die Notbremse in der Bahn sollte man auch nicht zum Spass ziehen, dass wird TEUER! ;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wohnten (mal wieder) in Chinatown, in der Naehe der Anlegestellen. Dabei darf man sich jetzt keine abgerockte Hafengegend vorstellen: in Singapur war alles blitzblank und die Uferpromenade mit Restaurants und Cafes bedeckt. Wir machten uns zu Fuss auf, um den historischen Stadtkern zu erkunden: die Kolonialbauten vor den Wolkenkratzern machten sich ganz gut fuer ein paar Fotos, und spiegeln die Atmosphaere der Stadt gut wieder. Zu den Einkaufszentren musste man die Metro nehmen - die ebenfalls perfekt durchorgansiert ist und im 3-Minuten-Takt faehert. Die Einkaufsmoeglichkeiten sind so gigantisch, eine Mall reiht sich an die naechste (wie man vermuten wuerde) - aber es nicht gerade billig: lediglich Elektronik-Artikel sind billiger als bei uns! ...und als in Malaysia: unseren frisch angeschafften portablen DVD-Player sahen wir dann fuer nur wenig mehr als die Haelfte von dem, was wir bezahlt hatten. Naja, kann passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Singapur blieben wir nur eine Nacht und mussten dann auch schon bald am Flughafen fuer den Bali-Flug einchecken... Auf nach Indonesien, weg von der Zivilisation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984924942684225?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984924942684225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984924942684225' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984924942684225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984924942684225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/singapur-2782006.html' title='Singapur (27.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-3928347832331816657</id><published>2006-08-25T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:11:32.138Z</updated><title type='text'>Singapur</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518070128/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/191/518070128_1822a189e4_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-3928347832331816657?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/3928347832331816657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=3928347832331816657' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3928347832331816657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/3928347832331816657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/singapur.html' title='Singapur'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/191/518070128_1822a189e4_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984905011325242</id><published>2006-08-25T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:16:38.846Z</updated><title type='text'>Kuala Lumpur (25.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/249643312/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/93/249643312_d4424dbca1_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/249643312/"&gt;DSCN8483&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns schweren Herzen vom Tropentraum Perhentian Islands aufgemacht hatte, nahmen wir den Nachtbus nach Kuala Lumpur ("KL"). Auf den Perhentian Islands hatten wir gehoert, dass alle Busse ausverkauft waeren - aber am Busbahnhof sieht das dann meist anders aus, so auch diesmal (es gibt dermassen viele unabhaengige Anbieter in Malaysia...). Alternativ gibt es auch eine Route mit der Bahn durch den Dschungel einmal quer durch (West-)Malaysia - leider war der Zug ausgebucht. Hannah konnte zum Glueck eine Runde schlafen - ich konnte mal wieder nicht einschlafen. Dafuer bin ich mit meinem Buch vorangekommen (Love in the Time of Colera, schoen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KL ist eine Mischung aus modernen, aufgeraeumten Staedten wie Singapur oder Tokyo und eher chaotischen 2- bis 3-Welt-Metropolen wie Bangkok, Hanoi oder Saigon: neben Strassen voller bunter Marktstaende laeuft die hypermoderne Monorail, ein hinduistischer (oder muslimischer oder chinesischer oder...) Tempel steht neben einer funkelnden Einkaufsmall. Daneben prallen hier Malayen, Inder und Chinesen wie kaum in einer anderen Stadt aufeinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Downtown angekommen, suchten wir nicht lange nach einem Guesthouse, sondern checkten in einen typischen Backpackerladen ein... Und zwar im Einkaufszentrum von Chinatown - wir waren schliessen im Wesentlichen wegen meiner Beschreibung von KL als Einkaufsparadies ("Staende voller Handtaschen"... das hatte sich Hannah aber ganz genau gemerkt!) hierher gekommen. Da ich auch noch meine Film-Vorraete aufstocken wollte, verbrachten wir also die meiste Zeit in Chinatown, wo sich ein Strassenstand an den naechsten reiht, mit Shopping. Witzigerweise traffen wir in einer chinesischen Teestube Anke und Roy wieder - die beiden ersten anderen Reisenden, die wir in Bombay getroffen hatten und mit denen wir nach Goa gefahren sind (Roy mit kurzen Haaren! ;) Schoene Gruesse!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten gibt es nicht so viel Spektakulaeres ueber KL zu berichten: die Petronas Towers, ihres Zeichen einmal hoechste Gebauede der Welt, sind von unten beeindruckend, man kann aber nur auf ein Drittel der Hoehe hochfahren - so dass es mehr Sinn macht, KL von deutlich weiter oben, sprich von der Spitze des auf einem Berg gelegenen Fernsehturms KL Tower, zu betrachten. Eine Sehenswuerdigkeit der anderen Art kam uns unter die Nase, als wir wegen ebenso ploetzlichen wie heftigen Regens eine Stunde lang in einer Haltestelle der Monorail feststeckten: Nicht nur das der Wasserstand im Kanal unter uns innerhalb von wenigen Minuten um etliche Meter anstieg - es kam neben tausend Dingen, die aus den Strassen der Stadt in den Kanal gespuelt wurden ein tote Kuhe angetrieben - hae?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir blieben nur eine Nacht in KL - denn wir mussten unsere Flug in Singapur bekommen. Zwar sind die Busse in Malaysia gut und guenstig - da wir jedoch noch mit Biegen und Brechen die allerlezten zwei Betten in der Bahn kriegen konnte, entschieden wir uns fuer den Zug (nicht wesensentlich teuerer und definitiv eine gute Wahl: diesmal konnte ich schlafen!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984905011325242?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984905011325242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984905011325242' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984905011325242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984905011325242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/kuala-lumpur-2582006.html' title='Kuala Lumpur (25.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984781707984064</id><published>2006-08-23T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:02:21.873Z</updated><title type='text'>Perhentian Islands (23.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/249629114/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/84/249629114_712c091abe_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/249629114/"&gt;DSCN8318&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Frueh morgens stiegen wir in ... aus dem Bus und verhandelten mit einem der wie immer zahlreich anwesenden Taxifahrer einen guten Preis bis zum Pier, von dem uns ein Speedboot (und ich meine wirklich SPEEDboot!) zu den Inseln brachte. Nachdem wir ungefaehr eine halbe Stunde nur so ueber die Wasseroberflaeche dahinflogen, setzte man uns auf unseren Wunsch (alles gleicher Preis) am nordoestlichen Ende der kleineren der zwei Inseln an einem sehr abgeschiedenen Bambushuettenresort ab. Durch das wirklich glasklare Wasser konnten wir in der fruehen Morgensonne die wunderschoenen Korallen und bunten Fische sehen.&lt;br /&gt;Wir checkten in eine der leider etwas ueberteuerten Huetten mit angeschlossenem Bad ein und legten uns nach einem Fruehstueck erst mal an den kleinen Strand. Nachmittags gingen wir ausgiebig schnorcheln, wobei Daniel einen riesengrossen, uns bis dahin noch unbekannten Fisch entdeckte, der mit lautem Knacken an den Korallen nagte. Wir folgten dem Fisch eine Zeit lang und wunderten uns ein bisschen ueber seine wirklich stark ausgepraegten Zaehne, die ziemlich gruselig aussahen. Da wir jedoch bis dahin keine unangenehmen Erfahrungen mit Fischen hatten, tauchte Daniel (auf meinen Vorschlag hin – aehaem...) zu diesem Fisch hinunter, um ihn genauer betrachten zu koennen. Am Abend erzaehlten wir dies dem Tauchlehrer unseres Resorts, der uns mit weit aufgerissenen Augen unglaeubig anstarrte und uns erklaerte, dass es sich dabei wohl um einen ziemlich bissigen Triggerfisch handelte, mit dem auch gerade zu dieser Jahreszeit, wenn er sein Nest huetet, nicht zu spassen ist. Viele Taucher berichteten uns von ziemlich fiesen Begegnungen und somit war meine Neugier erst mal gestillt. Sobald ich einen dieser Viecher sah, schwamm ich danach in die andere Richtung. Daniel musste einmal sehr lachen, da ich, als ein Trigger auf uns zu kam (ganz gemaechlich und vermutlich voellig unagressiv), voellig in Panik in die Richtung dreier Haie, die auf der anderen Seite schwammen, fluechtete.&lt;br /&gt;Mit einem Kanu fuheren wir ein paar Mal uebers Meer auf die gegenueber liegende, groessere Insel, die abgesehen von ein paar Resorts im Sueden der Insel ebenfalls voellig unbewohnt ist. Dort fanden wir den wohl schoensten Strand der Welt! “Turtle Beach” ist nur mit dem Boot erreichbar, da es auf beiden Inseln keine Strassen und auch nur einige wenige Trampelpfade gibt. Der Strand ist die pure Postkarte mit weissem Pulversand, tuerkisem Wasser, Dschungel im Hintergrund und tollen Korallenriffs mitbden buntesten Fischen zu beiden Seiten!&lt;br /&gt;Wir verbrachten dort die Tage, bis die Sonne beinahe unterging.&lt;br /&gt;Nach ein paar Tagen  zogen wir um auf die groessere Insel, da unser erstes Resort ein bisschen teuer war fuer unser Budget. Dort hatten wir eine Huette direkt am Strand, von dem man Turtlebeach per Trampelpfad auch zu Fuss erreichen konnte.&lt;br /&gt;Am Ende des Strandes befindet sich eine kleine namenlose Open-Air-Bar, die ganz tollen Fisch und – obwohl verboten – kuehles Bier anbietet – unbedingt testen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984781707984064?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984781707984064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984781707984064' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984781707984064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984781707984064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/perhentian-islands-2382006.html' title='Perhentian Islands (23.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984977953370861</id><published>2006-08-17T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:17:16.760Z</updated><title type='text'>Penang (17.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/248976237/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/94/248976237_14871dc476_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/248976237/"&gt;DSCN8218&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als naechstes stand also Malaysia an und ich muss zugeben, dass es mir nicht leicht fiel, mein lieb gewonnenes Thailand nach so langer Zeit zu verlassen. Ausserdem hatte ich nach meinen “muslimischen Erfahrungen” in Indien so meine Bedenken, was den Aufenthalt in einem islamischen Staat anging.&lt;br /&gt;An diesem Punkt muss ich erst mal zugeben, dass meine Bedenken voellig unnoetig waren, da sich die Leute in Malysia als absolut hoeflich, hilfsbereit und unerwartet aufgeschlossen erwiesen, was mit Sicherheit auch auf die kunterbunte kulturelle Mischung des Landes zurueckzufuehren ist: hier leben neben den Malayen fast genauso viele Chinesen und Inder.&lt;br /&gt;Malaysia wirkt im Vergleich zu Thailand und zu den restlichen suedostasaitischen Laendern seltsamerweise sehr westlich. Die Strassen sind alle intakt, es fahren neue Autos durch die Gegend und die oeffentlichen Verkehrsmittel sind moderner als in Deutschland.&lt;br /&gt;Wir fuhren mit dem Bus ueber die Grenze und dann Richtung Westen, wo wir an der malayischen Kuest mit einer Faehre auf die Insel Penang uebersetzten. Diese Insel ist beruehmt fuer ihre alten, englischen Kolonialbauten und ihre Multi-Kulti-Innenstadt, die in malayische Viertel, Chinatown und “Little India” unterteilt ist. Entsprechend ist hier auch das kulinarische Angebot und so kam Daniel nach langer Zeit endlich mal wieder in den Genuss indischen Essens.&lt;br /&gt;Wir kamen in Chinatown in einer suessen kleinen Pension bei einer chinesischen Familie unter, die super-nett war! Von dort aus unternahmen wir ein para Touren in die Stadt, assen in einem wunderschoenen Luxushotel aus der Kolonialzeit fuer einen fast laecherlich niedrigen Preis ein mehrgaengiges Mittagsmenu und fuhren mit der Seilbahn auf den Penang-Hill, vondem man einen tollen Ausblick ueber die gesamte Insel hatte. Oben auf dem Huegel standen nebeneinander eine Moschee, ein chinesisch-buddhistischer Tempel, eine kleine Kapelle und ein indischer Tempel, der in typisch indischer Manier in allen Farben leuchtete und wundervoll kitschige Stuckfiguren an seiner Aussenseite praesentierte.&lt;br /&gt;Nach zwei Tagen beschlossen wir, vor unseren Aufenthalten in den naechsten grossen Staedten Kuala Lumpur und Singapur noch ein bisschen Tropenparadies einzubauen und buchten mit viel Aufwand (es waren Schulferien und alles schien mit dem Bus reisen zu wollen) die letzten zwei Tickets an die Ostkueste, um von dort per Boot auf die Perhentian Islands ueberzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984977953370861?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984977953370861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984977953370861' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984977953370861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984977953370861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/penang-1782006.html' title='Penang (17.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-6277040627355906254</id><published>2006-08-15T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:17:10.303Z</updated><title type='text'>Malaysia</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518070634/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/242/518070634_119b8a6ec2_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-6277040627355906254?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/6277040627355906254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6277040627355906254' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6277040627355906254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6277040627355906254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/malaysia.html' title='Malaysia'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/242/518070634_119b8a6ec2_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115984968084226101</id><published>2006-08-15T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:11:17.896Z</updated><title type='text'>Railay (15.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/248954012/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/35/248954012_e179dae7f8_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/248954012/"&gt;DSCN7953&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Lange ueberlegten wir hin und her, ob wir trotz des leider recht regelmaessigen Regens bleiben sollten, entschieden uns dann jedoch, die Tickets fuer die Westkueste zu kaufen. Mit dem Boot fuhren wir zurueck aufs Festland und nahmen von Surathani den Anschlussbus nach Krabi an der Westkueste. Von dort fuhren wir in einer Nacht- und Nebelaktion mit dem Minibus weiter zum Pier, wo uns ein Booetchen im stroemenden Regen abholte, um uns auf die Halbinsel Railey zu bringen.&lt;br /&gt;Voellig durchnaesst kamen wir in unserem Resort an und wurden zum Glueck schnell auf drei nebeneinander liegende Bungalows verteilt. Hier schliefen wir zunaechst einmal aus und wachten am naechsten Morgen bei starhlendem Sonnenschein. Die Anlage stellte sich auch im Hellen als sehr schoen heraus: zur Beachfront lag ein grosser Pool mit hohen Palmen, wo die Family wohl die meiste Zeit verbrachte und der Strand war von wunderschoenen Limestone-Felsen gerahmt. Am ersten Tag schlugen zu unserer Begeisterung riesengrosse Wellen an den Strand in denn wir stundenlang mit Simon und einer Luftmatratze rumtobten. Leider unterschaetzte Martina wohl die Wucht der Wellen ein bisschen und verlor in der naechstgroesseren Woge ihre Brille...&lt;br /&gt;In den naechsten Tagen erkundeten wir einen Strand auf der anderen Seite der riesigen Felsen und Daniel und ich schwammen auf eine der vorgelagerten Felsinseln.&lt;br /&gt;Trotz des Monsums hatten wir wirklich Glueck mit dem Wetter: wir hatten fast jeden Tag Sonnenschein und wurden alle noch mal ein bisschen braun bevor der Tag der Abreise kam.&lt;br /&gt;Da es Daniel und mir ganz gut gefiel und wir auch noch ein bisschen zu faul waren, um schon weiter zu reisen, beschlossen wir, noch ein paar Tage dran zu haengen. Wir brachten die Familie noch mit zu ihrem Bus in Krabi, der sie nach Bangkok bringen sollte. Der Abschied war natuerlich sehr traurig, aber wir hatten wirklich eine tolle Zeit und einen wunderschoenen typischen Familienurlaub! Gruesse nach Sinzig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannah&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115984968084226101?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115984968084226101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115984968084226101' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984968084226101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115984968084226101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/railay-1582006.html' title='Railay (15.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-116045517357858294</id><published>2006-08-08T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:13:27.056Z</updated><title type='text'>Ko Tao II (8.8.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/265726470/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/96/265726470_05abf9c9ff_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/265726470/"&gt;DSCN7829&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ueber Bangkok gelangten wir mit dem Nachtbus dann endlich in den Sueden. Von Chumphom nahmen wir die Faehre auf die Insel Ko Tao, wo Daniel und ich schon ein paar Monate zuvor waren. Da die Insel an der Ostkueste Thailands liegt, dachten wir, dass wir hier ziemlich vom Suedwest-Monsum verschont bleiben wuerden. Zumindest hatten wir damals mit dieser Ueberlegung Glueck gehabt und hatten mitten in der Regenzeit mehr oder weniger die meiste Zeit Sonne – Glueckssache, wie sich herausstellte: schon bei unserer Ankunft wurden wir mit einem leichten Nieselregen begruesst. Dennoch war die Luft mild und wir kamen an einem wunderschoenen Strand suedlich von Ao Leuk in einem kleinen Bungalow-Resort unter. Von unseren kleinen Huetten am Hang hatten wir einen tollen Ausblick aufs Meer und es gab zu unserem Glueck ein wunderbar gemuetliches und gutes Restaurant auf einer Anhoehe der Anlage, wo wir abends auch oefter Poolbilliard spielten oder auch mal einen Film gucken konnten.&lt;br /&gt;Besonders beliebt waren hier auch die verschiedenen Milkshakes, wobei Thai-Dave mindestens immer zwei Kokusnuss-Shakes verdrueckte. Der Strand ist einer der wenigen noch unverbauten der Insel und aufgrund einer vorgelagerten Halbinsel im Sueden ziemlich windgeschuetzt. Leider war es bei Ebba ein wenig schwierig, schwimmen zu gehen, da alles wild von sehr scharfen Korallen bewachsen war. Deshalb mieteten wir einige Male ein para Kajaks und paddelten in die naechste Bucht im Norden, wo man einen schoenen Sandstrand mit pulvrigem Sand hatte. Daniel und ich hatten beim letzten Besuch der Insel hier in dieser Bucht (Ao Leuk) gewohnt (Unterkunft und Essen leider aber nicht so toll ziemlich teuer, besser ein bisschen mehr investieren und eine Bucht weiter suedlich im Crystal Beach Resort unterkommen!) und wussten, dass man dort auch besonders gut schnorcheln konnte. Rechts und links ziehen sich lange Korallenriffs ins Meer, die noch voellig intakt sind und riesige Mengen an Fischen aller Farben, Groessen und Formen beherbergen. Wir nahmen ein Toastbrot mit ins Wasser und es dauerte nicht eine Minute, bis wir von allen moeglichen Fischen dicht umzingelt waren (Vorsicht! Nichts fuer Leute mit Platz- oder Fischangst!). Sobald man das Brot ins Wasser hielt, stuerzten sich die kleinen und grossen Fische nur so auf die Beute und zeigten absolut keine Scheu, so dass man die ganze Zeit ihre Flossen am Koerper spuerte. Manchmal bissen sie einem leider vor Uebermut im Gerangel in die Beine, Arme oder in den Bauch.&lt;br /&gt;Zwischen den zwei Straenden lag eine kleine Felsinsel im Wasser, die von allen immer nur Shark-Rock genannt wurde. Schon beim Schnorcheln in der Bucht wurde uns klar, dass die Bezeichnung absolut glaubwuerdig war: man sah staendig kleine und grosse Haie vor einem herschwimmen!&lt;br /&gt;Abends zogen Jule, David, Daniel und ich dann auch gelegentlich los, um das oertliche Nachtleben zu erkunden. Da es ausserhalb der Saison war, war das alles nicht so prall, aber hin und wieder versackten wir dann doch auf einer der Strandparties in Sairee Beach – s. Fotos!&lt;br /&gt;Eigentlich waere der Transport auf der Insel ziemlich teuer gewesen, da wir mit sieben Leuten immer 700 Baht (= 14 €) pro Strecke in die Stadt gezahlt haetten. Der Preis ist eigentlich die pure Abzocke und im Vergeleich zum Festland einfach laecherlich! Aber leider besteht auf der Insel ueberhaupt keine Infrastruktur in Form von Bussen oder aehnlichem.&lt;br /&gt;Zum Glueck machte Daniel ziemlich schnell einen Deal mit einem der Taxifahrer aus: er fuhr uns in den naechsten Tagen immer alle zusammen fuer 300 Baht pro Strecke – auch mitten in der Nacht, wenn wir ihn nach einer Party aus dem Bett holten!&lt;br /&gt;Alles in allem war der Aufenthalt auf der Insel die ziemliche Erholung, auch, wenn das Wetter nicht immer mitspielte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-116045517357858294?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/116045517357858294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=116045517357858294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116045517357858294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/116045517357858294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/08/ko-tao-ii-882006.html' title='Ko Tao II (8.8.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115720759074652336</id><published>2006-07-29T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T21:14:19.620Z</updated><title type='text'>Kachanaburi (29.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/231765926/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/98/231765926_3f6a8194a2_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/231765926/"&gt;IMG_1185&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kanachaburi ist vor allem fuer eines beruehmt: die beruehmte Bruecke am Kwai. Wir jedoch machten den kurzen Abstecher nach Westen, um ein bisschen tropischen Regenwald und vor allem einen unglaublich schoenen Wasserfall zu besuchen: die Erawan-Falls.&lt;br /&gt;Wir kamen in einem wirklich idyllischen, schon vorher reservierten Guesthouse mitten in dem kleinen Staedtchen unter. Unsere Huetten waren auf Stelzen ueber den Auslaeufern des Flusses gebaut und von wildem, tropischem Gruen umwachsen – so langsam sollte die Familie auf den Tropentraum vorbereitet werden.&lt;br /&gt;Am Abend gingen wir in einem nahe liegenden Restaurant essen und warteten gespannt auf den Nachtisch, der im Lonely Planet als “best pancake in Thailand” angepriesen wurde. Leider bestand dieser aus einem seltsamen Fertigteig aus dem Kuehlregel und war alles andere als “best”, aber das Essen schmeckte mal wieder ausgezeichnet!&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen mieteten wir uns wieder ein Sammeltaxi und fuhren mit alle Mann die einstuendige Strecke durch die Waelder zum Erawan-Wasserfall. Daniel und ich hatten in Laos und Vietnam schon einige unglaubliche Wasserfaelle gesehen, aber dieser hier war fast noch schoener! Wir hatten wirklich Glueck, ausserhalb der Saisom dort anzukommen, so dass wir den Wald, den man zunaechst fuer ca. 20 min durchqueren musste, fast ganz fuer uns hatten! An einem wunderschoenen Flusslauf stiegen wir dann langsam den Huegel zum ersten Pool des Wasserfalls hinauf. Schon auf dem Weg sprang Simon als erster in das kalte  Wasser. Der gesamte Fall ergiesst sich auf insgesamt sieben Ebenen in teilweise recht tiefe und grosse, natuerliche Becken, die einladend tuerkis leuchten – die blaue Lagune, nur real!  Nach und nach sprangen wir alle ins Wasser und kletterten auf die Felsen unterhalb des dichten Wasserfalls. Leider fuehlten sich die riesengrossen Fische dort anscheinend ein wenig gestoert: immer wieder bissen sie einem in die Fuesse, was zum Teil wirklich unangenehm war. Da der einzig vernuenftige Ausgang aus dem Becken durch den groessetn Fischschwarm fuehrte, musste man sich schon manchmal ziemlich wehren und wild strampekn, damit sie sich nicht an einen heran trauten. Von der ersten Ebene stiegen wir danach weiter hoch bis wir an einen Pool kamen, wo das nach unten stuerzende Wasser  sich seinen Weg ueber eine natuerliche Rutschbahn aus Stein  gesucht hatte. Hier war der Fels so glatt ausgewaschen, dass man ohne Probleme hinunterrutschen konnte. Martina blieb mit Simon dort, waehrend wir anderen den anstrengenden Weg weiter nach oben auf uns nahmen. Inzwischen wurde der Weg immer schwerer begehbar und bald mussten wir richtig klettern, um vrwaerts zu kommen, aber am Ende wurden wir wirklich belohnt. Ueber ausgespuehltes, glattes, gelbes Gestein schoss das Wasser hier aus einer Hoehe von ca. 70-80m in die Tiefe. Ausser uns war so gut wie niemand dort und so wirkte es sehr paradiesisch! Da es gerade erst zu Beginn der Regenzeit war und der Fall noch nicht soviel Wasser fuehrte, war es moeglich, auf den ueberflutetenFelsen herum- und hoch zu klettern. Dort entstanden die schoenen Gruppenfotos!&lt;br /&gt;Leider hatten wir ein bisschen die Zeit vergessen und mussten uns tierisch beeilen, um wieder nach unten zu kommen bevor der Park schloss! Langsam wurde es auch schon ein bisschen daemmerig, was den Abstieg nicht unbedingt viel einfacher machte. Die arme Jule musste fast dennganzen Weg ohne Schuhe zuruecklegen, da ihr Flipflop die Tour leider nicht ueberlebte – auch wir anderen erlitten ein para Schrammen , hatten wir doch alle nicht die richtigen Schuhe an... Also, Tip an alle Reisenden: Erawan Falls nur mit Turnschuhen, auch, wenn es heiss ist! Die Fahrt und die Muehe, bis ganz nach oben zu klettern, ist es auf alle Faelle wert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115720759074652336?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115720759074652336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115720759074652336' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115720759074652336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115720759074652336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/kachanaburi-2972006.html' title='Kachanaburi (29.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115720725783298358</id><published>2006-07-27T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T22:56:17.413Z</updated><title type='text'>Ayuthaya II (27.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/231076394/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/88/231076394_87ff0b2dc0_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/231076394/"&gt;DSCN7565&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/schlagwein/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach nur eineinhalb Stunden Fahrt waren wir schon in dem kleinen Staedtchen Ayutthaya, wo wir am Bahnhof all unser Gepaeck in ein Sammeltaxi (Moped + Ladeflaeche = Minipickup) hieften. In einer kleinen Bungalow-Pension am Rande der Stadt kamen wir unter.&lt;br /&gt;Abends gingen wir auf dem obligatorischen Nightmarket essen.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen sollte es dann losgehen zu den kulturellen Hoehepunkten der Stadt. Nach dem Fruehstueck fuhren wir alle zusammen wieder mit dem gleichen Taxi los, um die zahlreichen Tempel zu besichtigen. Einige davon waren noch immer in Betrieb und fuer die Familie war es mit Sicherheit spannend, einmal das echte buddhistische Geschehen kennenzulernen.&lt;br /&gt;An diesem Tag sind wirklich schoene Bilder an den Tempeln entstanden, aber der eigentliche Hoehepunkt war etwas anderes: mit dem Taxi fuhren wir zum zentralen Historikpark, wo wir alle zusammen einen sehr touristischen, aber dennoch witzigen Elefantenritt unternahmen. Am Abend besuchten wir dann die Elefantenfarm, die wir schon zu Beginn unserer SO-Asien-Tour besichtigt hatten. Noch immer hatten sie diese unglaublich suessen Elefantenbabies. Nachdem wir zusahen, wie die Grossen im Fluss von ihren Pflegern gewaschen wurden, waren wir alle erschoepft von der langen Tour und fuhren zurueck ins Hotel.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen fuhren wir mit dem Taxi zum Busbahnhof, von wo aus wir den Bus nach Kanachaburi nahmen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115720725783298358?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115720725783298358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115720725783298358' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115720725783298358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115720725783298358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/ayuthaya-ii-2772006.html' title='Ayuthaya II (27.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115713341442509692</id><published>2006-07-25T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T22:55:44.786Z</updated><title type='text'>Bangkok III (25.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/231036517/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/86/231036517_2e2fcffff6_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/231036517/"&gt;IMG_0730&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach langer Zeit waren wir endlich mal wieder in Bangkok , der Stadt, aus der man einfach nie puenktlich weg kommt (s. Berichte Bangkok I und Bangkok II!). Wir beide freuten uns unheimlich uber den bevorstehenden Besuch von Daniels Familie, die uns fuer dreieinhalb Wochen in Thailand begleiten sollten. Wochen vorher hatten wir uns schon ueberlegt, was wir ihnen alles zeigen wollten und einen kleinen Plan ausgearbeitet.&lt;br /&gt;Waehrend die Familie wohl schon in den letzten Reisevorbereitungen sein musste, checkten wir ins Hotel “New Siam II” ein, das – fuer uns voellig ungewohnter Luxux – uber Raeume mit Klimaanlage und ueber einen Swimmingpool verfuegte. Wir wollten die Familie ja nicht gleich zu Beginn auf ihre Uberlebenskuenste testen! &lt;br /&gt;Daniel und ich hatten schon vor unserer letzten Abreise aus Bangkok eine Menge kleiner bunter Willkommensgeschenke ausgesucht und in asiatisch kitschiges Papier verpackt und hatten nun unsere helle Freude daran, diese zu einem grossem Willkommenskorb mit pinken Luftballons und Schleifen zusammenzubasteln. Dieser Korb enthielt alle Dinge, die man in Thailand unbedingt benoetigt, angefangen bei Insekten-Repellent und einer Haengematte ueber Bikini und Kopftaschenlampe (fuer Simon) bis hin zur lebensnotwendigen Shoppingtasche (wir sind ja in Bangkok). Bewaffet mit diesem Korb (Fotos!) warteten wir am Flughafen und genossen die neidischen Blicke anderer Ankommenden. Daniel war voellig nervoes, nach so langer Zeit seine Familie in Asien begruessen zu koennen! Als sie dann endlich da waren, wurden ein para Traenchen vergossen und alle lagen sich in den Armen. Mit dem Taxi fuhren wir ueber den Highway durch die am Abend hell erleuchteten Hochhaeuser der Stadt und brachten die Family im Hotel unter.&lt;br /&gt; Martina und Manfred hatten uns ebenfalls eine Menge toller Dinge mitgebracht: endlich waren wir wieder mit Gummibaerchen und Lakritz, Pumpernickel (nach 8 Monaten Weissbrot!), richtigem Kaese, deutschen Zeitungen und allen moeglichen Kosmetikartikeln versorgt! Auch meine Mutter hatte mir ein kleines Paeckchen mit allerlei Leckereien mitgeschickt. Danke!&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen testeten die “Kleinen” (wobei dies wohl am allerwenigsten auf Daniels Bruder “Thai-Dave” zutrifft – liebe Gruesse!) den Swimmingpool, waehrend wir im Hotel unser Fruehstueck zu uns nahmen.&lt;br /&gt;Danach starteten wir unsere Sightseeing-Tour zum Wat Poh, wo wir den grossen liegenden Buddha besichtigten, und zum Wat Phra Keow, dem Kaiserpalast Bangkoks. Hier war besonders Martina, Daniels Mutter, die sich auch in Deutschland sehr fuer alles orientalisch-exotische interessiert, schwer begeistert.&lt;br /&gt;In den naechsten Tagen wurden wir fast alle in Bangkoks Shopping-Bann gezogen und nahmen alle Einkaufsmoeglichkeiten der Stadt wahr: wir kauften Computer-Spiele, eine Playstation, Dvds, T-Shirts in allen Formen und Farben, Flipflops, Handtaschen, Hosen, Kleider und sogar ein Notebook (i-book fuer nur 600 Euro!!!) fuer Jule, Daniels Schwester. Damit nicht genug, zog die ganze Familie los auf der Suche nach einem Schneider, bei dem man sich mit den ein oder anderen massgeschneiderten Dingen eindecken wollte. Kaum hatten wir uns alle fuer einen Schneider in der Naehe unseres Hotels entschieden, ging es erst richtig los: David und Simon erhielten jeweils einen massgeschneiderten Anzug mit passenden Hemden und Kravatten, Martina entschied sich fuer einen schoenen dunkelbraunen Stoff, aus dem sie einen Hosenanzug haben wollte und fuer eine besonders tolle Jacke aus Tweed (die sah einfach toll aus!), Manfred liess sich einen langen schwarzen Wollmantel anfertigen, Jule entschloss sich nach langer Ueberlegung zu einem schicken, silbernen Seidenkleid, Daniel begnuegte sich nach seiner riesigen Shoppingtour in Vietnam mit ein para Seidenkravatten und ich liess mir aus indischer Rohseide, die ich aus Varanasi eigentlich schon nach Hause geschickt, mir aber dann von Martina wieder mitbringen lassen hatte, einen schoenen Hosenanzug machen. Nach einigen Aenderungen in Laenge und Form konnte man sagen, dass sich das allgemeine Ergebnis sehen lassen konnte (vor allem fuer den Preis!). Nur bei meiner Jacke hat irgendetwas nicht so geklappt, so dass sie sie leider verschnitten hatten. Nun musste ich mich mit einem etwas weniger extravaganten Schnitt zufrieden geben, aber dennoch war der Anzug zum Schluss echt schoen! Fuer die 5m Seide hatte ich in Indien nicht mehr als 18 Euro gezahlt und das Schneidern kostete in Thailand im Paket nur noch 13 Euro! Vielen Dank nochmal an Martina und Manfred, die mich dazu eingeladen haben!&lt;br /&gt;Die fuenf Tage in Bangkok vergingen wie im Fluge und nach dem ganzen Shopping-Stress benoetigten wir dringend ein bisschen Ruhe. Also kauften wir sieben Bahntickets Richtung Norden in die alte Hauptstadt Thailands: Ayutthaya.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115713341442509692?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115713341442509692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115713341442509692' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115713341442509692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115713341442509692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/bangkok-iii-2572006.html' title='Bangkok III (25.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115713281390118126</id><published>2006-07-19T13:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T02:26:02.546Z</updated><title type='text'>Angkor (19.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/230134712/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/78/230134712_4af24ececf_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/230134712/"&gt;DSCN7204&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In Siam Reap lies ich mich widerwillig darauf ein, dass wir uns direkt am erstbesten Guesthouse am Ortsrand einzuchecken: Hannah war meist weniger motiviert, DAS beste Budget-Hotel der Stadt auszukundschaften. Wir stellen wohl die beiden typischen Varianten der Lonely-Planet-Backpacker-Beschreibung dar: es gibt den faulen "Backpackdropper" (Hannah), der im Regelfall einfach das erste Guesthouse nimmt und schnell seine Rucksack loswerden will und es gibt den entschlossenen Roomsearcher  (Daniel), der solange durch die Stadt rennt bis er das schoenste Guesthouse mit dem niedrigsten Preis erkundschaftet hat - auch wenn es nur um 2 oder 3 Naechte geht! Wie man doch den Klischees entspricht! ;) Jedenfalls war das Guesthouse schon soweit in Ordnung, und ich handelte auch einen Discount und kostenlose Fahrraeder aus - alles in Butter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man faehrt nach Siam Reap wegen der Angkor-Ruinen. Diese stammen aus dem 9. bis 15. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde Suedostasien (bis Myanamar und Sued-China!) von dem einzigen grossen buddhistischen Koenigsstaat der Geschichte - eben der Angkor-Dynastie - aus Angkor hier im kambodschanischen Dschungel regiert. Angkor hatte zur Bluetezeit vermutlich mehr als eine Million Einwohner - und das im Mittelalter! Als das Reich zerfiel (uebrigens "dank" der Thais der Ayutthaya-Period) wurde Angkor entvoelkert. Die Stadt wurde vom Dschungel ueberwuchert und nur die Steintempel (gewoehnlich Haueser durften nur aus Holz gebaut werden) blieben erhalten. Im 19. Jahrhundert entdeckte eine franzoesische Expiditon, die eigentlich nach Laos gehen sollte die Ruinen wieder (die Khmer wusste natuerlich die ganze Zeit, dass es Angkor gab - aber es war nicht im  europaeischen Bewusstsein vorhanden). Seither wurden die Tempel mehr oder weniger restauriert: Angkor Wat, der Haupttempel ist sehr umfangreich renoviert, waehrend andere noch mehr oder minder komplett im "Wiederentdeckungszustand" sind (mit riesen Wuergefeigen ueber den Ruinen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen fuhren wir frueh in die, uebrigens ganz schoene, Stadt Siam Reap um unsere Ankor-Tour zu starten.  Allerdings war das schon eine gute Strecke... und so liesen wir uns darauf ein, fuer meinen best-price von "6 Dollar plus one shop" mit einem TukTuk zu fahren. Die Sache mit dem Shop ist dabei so gemeint: Der Fahrer liefert uns fuer (minimal 5 Minuten) in einem Souvenir-Shop ab und kassiert Kommission. Pro Tourist in Siam Reap sind das ueblicherweise 2 Dollar, wie er uns grinsend (immer wieder gerne) verriet. Klassische Win-Win-Situation also - und der Deal war geritzt. So macht das mit der Kommission dann auch Spass! Der Laden war uebrigens ein riesiger, voellig ueberteuerter Laden mit geschmacklosen Souvenirs und einer Art duty-free-Angebot... mit duty natuerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ankor ist nicht eine klassische Sehenswuerdigkeit mit einem Eingang: vielmehr bezeichnet Ankor die ganzen ehemaligen Ruinen der Stadt, die weit verteilt sind. Die kleinste Runde sind immer noch 20 Kilometer. Der Eintritt wird eher halbherzig an den jeweiligen Haupteigaengen der groessten Tempel kontrolliert. Ein Tagespass kostet immerhin 20 Dollar, nicht gerade ein Schnaeppchen. Wir fuhren direkt am Anfang zum Haupttempel Ankor Wat. Ankor Wat ist der groesste Tempelkomplex der Welt - und ein definitives must-see. Hannah war begeistert und erklaerte mir einiges zu Khmer-Kunst der Angkor-Phase. Wir kletterten auf den hoechsten zugaenglichen Punkt und schossen ein Menge Bilder von der Dschungel-mit-Tempelanlage-Umgebung. Als naechstes steuerten wir den Bayon an, der besonders fuer die riesigen Steingesicher (Fotos) bekannt ist. An dieser Stelle fing es urploetzlich stuermisch zu regenen an - eine gute Idee, nicht mit dem Fahrrad gefahren zu sein. Stattdessen legten wir ein dezentes Mittagessen ein. Der Regen war ebenso ploetzlich wieder vorbei und wir konnten unsere Runde fortsetzen. Hannah fand vorallem den etwas abgelegenen Tempel Banteay Kdei (?), waehrend ich mich vorallem (obwohl schonmal gesehem) die riesigen  Baumwurzeln in Ta Phrom faszinierten... in letzterem wurde wohl der Film "Tomb Raider" gedreht (habe ich aber nicht gesehen). Am Abend waren wir erschoepft - aber hatten eine Menge gesehen und fotografiert. Insgesamt ist sicherlich Angkor eines DER Traumziele in Suedostasien - nicht verpassen! (Fotos!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nahmen der Einfachheit halber einen Bus direkt bis Bangkok, trotz extrem frueher Abfahrt - und dann ewig-langer Wartezeit an der Grenze auf den Thai-Anschluss-Bus... (man kann ab der Grenze auch die Bahn oder einen billigeren "goverment bus" nehmen, aber...). Nach der langen Zeit "im Ausland" war es auf jeden Fall irgenwie schoen wieder "zuhause" in Thailand zu sein. Keine Dollar mehr, keine "special tourist prices" und immer ein SevenEleven an der Ecke, wenn man eines braucht! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115713281390118126?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115713281390118126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115713281390118126' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115713281390118126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115713281390118126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/angkor-1972006.html' title='Angkor (19.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115704239848371978</id><published>2006-07-17T13:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:28:50.500Z</updated><title type='text'>Phnom Penh (17.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/230082000/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/65/230082000_1622e08b71_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/230082000/"&gt;DSCN7122&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An der kambodschanischen Grenze wurden wir mit unglaublich breitem Laecheln begruesst! Ueberhaupt schien die gesamte Stimmung mit der vietnamesisch-kambodschanischen Grenze ploetzlich ganz anders.&lt;br /&gt;Mit einem aeusserst holprigen Bus (alles klapperte, die Sitze hatten wohl auch schon mehrere Kriege ueberlebt und teilweise gab es keine Fenster, geschweige denn Klimaanlage) fuhren wir zuegig durch Felder und Doerfer Ost-Kambodschas. Die Bevoelkerung ist sehr, sehr arm und voe allem in den vom Tourismus bisher nicht erreichten Staedtchen oder Doerfern sahen die Menschen teilweise richtig schlimm aus: viele Menschen waren wirklich nur in durchloecherten Lumpen bekleidet, ueberall rannten kleine Strassenkinder umher, die versuchten, sich die Aufmerksamkeit der Reisenden in den haltenden Bussen zu erkaempfen. Bevor wir weiterfuhren, kauften wir ein paar Baguettes mit Schmierkaese – auch hier ein Relikt der franzoesischen  Kolonialzeit.&lt;br /&gt;In Phnom Phen wurden wir an einem Guesthouse mitten in der Stadt raus gelassen. Daniel hatte aber schon von einem See am Rande der Stadt gehoert, an dem man preiswert unterkommen konnte. Also taten wir uns mit ein paar englischen Maedels aus dem Bus zusammen und teilten uns eine Motorrikscha, die sehr unter vier Personen und unserem ueberdimensionalem Gepaeck litt (die Schuehe und Anzuege aus Vietnam), zum See, wo wir in einem typischen Longhouse (aneinander gereihte, einstoeckige Baracken, die an einem langen Flur ein langes Gebaeude bilden) ein billiges und auch nicht besonders ansprechendes Zimmer fanden. Das schoene an diesem Ort war die riesige Terrasse, die nach hinten hinaus auf Pfloecken ueber dem See gebaut war. Wenn auch der eigentliche Ort nicht wirklich schoen war – bei dem See handelte es sich eigentlich um eine Art Slum, der nur aus Wellblechhuetten und aus Platzmangel eben auf Stelzen in den See gebaut wurde – so hatte man hier zumindest Ruhe vor der hektischen Stadt. Hier gab es alles, was das Backpackerherz begehrt: Pfannkuchen, Bier und einen riesigen Fernseher mit DVD-Player!&lt;br /&gt;Am naechsten Tag fuhren wir zu dritt auf einem Moped zum grauenhaften “Prison 21”, das in der Zeit des schrecklichen Pol Pot-Regimes die Intellektuellen des Landes gefangen hielt. Heute ist dieser Ort des Grauens ein Museum, an dem die Bilder vieler Opfer, ihre Folter und die unglaublichen Geschehnisse jener Zeit dokumentiert wurden. In Deutschland hatten wir uns zu diesem Thema schon schlau gemacht, nachdem wir den Film “Killing Fields” gesehen hatten. Jeder, der ueber diese Thema noch nicht so genau Bescheid weiss, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen! Kambodsch war vor dem Einmarsch der roten Khmer einmal das reichste Land SO-Asiens gewesen, doch heute ist davon nichts mehr uebrig. Die Wirtschaft des Landes ist kaum existent, die Intellektuellen wurden damals wortwoertlich ausgerottet (die Roten Khmer wollten einen Bauernstaat schaffen) und bis heute merkt man, dass sich der Saat davon weder politisch noch menschlich kaum erholen konnte.&lt;br /&gt;Deshalb fand ich es erstaunlich, welch gute Laune die Kambodschaner faehig waren zu verbreiten. Noch nie habe ich Menschen so oft lachen sehen und bis auf einige wenige Ausnahmen waren die Menschen unheimlich freundlich und bemueht.&lt;br /&gt;Um unsere Laune wieder ein bisschen aufzuhellen, besichtigten wir danach die wunderschoene Silberpagoda (Wat Phnom) und den Koenigspalast, die eine riesige Tempelanlage und das Nationalmuseum mit den  wichtigsten Originalstatuen der Tempelanlagen von Angkor beherbergt. Obwohl die Roten Khmer mehr als 40% aller Kulturgüter zerstört haben, ist das Nationalmuseum immer noch reich an Khmer Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;Leider hatte ich mal wieder nicht die entsprechende Tempelkleidung an – ein aermelloses T-shirt zeigt zuviel Schulter – und so musste ich mir bei 40 Grad ein dickes Baumwollhemd ueberziehen. Naja, selbst Schuld!&lt;br /&gt;Danach goennten wir uns auf dem Parkplatz ein para gebratene Nudeln an einer der zahlreichen Garkuechen und setzten uns zusammen mit unserem Fahrer auf den ausgelegten Bastmatten nieder. Wie sich herausstellte, ging es ihm gar nicht gut. Er hatte Fieber und fuhr uns trotzdem fuer 3 Dollar den ganzen Tag durch die Gegend. Nachdem wir in einem Supermarkt noch schnell ein para Dinge fuer die Weiterreise nach Angkor gekauft hatten, machten wir uns dann auch schnell auf den Weg zurueck zum Guesthouse, wo wir ihn ein bisschen mit deutscher Medizin versorgten und ihn zum Schlafengehen schickten.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag packten wir unseren Kram zusammen und zogen mit unseren Hinkelsteinen von Gepaeck zu unserer Busagentur, von wo aus man uns mit einem Moped zum Bus bringen sollte. Da Daniels Rucksack so schwer war, hatte der Fahrer alle Muehe, geradeaus zu fahren. Nach langem Hin und Her ist er die Strecke dann viermal gefahren: zwei mal mit je einem Rucksack, zweimal mit uns.&lt;br /&gt;Wieder einmal nahmen wir uns vor, nichts mehr zu kaufen und nur noch mit kleinem Gepaeck zu reisen...wir werden sehen!&lt;br /&gt;Eine sechs-stuendige Fahrt sollte uns ueber die holprige Starsse nach Siem Reap bringen, von wo aus wir Angkor besichtigen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115704239848371978?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115704239848371978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115704239848371978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115704239848371978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115704239848371978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/phnom-penh-1772006.html' title='Phnom Penh (17.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115704093533761765</id><published>2006-07-15T13:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:27:59.876Z</updated><title type='text'>Saigon (15.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/228187138/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/87/228187138_0ccb9c01df_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/228187138/"&gt;DSCN7092&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von Hoi An nahmen wir den Bus weiter Richtung Sueden. Da wir einige Tage spaeter schon in Bangkok sein mussten, um dort Daniels Familie am Flughafen abzuholen, wollten wir den Rest unserer Tour auf die Highlights beschraenken und duesten auf direktem Wege nach Saigon. Saigon ist in erster Linie gross und laut. Noch nie in meinem Leben habe ich dermassen viele Motorraeder auf einem Haufen gesehen (vielleicht in Hanoi). Ganze Familien und ganze Ladeneinrichtungen werden auf diese Art und Weise durch die Stadt gekarrt.&lt;br /&gt;Im Bus hatten wir ein Paaerchen aus Holland kennengelernt und waehrend die Jungs auf Unterkunftssuche gingen, sassen wir Maedels bei Pfannkuchen in einer der unendlichen Bars der Stadt. In einer kleinen Familienpension kamen wir schliesslich unter.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag entfuehrte mich Daniel in ein deutsches Restaurant mit dem klangvollem Namen “Bayrischer Hof”, wo wir Leberkaes mit Rotkohl und Sauerbraten mit Kartoffeln assen – nicht, dass wir solche Dinge zu Hause kochen wuerden, aber wenn die Heimat so fern ist, sind einem manchmal die seltsamsten Dinge ploetzlich sehr nahe...  Gestaerkt machten wir eine Tour durch Saigons Innenstadt und besichtigten das Nationalmuseum der Stadt. Die gesamten Ausstellungsstuecke bestanden aus amerikanischen Bombern, abgestuerzten Flugzeugen, Obervationshubschraubern, Darstellungen der leidenden vietnamesischen Bevoelkerung und anderen Relikten des Vietnamkrieges. Es war ziemlich schrecklich und waehrend Daniel sich mit aller Konzentration die immer wiederkehrenden Bilder der Opfer anschaute und die dazugehoerigen Berichte las, zog ich es bald vor, draussen eine Cola zu trinken und zu warten.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen sollte es auch schon mit dem Bus weitergehen ueber die kambodschanische Grenze. Wie war es anders zu erwarten: der Minibus war voellig ueberbucht und so sollten sich immer vier bis fuenf Leute auf drei Plaetze draengen – auf einer zweineinhalb stuendigen Fahrt. Die Leute protestierten und wollten einen anderen Bus oder ihr Geld zurueck. Der Anbieter bot uns nach langem Hin und Her an, einfach in Saigon bleiben zu koennen – sehr professionell! Da aber alle einen Anschluss in Kambodscha kriegen mussten, wollte natuerlich niemand auf seinen Sitzplatz verzichten. Wir stiegen alle aus und der Veranstalter versprach uns einen neuen Bus. Nach 2 Stunden Warterei verkuendete man uns, wir sollten einsteigen, man fuehre uns zu einem groesseren Bus. Nach 20 Minuten war klar, dass man uns einfach nur ungeduldig machen wollte, so dass wir uns mit dem kleinen Bus arrangierten. Es hatte nie einen anderen Bus gegeben! Mit einem derartigen Abschied wurde dieses Land mal wieder allen bestehenden Klischees gerecht und mir fiel der Abschied keineswegs schwer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115704093533761765?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115704093533761765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115704093533761765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115704093533761765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115704093533761765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/saigon-1572006.html' title='Saigon (15.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-6689916042108312718</id><published>2006-07-15T02:00:00.000Z</published><updated>2007-05-29T01:15:49.315Z</updated><title type='text'>Kambodscha</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/schlagwein/518070502/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/247/518070502_18cb65d8c2_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-6689916042108312718?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/6689916042108312718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=6689916042108312718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6689916042108312718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/6689916042108312718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2007/05/kambodscha.html' title='Kambodscha'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/247/518070502_18cb65d8c2_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115338742512740914</id><published>2006-07-13T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:27:15.220Z</updated><title type='text'>Hoi An (13.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193850153/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/68/193850153_382cfd777e_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193850153/"&gt;DSCN6976&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Voellig muede – wir hatten beide im Bus nicht besonders viel schlafen koennen – kamen wir morgens in der bekannten Schneiderstadt Hoi An an. Kaum vom Bus ausgespuckt, wurden wir wie gewohnt mit Hotelangeboten ueberschuettet. Hoi An war einmal als Touristenort so beliebt gewesen, dass ploetzlich viel zu viele Hotels gleichzeitig aus dem Boden gestampft wurden. Die Preise gingen schnell in den Keller und die meisten Hoteliers versuchten, sich durch Zusatzangebote wie z.B. Swimmingpool, Fruehstuecksbuffet oder kostenlosem Fahrradverleih von der Masse der Konkurrenz abzuheben – fuer den gleichen Preis. So kam es, dass wir bereits bei der ersten Besichtigung eines Hotels mehr geboten bekamen als wir uns je erhofft hatten. Und nach der letzten Hotelerfahrung (als wir mitten in der Pampa in ein Stundenhotel eincheckten – s. Bericht zu Tam Coc!) waren wir ueber jedes saubere Handtuch und jedes geputzte Bad mehr als gluecklich. Fuer 10 Dollar (ca. 7 Euro) hatten wir ein super-schoen eingerichtetes Zimmer mit Klimaanlage, Minibar, Fernseher, Bad mit Badewanne, Kleiderschrank mit Bademaenteln, Regencapes und Schirmen, Schminktisch, Swimmingpool, kostenlosen Fahrraedern und echt gutem Fruehstuecksbuffet mit Nonstop-Banana-Pancakes (ja, noch mehr Pancakes!)! Noch Fragen?&lt;br /&gt;Hoi An zeichnet sich neben seiner suessen vietnamesischen Architektur in Form von wunderschoenen alten Holzhaeusern mit vielen bunten Lampinions an den Hausfronten besonders durch das riesige Angebot seiner hunderten von Schneiderlaeden und Schuhmachern aus. Die ganze Zeit habe ich nur an meine Maedels in Bonn und Koeln denken muessen – sie haetten es geliebt! Ihr koennt Euch nicht vorstelen, wie billig hier die massgeschneiderten Sachen aus den schoensten Stoffen waren! Und diese Schneider waren tatsaechlich in der Lage, alles anzufertigen, was man sich vorstellte und faehig war zu erklaeren. In den Geschaeften lagen die neuesten Kataloge der beruehmtesten Modedesigner und man konnte froehlich zwischen Gucci-Kleid und Armani-Anzug waehlen, die dann einfach nach Darstellung kopiert wurden. Benommen rannte ich durch die Strassen und ueberlegte hin und her, wo ich noch ein paar Scheinchen locker machen koennte. Eigentlich erlaubte unser Budget keine grossen Ausschweife, aber da wir beide in naechster Zukunft, wenn wir in Deutschland wieder Geld verdienen muessten, mit einem Anzugtraeger-Job rechneten (das war die beste Ausrede, die uns in den Sinn kam), gaben wir uns der Auswahl der Schnitte und Stoffe hin. Daniel hat sich nach und nach 4 komplette Montouren mit Jackett, Hose und Hemd aus Kashmir, Seide und Baumwolle (je zw. 30 und 45 Euro) machen lassen (plus zuvor schon einen in Thailand!), dazu hat er sich die jeweils passenden Schuhe ausgesucht und mir alles zusammen am letzten Abend im Hotel in einer kleinen Modenschau vorgefuehrt – nicht schlecht, Herr Schlagwein wird erwachsen! &lt;br /&gt;Ich bin natuerlich auch nicht zu kurz gekommen: neben zwei Sommerkleidern (6-7 Euro), einem Ballonrock mit passendem Top (15 Euro), einem Hosenanzug mit passendem Rock aus Kashmir (ca. 45 Euro) habe ich mir zwei paar Lederstiefel (ca. 24 Euro) und zwei paar Sommerschuhe (ca. 8-9 Euro) aus Leder machen lassen. Fuer alle Hoi An-Reisenden: in dieser Stadt muss man hoellisch aufpassen und immer gut handleln! Wir haben uns stundenlang Stoffe angeguckt, verglichen, gehandelt und sind immer wieder aus den Laeden gegangen bis das Angebot und der Preis stimmte. Bei den meisten Schneidern kann man davon ausgehen, dass sie beim Preis mit dem Doppelten des eigentlichen Wertes anfangen, bei den Schuhgeschaeften kann man bis zu einem Viertel des Preises verhandeln. Ich empfehle, sich die bereits angefertigten Anzuege fuer andere Kunden oder die Stuecke in der Auslage anzuschauen – die Qualitaet ist sehr unterschiedlich (sind die Naehte gerade, ist das Futter stabil,fusselt bzw. knittert der Stoff...?). Immer fragen, wieviele Anproben der Preis enthaelt und ob sie so lange korrigieren bis der Anzug sitzt! Unbedingt auch die Art des Futters klaeren – Seide oder Satin, ganz oder halb gefuettert...? Materialien immer mit einem Feuerzeug auf Polyester oder Viskose testen – Seide und Kashmir sind natuerliche Stoffe und riechen beim Verbrennen nach angebrannten Haaren, nicht nach Plastik, ausserdem schrumpfen sie nicht zu einer klebrigen Masse zusammen, sondern loesen sich in weichen Russ auf. Dies ist in Asien eine normale Methode, am besten fragt man hoeflich nach einem Stueck des Stoffes und geht damit vor die Tuer, so dass man nicht gleich den ganzen Laden abfackelt. Dies sind nur ein paar Tips am Rande, am besten holt man sich vorher ein paar professionelle Tips im Netz. Ich wuerde auch immer im Hotel oder andere Reisende nach Empfehlungen oder Erfahrungen fragen.&lt;br /&gt;Hoi An hat auch wunderschoene Bars und Cafes und preiswerte und gute Restaurants. Unbedingt Cai Lao (lokale Nudelsuppe mit Rind) probieren!&lt;br /&gt;Alles in allem war unsere Fahrt in diese Stadt ein reiner Shopping-Trip. Dennoch gibt es natuerlich auch andere Sehenswuerdigkeiten wie zum Beispiel die alte Tempelstadt der Cham, My Son, die –Oh Gott, hier muss ich mich schnell mal ein bisschen schaemen – wir aus rein zeitlichen Gruenden zum Schluss nicht mehr sehen konnten, obwohl sie ganz oben auf unserer Liste stand! Ausserdem gibt es ungefaehr 4-5km vom Ort entfernt einen akzeptablen Strand, an dem man sich zwischendurch mal ein bisschen vom Shoppen erholen kann - wenn man es hinkriegt, die zahlreichen und aeusserst hartnaeckigen Strandverkaeuferinnen zu ignorieren.&lt;br /&gt;Abends passiert dort etwas recht seltsames: unzaehlige Menschen aus dem Dorf ruecken mit Bastmatten und ganzen Garkuechen an und bauen alles um einen herum auf. Kontaktangst gibt es in Vietnam nicht und so kann es sein, dass man ploetzlich neben einem Haufen gegrillten Fisch und Massen vietnamesischer Familien aufwacht - Achtung, die vietnamesischen Maenner sind die schlimmsten Spanner! :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115338742512740914?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115338742512740914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115338742512740914' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338742512740914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338742512740914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/hoi-1372006.html' title='Hoi An (13.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115338651194408926</id><published>2006-07-07T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-13T01:07:43.806Z</updated><title type='text'>Tam Coc (7.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193833572/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/54/193833572_09d92c1310_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193833572/"&gt;DSCN6865&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sassen wir schon im Bus auf dem Weg nach Hoy An.&lt;br /&gt;Dann aber kam alles sehr ploetzlich und ueberraschend anders.&lt;br /&gt;Daniel hatte angesichts der langen Reisedauer, wir solllten etwa 20 Stunden nonstop im Bus sitzen, eine ganze Palette von Schlaftabletten besorgt. Auf diese Weise wuerde die Fahrt schnell vorueber gehen, dachten wir.&lt;br /&gt;Daniel ist bei solchen Dingen nicht pingelig und hat direkt mal zwei dieser Tabletten geschluckt, waehrend ich mich ein bisschen zierte und nur eine halbe davon nahm. Nachdem wir uns einen recht bequemen Platz im Bus erkaempft hatten, schlief Daniel auch schon nach nur wenigen Minuten komatoes und liess immer wieder seinen Oberkoerper auf meinen fallen. Ich war eine ganze Zeit damit beschaeftigt, ihn in eine halbwegs stabile Schlafposition zu manoevrieren und wartete danach auf die Muedigkeit.&lt;br /&gt;Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt wurde mir auf einmal unheimlich schwindelig, weitere fuenf Minuten brachten Uebelkeit und und fiese Kopfschmerzen und nach weiteren wenigen Minuten bekam ich derartige Panikzustaende und Halluzinationen, die einfach nicht mehr zu ignorieren waren. Ich versuchte, ruhig zu bleiben und tief durchzuatmen, aber es half nichts – ich musste einfach aus diesem Bus raus oder ich wuerde durchdrehen! So etwas hatte ich noch nie erlebt und ich wusste mir nicht zu helfen als Daniel aus seinem Koma zu holen. Leichter gedacht als getan. Erst nach langer Zeit des Schuettelns und Rufens (Gott, war mir schlecht!) hisste er seinen mueden Blick auf Halbmast, der Arme, als ich versuchte, ihm zu erklaeren, was Sache war. Zunaechst verstand er aufgrund dieser bloeden Schlaftabletten ueberhaupt nichts, aber nach einiger Zeit des Erklaerens machte er dem Fahrer irgendwie verstaendlich, er moege doch am naechsten Hotel halten. Wir packten unsere sieben Sachen und standen mitten in der Nacht mitten in der Prarie an einer unbeleuchteten Strasse. Auf der gegenueberliegenden Seite der Strasse machte ein kaum leserliches Schild auf ein Hotel aufmerksam, das ebenso auch eine Autowerkstatt haette sein koennen. Als man uns die Tuer oeffnete, war die einzige Begruessung “200 000 Dong” (vietnamesische Waehrung). Daniel versuchte mit Haenden und Fuessen zu erklaeren, dass es mir nicht besonders gut ginge ( was auch ohne viel Erklaerung ziemlich deutlich war – ich hing naemlich draussen vor der Tuer ueberm Bordstein...) und dass er mich gerne sofort ins Zimmer bringen wuerde. Davon wollte die Familie jedoch nichts wissen: erst Geld, dann Zimmer! Der Preis war die reine Unverschaemtheit. Als ich den Raum betrat, fiel ich nur aufs Bett und krallte mich am Bettzeug fest – alles drehte sich – Ueberdosis der etwas anderen Art. Inzwischen war wohl klar, dass ich das Schlafmittel nicht vertragen hatte, dennoch tat es nach einer Stunde Karussellfahrt endlich das, was es eigentlich tun sollte: ich wurde muede. Daniel schaute sich im Zimmer um und fragte mich nach einiger Zeit, ob ich es nicht irgendwie seltsam faende, dass halbnackte Frauen in Reizwaesche an den Waenden hingen und direkt an unserem Bett ein 2x2m grosser Spiegel angebracht war. Ich fand diesen Raum ohnehin schon eklig genug (es roch verdaechtig ungeputzt und im Bad lagen ueberall kleine schwarze Haare auf dem Boden) und wollte ueber die naeheren Umstaende nicht weiternachdenken als ein lautes Gegroele vom Gang in unser Zimmer drang. Danach folgte ein eindeutiges Gegiggel mehrerer vietnamesischer Maedchen. Ich hatte echt genug und schlief zum Glueck bald ein.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen wachten wir ziemlich frueh auf und packten so schnell wie moeglich unsere Sachen. Als wir im Morgenlicht unten an der “Rezeption” standen, sah ich daneben ein grosses Schild: “1h = 80.000 Dong, 2h = 160.000 Dong...”&lt;br /&gt;Na schoen, zumindest hatten wir es nun schwarz auf weiss. Meine erste Nacht in einem Stundenhotel hatte ich mir allerdings immer ein bisschen anders vorgestellt.&lt;br /&gt;An der Strasse hielten wir einen Bus an und fuhren zurueck zur naechsten Stadt, wo wir wieder auf unseren Open-Tour-Bus aufspringen konnten – dieses Mal ohne Schlaftabletten. In einem Hotel buchten wir zwei Plaetze und ueberlegten nun, wie wir den Tag bis zum spaeten Abend rumkriegen koennten. Der Hotelbesitzer sprach seltsamer Weise gutes Deutsch (er hatte wohl zu Zeiten des Kalten Krieges in der DDR gearbeitet) und empfahl uns eine Fahrt nach Tam Coc. Natuerlich konnte er diese Fahrt auch schnellstens organisieren. Fuer 5 Dollar fuheren wir jeweils auf dem Ruecksitz eines Motortaxis (Moped mit Fahrer) die Strasse hinunter. Keine Ahnung, was uns erwartete!&lt;br /&gt;Unsere Fahrer waren richtig nette Jungs vom Dorf und froh, sich was dazu verdienen zu koennen (Durchschnittslohn in Vietnam etwa 1-2 Dollar pro Tag!).&lt;br /&gt;Sie lieferten uns an einer Art Hafen ab, wo wir mit einem Boot in die Reisfelder gepaddelt wurden. Nach den ersten Biegungen des Flusses erkannten wir unglaublich schoene Felsformationen, die aus den Reisfeldern empor wuchsen. Mit einem Schlag befanden wir uns mitten in der idyllischsten Landschaft, die man sich vorstellen kann (Fotos unbedingt ansehen!). Ganz im vietnamesischen Stil trugen unsere Fahrerinnen Reishuete auf ihren Koepfen und an den Ufern sah man immer wieder die arbeitetende Bevoelkerung, die fuer tolle Fotos standhalten musste (sorry!). Leider waren die Boot-Maedels nicht mehr so freundlich, als wir ihnen keine bestickten Deckchen und Kinder-T-Shirts abkaufen wollten. Wir fuhren durch mehrere lange, dunklen Hoehlen und als wir am Ende der Tour auch keine Getraenke oder Kekse an einem im Wasser treibenden Kiosk (ein voll bepacktes Boot mit Coca Cola und Pringles – es lebe der amerikanische Traum mitten im Kommunismus!) kaufen wollten, wurden sie richtig pampig. Nunja, inzwischen waren wir Helden im Ignorieren. Unsere Jungs mit den Mopeds jedoch waren immer noch sehr freundlich und fuhren uns zu einem auf einer Anhoehe gelegenen, wunderschoen altem Tempel aus dem 17. Jh. Dort machten wir eine kleine Krakseltour auf den Berg und teilten mit einem kleinen vietnamesischen Bettelmaedchen unsere Rambutan-Fruechte.&lt;br /&gt;Anschliessend fuhren wir noch eine laengere Runde uebers Land (fuer mich war die Fahrt ansich ja schon der beste Teil – kuehler Fahrtwind! ) und landeten vor einem riesigen Berg, an dem ein langer Treppenaufgang hinauffuehrte. Oben angekommen sollte man mit einem tollen Ausblick ueber das Tal und einem kleinen Tempel belohnt werden. Die Sonne hing zwar schon tief, aber immer noch waren es ueber 35 Grad im Schatten und meine Motivation endete auf gut zwei Drittel des Weges. Daniel ist bei solchen Dingen um Einiges stolzer als ich und nicht so schnell klein zu kriegen. Waehrend ich den schoenen Ausblick aus dieser Hoehe genoss und mich mit ein para Ziegen, die dort meckernd ueber die Huegel kletterten, anfreundete, stieg er bis ganz nach oben und schoss wirklich tolle Fotos, damit ich nicht ganz auf den Ausblick verzichten musste. Als er von oben meinen Namen rief, hoerte nicht nur ich ihn und unten im Tal hoerten alle Reisbauern mit dem Pfluecken auf und winkten nach oben.&lt;br /&gt;Von dort fuhren wir muede und erschoepft zurueck ins Hotel, wo wir nach einem Essen und einer kalten Dusche erneut um annehmbare Plaetze im Bus kaempften. Auf nach Hoi An, der Schneiderstadt Vietnams!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115338651194408926?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115338651194408926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115338651194408926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338651194408926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338651194408926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/tam-coc-772006.html' title='Tam Coc (7.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115338643839672844</id><published>2006-07-06T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:21:10.123Z</updated><title type='text'>Halong Bay (6.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193827704/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/70/193827704_b7fffaadcf_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193827704/"&gt;DSCN6779&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von Hanoi aus buchten wir dann trotz all unserer Abneigung gegen den vietnamesisch durchorganisierten Tourismus eine Tour ueber unser Hotel in die Halong Bucht.  Mit einem Minibus fuhren wir mit einigen Maedels aus Irland, einem Typen aus den Staaten und ein para anderen Leuten die zweistuendige Strecke bis an die Kueste. Schon nach nur einer Stunde Fahrt hielten wir an einem Autobahnrestaurant, das zufaellig eine Seidenschal- und Keramikproduktion beherbergte. Niemand von uns war hungrig und bestimmt war auch niemend am Kauf ueberteuerter Souveniers interessiert, aber was sollten wir machen... Man sagte uns, es ginge nach nur zehn Minuten weiter. Als unser Bus nach einer halben Stunde noch nicht weiterfuhren wollte, setzten wir uns einfacj alle schon mal protestierend in die Hitze des Buses. Nach einer weiteren Stunde Fahrt hielten wir erneut an einem Restaurant mit Souvenierverkauf. Hier liess man uns in dem Wissen, auf einen Anschlussbus warten zu muessen. Nachdem sich alle Mitreisenden mit Getraenken und Eis eingedeckt hatten, sagte man uns, wir waeren bereits an der Kueste und muessetn nun zum Dock latschen, von dem uns ein Boot in die beruehmte Halongbucht bringen sollte. Am Pier warteten wir wieder eine gute halbe Stunde bevor es endlich los ging. Unser Boot war ordentlich herunter gekommen, es gab nur ein para stinkende Toiletten und man konnte sich nirgendwo die Haende waschen. Zunaechst weigerte sich die Crew, die Ventilatoren einzuschalten und die Hitze war unertraeglich. Als wir darauf bestanden, waren wir alle bereits an den huebschen Plastiksitzen des Bootes festgeklebt. Naja, Daniel und ich wussten eigentlich schon von Anfang an, warum wir bisher auf deratige Touren verzichtet hatten.&lt;br /&gt;Dennoch liessen wir uns die gute Laune nicht verderben und genossen den Ausblick auf die vielen kleinen Felsformationen in der Halong Bucht. Dort besichtigten wir dann noch zwei riesige unterirdische Hoehlen, die aus mehreren Hallen bestanden und von Loechern, Stalaktiten und Stalaniten durchzogen waren wie ein Emmenthaler von innen. An manchen Stellen waren diese Hoehlen wohl bestimmt 40m hoch und doppelt so breit.&lt;br /&gt;Als wir wieder auf dem Boot waren, machten wir nach einer weiteren Stunde Fahrt Halt, um uns von der schwuelen Hitze zu erholen und sprangen in das tuempelgruene Wasser, das zum Glueck ein bisschen Erfrischung bot. Schoen waren hier vor allem die fetten Bauchklatscher unserer uebergewichtigen irischen Mitreisenden - he. :-)&lt;br /&gt;Danach ging es weiter auf eine der groesseren Inseln der Bucht, wo wir nach langer Warterei (was sonst?) zu unserem erstaunlich guten Hotel in einem ganz schrecklichen vietnamesischen Touri-Ort gefahren wurden.&lt;br /&gt;Die Iren hatten vor dem Abendessen natuerlich noch schnell fuer Getraenke in Form von Bier, Wodka und Gin gesorgt und so sah alles nach einiger Zeit ja gar nicht mehr soo trostlos aus. Als wir jedoch bald darauf in einer vietnamesischen Disco standen, wo alle haendeklatschend zu Euro-Trash tanzten, mussten Daniel und ich uns leider ganz schnell mal aus dem Staub machen und die Vorzuege unseres ruhigen Hotelzimmers geniessen. Am naechsten Morgen sollten wir ja immerhin auch schon um sieben Uhr (!) aufstehen und um halb acht den Bus zurueck an den Pier nehmen. Alle standen um halb acht zur Abfahrt bereit - alle, ausser Bus und unser schraeger "Reiseleiter", der die ganze Zeit so etwas aehnliches wie Englisch redete und den niemand verstand. Zwischendurch fragte ich mal die Iren, wovon er denn die ganze Zeit rede - ihnen war noch nicht mal richtig klar, dass das Englisch sein sollte. Naja, aber sie sind ja auch erst morgens um sechs ins Hotel zurueck gekommen, da kann man so was auch noch nicht voraussetzen. :-)&lt;br /&gt;Unsere Rueckfahrt war irgendwie ziemlich kurz, obwohl man uns eigentlich noch eine ricchtige Bootstour durch die Bucht versprochen hatte. Da als naechstes das Mittagsessen auf dem Programm stand,  wurde uns doch allen Ernstes um halb elf morgens das Mittagsessen vor die Nase gesetzt. Niemand brachte einen Bissen runter - komisch. Danach konnten wir geschlagene eineinhalb Stunden auf den Bus warten, der auf der Rueckfahrt nach Hanoi doch tatsaechlich schon wieder Halt in einem dieser Souvenier-Restaurants machte! Da hatten wir alle echt die Schnautze voll und haben uns lauthals beschwert. Unser "Reiseleiter" konnte als echter Asiate einfach nicht verstehen, wie man mit soviel Individualismus ausgestattet sein konnte, sich gegen die im Programm vorgeschriebenen Stops aufzulehnen und fing vor lauter Verzweiflung an zu weinen!&lt;br /&gt;Wir waren froh, bald wieder von dieser Tour zurueck zu sein und beschwerten uns bei unserem Hotel, wo wir alles gebucht hatten.&lt;br /&gt;Insgesamt koennen wir nur immer wieder von solchen Touren abraten. In diesem Fall war sie tatsaechlich sehr preiswert, wenn man bedenkt, dass wir Uebernachtung, Verpflegung und die eigentlich Tour schon fuer 20 Dollar bekommen haben. Bei anderen Veranstaltern zahlt man bis zu 90 Dollaern fuer die gleiche Sache - unbedingt Preise vergleichen! Im Normalfall kommt man jedoch billiger und besser weg, wenn man auf eigene Tour losfaehrt - wir sind ja schon alle gross und koennen lesen und so...&lt;br /&gt;Gerade in Vietnam immer aufpassen, dass man nicht zuviel zahlt oder dass man mit Sicherheit auch einen eigenen Sitzplatz in den Bussen hat! ich schreibe das wirklich nicht gerne, aber in diesem Land versuchen so viele Leute, einen abzuzocken, mit einer Dreistigkeit, die ich sonst in keinem anderen Land Asiens kennengelernt habe!&lt;br /&gt;So zum Beispiel gibt es diese so genannten Open-Bus-Tickets, mit denen man fuer schon 20 Dollar in Etappen von Hanoi bis Saigon fahren kann. Dies ist definitiv ein gutes Angebot - wenn auch mit den Preisen in Thailand nicht vergleichbar - allerdings sassen wir nicht in einem Bus, der nicht voellig ueberbucht war. Immer schien da etwas schief zu gehen! Wir sind die Strecke in drei Etappen gefahren und jedes Mal haben sie kleine Plastikhocker in den Gang stellen muessen, auf denen die spaet einsteigenden Mitreisenden dann eine Strecke von 15-20 Stunden verbringen sollten! Wir hatten diesbezueglich immer noch so gerade Glueck, aber dafuer machten wir andere Erfahrungen auf der Reise nach Hoi An...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115338643839672844?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115338643839672844/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115338643839672844' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338643839672844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338643839672844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/halong-bay-672006.html' title='Halong Bay (6.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115338619611314970</id><published>2006-07-05T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:20:20.493Z</updated><title type='text'>Hanoi II (5.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193824565/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/60/193824565_68f14ad4a5_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193824565/"&gt;DSCN6711&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als wir in zum zweiten Mal in Hanoi waren, nahmen wir ein Hotel, das bei weitem noch luxurioeser war als das erste! Wir hatten einen riesigen, geschmackvoll eingerichteten Raum (fuer vietnamesische Verhaeltnisse) mit Minibar, Fernseher, Duschbad, Foehn, Klimaanlage, gemuetlicher Beleuchtung und zwei (???) riesigen Kingsize-Betten – das Ganze fuer nur 10 Dollar, also ca. 7 Euro die Nacht!&lt;br /&gt;Natuerlich liehen wir uns einen DVD-Payer, holten uns ne Menge Leckereien aus dem Supermarkt und verbrachten einen ganzen Tag im Bett. Wenn man so lange immer nur unterwegs ist, ist so etwas wirklich Gold wert! Endlich mal wieder ein gemuetliches Bad, in dem man sich wohl fuehlt!&lt;br /&gt;Die restlichen Tage in Hanoi verbrachten wir mit Cafehaussitzen (es gibt ja so viele schoene alte Cafes in Hanoi!) und bummeln. Die Vietnamesen produzieren fuer einen kommunistischen Staat eine aussergewoehnliche Vielfalt an Mode. Da wir mal wieder ein bissschen ueber Budget unterwegs waren, mussten wir uns das Shoppen verkneifen und uns leider mit Gucken begnuegen, aber das war auch schoen! Wir machten lange Touren durch die Altstadt und waren erstaunt, wieviel Muehe die Vietnamesen in die Gestaltung ihrer oeffentlichen Plaetze und Anlagen steckten. Nunja, Hauptstadt eben. Leider wird jede Hausfront und jeder zur Verfuegung stehende Baum als Plakatwand und zu politischen Propaganda-Zwecken missbraucht (s. Fotos!), sodass sich ein Schilderwald an den naechsten reiht. Aber das ist auch irgendwie typisch Asien. Trotz der willkuerlichen Gestaltungsformen kommunistischer Bauten, Propaganda in allen Formen (Lautsprecher in den Strassen, die morgens um sieben losposaunen) und der ewigen Abzocke fuehlte ich mich in Hanoi doch irgendwie ganz wohl. Hiermit verbleibe ich, meine lieben Genossinnen und Genossen, mit aufrichtigen sozialistischen Gruessen bis zum naechsten Mal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115338619611314970?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115338619611314970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115338619611314970' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338619611314970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338619611314970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/hanoi-ii-572006.html' title='Hanoi II (5.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20624517.post-115338611224246211</id><published>2006-07-02T01:00:00.000Z</published><updated>2006-10-12T21:19:36.406Z</updated><title type='text'>Sapa (2.7.2006)</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193823306/" title="photo sharing"&gt;&lt;img src="http://static.flickr.com/48/193823306_29f03a1cf2_m.jpg" alt="" style="border: solid 2px #000000;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"&gt;  &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/70056740@N00/193823306/"&gt;DSCN6683&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  Originally uploaded by &lt;a href="http://www.flickr.com/people/70056740@N00/"&gt;schlagwein&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir in Thailand und in Laos nie wirklich den Drang verspuerten, eine der zahlreich angebotenen Touren zu den Bergvoelkern zu unternehmen – uns erschien dies irgendwie zu touristisch und wenig authentisch – hatten wir in Vietnam das Gefuehl, ohnehin nicht drum herum zu kommen, wenn wir nicht die ganze Zeit in den grossen Staedten hocken wollten. Ausserdem hoerten wir immer wieder, wie schoen das kleine Staedtchen Spa am Fusse der Hoang Lien Son Bergkette, die die Grenze zu China bildet, sein sollte. Also buchten wir ein Bahnticket von Hanoi nach Lao Cai, der naechsten Bahnanbindung. In Vietnam ist es nicht besonders einfach, an diese Tickets zu gelangen. Erstens war es beinahe Wochenende und die Vietnamesen der Oberschicht (dass es so etwas in einem kommunistischen Staat ueberhaupt gibt!) fahren dann gerne in groesseren Truppen in die Berge und trinken dort ebenfalls groessere Mengen Alkohol, zweitens sind nur wenigfe Mitarbeiter der staatlichen Bahn bereit, einem Westler ohne weiteres ein Bahnticket auszuhaendigen. Nach mehreren Anlaeufen und einigem Handgemenge am Schalter (als Frau wird man von den Maennern einfach zur Seite geschoben und alle draengeln sich wie kleine Kinder vor und schubsen und setzen die Ellboegen ein – der reine Wahnsinn!) hatten wir dann letztendlich zwei Tickets fuer den Nachtzug, der sich tatsaechlich als unerwartet gemuetlich entpuppte.&lt;br /&gt;Nachts konnte ich jedoch leider kein Auge zutun, da sich die Bahn mit unglaublichen 25km/h die Berge hinauf muehte und dabei die unglaublichsten Laute von sich gab. Ab und zu ruckte es fuerchterlich und ich fiel – fast wie in Indien – beinahe aus dem Bett. Aber in den sehr fruehen Morgenstunden schienen wir unserem Ziel schliesslich naeher zu kommen. Mit einem heftigen Haemmern wurde ich aus den wenigen verzweifelten Minuten Schlaf geholt, die mir der Einsatz von Ohrstoepseln erbrachte. Mit aller Muehe versuchte ich, das immer heftiger werdende Getrommel gegen die Kabinentuer zu ignorieren. Als das Geklopfe jedoch gar nicht mehr abbrach, oeffnete ich verschlafen die Tuer und ein schlitzaeugiges Grinsen fragte mich morgens um halb sechs “Ye like hev coffiii?” Wenn die Vietnamesen irgendwo Geld schnueffeln, dann gehen sie echt ueber Leichen. Bitter, aber in jeder Form von Wahrheit zutreffend, sorry! Es dauerte noch eine Stunde bis wir wirklich in Lao Cai ankamen und auch dort versuchte man als erstes, uns den doppelten Fahrpreis nach Sapa abzuknuepfen – es nahm kein Ende.&lt;br /&gt;Voellig fertig und entnervt kamen wir bei fiesem, kalten Nieselregen in dem Oertchen Sapa an. Da die Wolken aeusserst tief hingen, konnte ich nicht wirklich sagen, ob es schoen war. Trotz der fruehen Morgenstunden standen die ebenfalls fleissig grinsenden Figuren des Dorfes alle schon auf der Matte und jeder einzelne versuchte, die ankommenden Touris fuer sich und sein Hotel zu gewinnen . Wir schauten uns einige Zimmer an, aber die meisten waren eher wenig einladend. Ausserdem brauchten wir beide dringend einen Kaffee. Also gingen wir erst einmal in ein wunderbar franzoesisches Café um die Ecke mit dem verheissungsvollen Namen “Baguette et Chocolat” und nahmen ein imposantes farnzoesisches Fruehstueck mit dem weltbesten Milchkaffee und tollen Chroissants zu uns – Danke, Frankreich! Daniel machte sich auf den Weg, noch ein bis zwei Hotels anzuschauen – er ist, was die Zimmersuche angeht, ja immer hochmotiviert, um den besten Deal raus zu schlagen  - waehrend ich die aeusserst anstrengende Aufgabe uebernahm, noch einen Kaffee zu trinken und auf die Backpacks aufzupassen.&lt;br /&gt;Als wir in einem der Hotels eingecheckt und alle nach Schimmel stinkenden Kissen gegen andere eingetauscht hatten, setzte der Regen ein. Wir entschieden uns, die Berge Berge sein zu lassen und erst einmal ein bisschen zu schlafen und ein para Filme zu gucken.&lt;br /&gt;Als wir aufwachten, regnete es immer noch, also gingen wir in einem der hell von Neonroehren erleuchteten Restaurants eine Kleinigkeit essen, um danach festzustellen, dass es noch immer regnete.&lt;br /&gt;Auch am naechsten Morgen erwachten wir bei stroemenden Regen. Also machten wir uns schnell auf den Weg ins warme “Baguette et Chocolat”, wo wir den gesamten Tag damit verbrachten, Texte fuer unsere Website und Briefe an unsere Lieben zu schreiben. Ich fand es super-gemuetlich und , ehrlich gesagt. Ich habe nichts vermisst.  Draussen tummelten sich die in schwarz gekleidete Frauen der Black Hmong, einem in Suedostasien weit verbreiteten Bergvolk (Thailand, Laos, Vietnam, China), die mit viel Raffinesse versuchten, uns entweder selbstgemachte Ketten, silberne Ohrhaenger oder eben einfach selbst angebautes Wheed oder Opium zu verkaufen. Es gibt keine Moeglichkeit, diese ehrgeizigen, aber aeusserst knuffigen Menschlein (ca. 1,40-1,55m gross) los zu werden. Selbst, als wir im Café sassen, standen sie vor den Fensterscheiben und machten grosse Augen und zogen ihre Grimassen, aber irgendwie gingen sie mir nur selten auf die Nerven. Man kann sie als aeusserst tuechtig und sehr laid-back beschreiben. Sie haben bestimmt kein leichtes Leben in ihren kleinen Huetten in den Bergen und eine Omi mit einem Koerpergewicht von vielleicht 45 Kilo ist in der Lage, einen 60kg schweren Korb voller Fruechte oder Gemuese (oder was auch immer) die Berge stundenlang hoch und runter zu tragen. Das fand ich sehr beeindruckend! Zur Staerkung kauften wir den Omis vor der Tuer zwei kleine Zitronentoertchen von “Baguette et Chocolat”, die vermutlich ein Tageseinkommen ihrer Deals wert waren. Immer wieder wir einem in Vietnam gesagt, man solle die Leute aus den Bergen nicht mit auslaendischem Kram verwoehnen und ihnen kein Geld schenken, aber sie haben sich doch soo gefreut! Die Kuechlein waren ratzfatz wegehe jemand ueberhaupt was davon mitbekommen hat!&lt;br /&gt;Auch der naechste Tag brachte nicht viel Neues. Im Café wurden sie mit jeder Bestellung freundlicher zu uns und langsam begannen wir, uns ein wenig heimisch zu fuehlen als wir erschrocken nach draussen starten. Das Unerwartete war gekommen und – wir waren uns nicht ganz sicher – man konnte mehr oder weniger deutlich dunkle Umrisse und Schatten am Himmel erkennen, die sich langsam zu einem richtigen Bild zusammenfuegten und , als der Nebel vollkommen verschwand, endlich Sinn machten. Vor uns lagen die hohen Berge und das tiefe Tal, von dem die ganze Zeit die Rede gewesen war. Bisher waren wir uns gar nicht bewusst, dass wir uns an einem wunderbar hohem Hang mit vollem Blick auf die gegenueberliegenden Bergketten wohnten! Schnell hielt Daniel draussen einen vorbeifahrenden Tourbus an und machte mit dem Fahrer, der lediglich den Bus ins Dorf zurueckbringen wollte, einen kleinen Nebenverdienst aus: bei Sonnenschein fuhren wir ueber die naheliegenden Huegel, die wir nun zum ersten Mal sahen zu einem 150m hohem Wasserfall, an dem man von beiden Seiten hinaufklettern konnte. Unser Fahrer brachte uns auch zu einem nahe gelegenen Pass, von dem man einen tollen Ausblick in die bereits chinesische Berglandschaft auf der anderen Seite der Berge hatte. Rein visuell waren wir also auch schon in China, wenn man so will.&lt;br /&gt;Nach ca. 2 Stunden zog sich der Himmel wieder zu und kaum hatte unser Fahrer uns vor der Tuer des “Baguette et Chocolat” abgesetzt, nieselten die ersten Tropfen wieder auf uns herab. Am naechsten Morgen buchten wir unser Ticket zurueck nach Hanoi, wo wir mit starhlendem Sonnenschein und kaum auszuhaltener Schwuele (ich duschte bis zu fuenfmal am Tag) begruesst wurden. Das Klima in Vietnam ist wirklich nicht das einfachste!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hannah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20624517-115338611224246211?l=ausreiser.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ausreiser.blogspot.com/feeds/115338611224246211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20624517&amp;postID=115338611224246211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338611224246211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20624517/posts/default/115338611224246211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ausreiser.blogspot.com/2006/07/sapa-272006.html' title='Sapa (2.7.2006)'/><author><name>ausreiser</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
